Archiv des Autors: Globetrottel

Globetrottel’s Bericht – Donnerstag, 19. September 2019 – in Nickenich

Wetter: 🌝🌝🌝🌝🌤

Programm des Tages: 🤔

Wieder eine ruhige Nacht; etwas Bürokram, ein klein wenig Aufräumen und schon ist der Vormittag auch schon vorbei.

Wir überlegen kurz, ob wir unsere gestrige erfolglose Sucherei nach Geocache-Döschen heute fortsetzen möchten, verschieben dies aber auf morgen, um unseren Füßen ein wenig Ruhe von der gestrigen „Bergtour“ ⛰ zu gönnen. 😉

Beim Mittagessen stellen wir eine außerordentliche Brotknappheit fest, das reicht nicht für das nächste Frühstück morgen früh. Gestern auf unserem Gang durch Nickenich haben wir eine Bäckerei gesehen, dorthin laufen wir nach drei Uhr, in der Annahme, dass die wie im Dorf üblicherweise über die Mittagszeit geschlossen haben. Viel Auswahl gibt es dann auch nicht mehr, aber es riecht so lecker in der Konditorei! 😋 Jetzt freuen wir uns schon sehr auf das Frühstück morgen. 😃Ich hin hier: N 50° 24.428′ E 007° 19.897′ // 190 m
Ü-Platz: Nickenich, Stellplatz Baggerado

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 18. September 2019 – in Nickenich

Wetter: 🌞🌞🌞🌞🌞

Programm des Tages: 🌋

Eine sehr ruhige Nacht, glatt wieder etwas verpennt. 🙄

Nach dem Kaffee und Kuchen machen wir uns auf die Suche nach weiteren Geocache-Döschen. Unser Weg führt uns zunächst durch die ganze Ortschaft von Nickenich und am Ortsende geht es gleich steil den Berg hinauf. Hätten wir überhaupt nicht gedacht, dass der Weg so steil wird. Oben am ersten Geocache-Versteck bei einer kleinen Kapelle können wir uns auf einer Parkbank erholen und die Aussicht genießen.Das Versteck soll jetzt ganz in der Nähe sein, aber wir können es mit den sehr stark schwankenden GPS-Daten einfach nicht lokalisieren. Immer wenn wir uns bis auf wenige Meter angenähert haben, springen die Daten um zig Meter weiter! 😫

In der Hoffnung, beim nächsten Versteck mehr Sucherglück zu haben, laufen wir weiter den Weg hinauf, zur Nickenicher Skiwiese. Schnee gibt es bei dem Sonnenschein nicht, die GPS-Koordinaten können wir aber wieder nicht dauerhaft einfangen. Wie an der Kapelle, springen die Daten im letzten Augenblick um viele Meter weiter. Unser Versuch, das Versteck einzukreisen, schlägt auch fehl, so geben wir die Suche nach einer geschlagenen Stunde in der Sonne auf.

Auf dem Rückweg beehren wir den örtlichen NORMA-Markt mit unserem Besuch, soviel Markt für so einen kleinen Ort, denken wir und hoffen für die Anwohner, dass er sich hier halten kann.

Ich hin hier: N 50° 24.428′ E 007° 19.897′ // 190 m
Ü-Platz: Nickenich, Stellplatz Baggerado

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 17. September 2019 – nach Nickenich

Wetter: viel Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Da wir nicht so erwünscht waren wie wir gestern dem Hinweisschild entnommen hatten, ging es heute nach einer wieder ruhigen Nacht weiter.

Nachdem wir noch rasch einen Reifen aufgepumpt hatten, ☹ fuhren wir zu dem nicht weit entfernten Reisemobilstellplatz nach Nickenich.

Nach Mittagessen und Kaffeepause kam bei uns etwas Langeweile auf, ein prüfenden Blick auf das GeocacheApp ergab ganz in der Nähe ein Versteck. Das An- und Ausziehen der Schuhe dauert länger wie die ganze erfolgreiche Suche des Caches, den wir bei etwas Wind in der warmen Sonne rasch fanden.

Ich hin hier: N 50° 24.428′ E 007° 19.897′ // 190 m
Ü-Platz: Nickenich, Stellplatz Baggerado

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Globetrottel’s Bericht – Montag, 16. September 2019 – in Plaidt

Wetter: wolkenverhangen ☁️

Programm des Tages: UmgebungErkunden

Oft fragen wir uns, warum ausgerechnet an dem Morgen, wo wir stehen, die fleißigen Mitarbeiter vom Grünflächenamt ihre Verschönerungsarbeiten durchführen? 🤔 Rasen wird gemäht, ein Traktor fährt mehrmals vorbei, auch andere nicht zu differenziernde Geräusche stören den Schlaf. Kaum aufgestanden, ist der Spuk vorbei! 😫 Heute können wir noch nicht einmal sehen, was die fleißigen Hände gewerkelt haben, später beim Rundgang sehen wir die frischen Traktorspuren im weichen Untergrund, haben die „Störung“ also nicht geträumt. 😴

Unsere Erkundung ergibt: a) das Parken ist nur für Badegäste erlaubt und b) das wilde Campieren grundsätzlich verboten.
Zu Punkt a): Wir wollten ja baden gehen, aber ohne Sonne und zudem hat das Bad ja heute ausnahmsweise schon um 16 Uhr geschlossen, ohne Durchsage, es gab schlicht keine Badefreunde.
Zu Punkt b): Was ist wildes Campieren? 🤔🥳☠👻🦸‍♂️🦹‍♂️🧙‍♂️🗣🤺🤸‍♂️🤸‍♀️🤼‍♂️🤹‍♂️ oder 🏕 ⛺♨️🎪🔉🔊📢📣🥁🎺🎷🧻🧼🧽
Das Vulkanpark-Informationcenter ist Montags geschlossen und der Park wegen einer Baustelle nicht erreichbar.

Ich hin hier: N 50° 23.280′ E 007° 24.370′ // 94 m
Ü-Platz: Plaidt, am Freibad Pellenz

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Globetrottel’s Bericht – Sonntag, 15. September 2019 – nach Plaidt

Wetter: Sonne ☀️

Programm des Tages: weiterFahrt

In der Nacht war leise das Gewummere von Discomusik zu hören, störte uns aber nicht wirklich. Am Morgen war es ruhig, erst am Vormittag kamen die ersten Ausflügle,r die an das Moselufer wollten.

Wir machten uns einen ruhigen Morgen und nach dem Mittagessen sollte es weitergehen. Erst beäugte uns ein Radfahrer und kam mit uns ins Gespräch, später gesellte sich ein zweiter hinzu. Das Thema war der eingezäunte und verwaiste Parkplatz, die Straße war in beiden Richtungen vollgeparkt und auf dem neuen Parkplatz wächst das Unkraut. 😫

Unser nächstes Zuhause war nicht weit entfernt, nur 25 Kilometer, also rechtzeitig zum Kaffee dort eingeparkt. Eine große Wiesenfläche mit einigen Bäumen, wir stellten uns in den Halbschatten ab, so dass das Solar einiges an Licht abbekommt. Die einzige „Störung“ war die Durchsage um sieben Uhr vom nahen Freibad: „Liebe Badegäste, geht bitte nach Hause!“ 😉

Ich hin hier: N 50° 23.280′ E 007° 24.370′ // 94 m
Ü-Platz: Plaidt, am Freibad Pellenz

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Globetrottel’s Bericht – Samstag, 14. September 2019 – in Koblenz

Wetter: Sonne, wolkenloser blauer Himmel ☀️

Programm des Tages: Schängelmarkt besuchen

Ruhige Nacht, bis die ersten Gästen der nebenan stehenden Fahrradmanufaktur einen freien Parkplatz suchten. Aber heute wollten wir ja eh‘ bei Zeiten in die City.

Nachdem wir erst in dem verkehrten Viertel gesucht hatten, brauchten wir später nur den Massen zu folgen, ein Ausscheren nach links oder rechts war fast schon unmöglich. 😉

Überwältigend war das Angebot nicht, mehr Masse wie Klasse. Das hat man bzw. frau schon alles irgendwo gesehen.
Bei zwei Ständen konnten man sich einen Kamin bestellen, für ein Wohnmobil hatten sie nichts parat, die Stadtwerke offerierten lautstark den kostenfreien Bau einer Solaranlage auf’s Dach, nur den überschüssigen Strom wollten sie für sich abzweigen, auch dort wollten sie mit uns nicht ins Geschäft kommen.Ein Designer Mützenmacher wollte für eine Kappe mindesten 85 €, ein Ledergürtel sollte ab 65€ verkauft werden, ohne uns. Die übrigen Stände offerierten Sachen, die (fast) niemand braucht und auch nicht so preiswert waren. Auf einem großen Platz wurden Neuwagen mit großen Interesse begafft, sogar einige Elektrowagen standen rum. Wer jetzt das Angebot der Stadtwerke annimmt, kann dann (tagsüber) kostenlos Strom tanken. 🤗
Unsere Hoffnung, auf irgendeinem der 100 Stände etwas Sinnvolles zu erstehen, schwand, so beschlossen wir, das gestrige Picknick am Rhein zu wiederholen. Am Stand von der Wildschweinbratwurst-Bräterei mit selbstgebackenen Brötchen roch es zwar sehr lecker, aber bei dem Andrang konnten wir die Preistafel nicht erspähen.

Wenn so viel Volk unter freiem Himmel unterwegs ist, so dachten wir, müsste es in der Galerie doch leer sein? 🤔
Gestern haben wir rasch das Handy im freien Netz auf den neusten Stand gebracht, heute wollten wir die Tabs ebenso aktualisieren. Wirklich leer war es zwar nicht, konnten aber einen kleinen freien Tisch in der Fressarena erobern. Bei dem recht schnellen Datenverkehr konnten Jürgen auf die Schnelle noch ein paar Liedchen speichern. 🎶🎵🎶

Nach einer langen Stunde in der recht lauten Arena machten wir uns auf den Heimweg, lauschten unterwegs bei den Live-Veranstaltungen, aber Sitzplätze gab es nicht und wer da einmal hockte, macht bestimmt nicht freiwillig bei der Partystimmung den Stuhl frei. 🤣Schon von weitem sahen wir in der Pastor-Klein-Straße unzählige Wohnmobile auf dem Parkstreifen stehen, fast schon eine Kolonie.

Ich hin hier: N 50° 21.952′ E 007° 34.515′ // 78 m
Ü-Platz: Koblenz, Pastor-Klein-Straße, Parkstreifen

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Globetrottel’s Bericht – Freitag, der 13. September 2019 (das fällt uns erst am Abend beim Blog schreiben auf)

Wetter: Sonne 🌤

Programm des Tages: Die zwei Flüsse Stadt erkunden

Ruhige Nacht, bis irgendwo in der Nähe jemand mit einer Motorsäge hantierte, aber da es schon Frühstückzeit war, vergeben wir ihm.

Danach ging es in die Stadt, gestern hatten wir ein Plakat gesehen: SCHÄNGEL Markt, da wurde unser Interesse geweckt. Am Moselufer liefen wir zur Innenstadt und mussten feststellen, dass das Spektakel erst heute Abend beginnt. 🤔
So liefen wir wahllos durch die Altstadt, auf der Suche nach von uns noch unbekannten Gassen. Für das Mittagessen kauften wir uns ein paar Schmankerl für ein Picknick zusammen: Roggenbrötchen, Humus, dünne Salami, einen Weichkäse und Getränke dazu. Am Rhein suchten wir uns eine Bank in der Sonne, beim Schmausen hatten wir einen Superblick auf die Festung EHRENBREITSTEIN und dem Rhein.

Nach einem gemütlichen Mahl liefen wir noch etwas durch die Fußgängerzonen, schauten in verschiedene Geschäfte rein, um wieder auf den neusten Stand zu kommen, was so in Deutschland abläuft. Mit ein paar Kleinigkeiten und einem Dauerfilter für die Melitta (auf der letzten Tour hatten wir Schwierigkeiten neue Papierfilter zu bekommen) machten wir uns auf den „Heimweg“.

Beim späten Kaffee beschlossen wir, unseren müden Füßen eine Ruhepause bis morgen zu gönnen, die Eröffnungsshow des Schängel Marktes schenken wir uns.

Ich hin hier: N 50° 21.952′ E 007° 34.515′ // 78 m
Ü-Platz: Koblenz, Pastor-Klein-Straße, Parkstreifen

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Globetrottel’s Bericht – Donnerstag, 12. September 2019 – nach Koblenz

Wetter: etwas Sonne 🌤

Programm des Tages: weiterFahrt

Sehr ruhige Nacht, geregnet hat es auch nicht mehr und am Morgen scheint die Sonne vor einem blauen Himmel.
Vorbeilaufende Wohnmobilisten grüßen freundlich während wir frühstücken, ein freundliches Gespräch unter Gleichgesinnten, sie fahren ein ähnliches Gefährt wie wir.

Nach dem Frühstück läuft Jürgen mit dem Handy den großen Parkplatz ab, ob nicht doch irgendwo in dem schönen Tal am Schwanenteich ein klein wenig Empfang ist. Nein, ist nicht. Auf dem Teich paddelt, wie der Name vermuten läßt, ein Schwan, einen Abfallkorb, der bald darauf von uns befüllt wird, findet er auch noch. Der Blick auf der Speisekarte der Gaststätte mit zivilen Preisen läßt uns den Platz nicht endgültig vergraulen. Schön ruhig gelegen und es gibt unzählige Wanderwege.

Zurück durch das kleine Dorf kommt uns heute niemand entgegen und bald überqueren wir auf der Autobahn den Rhein. Bei der ersten Abfahrt verlassen wir diese, um im Hornbach Baumarkt ein paar Sachen zu erstehen. Nicht mehr weit bis zum Stellplatz am Moselufer. Dort schauen wir verdutzt, der Platz ist gepflastert, eingezäunt und verwaist! 🤔 (In der Nacht wird das Unkraut, welches schon durch das Pflaster wächst, von unzähligen Lampen beflutet. 🤣)
Direkt davor ein großer, etwas schattiger Parkstreifen, groß genug für unser Gespann. 😉

Zur Abendbrotzeit bekommt Jürgen Appetit auf einen Salat, zum Glück ist ein Supermarkt (HIT) nur wenige Minuten entfernt. In der Gemüseabteilung staunen wir nur über die schlechte Qualität und dem unappetitlichen Zustand der Ware, über den Preis möchten wir uns nicht auslassen. 🤐
Nur ein kleines Stückchen weiter gibt es einen weiteren Markt, wo es Al di schönen Sachen gibt. Dagmar stellt ein Sortiment für die nächsten Tage zusammen, Vitamine braucht der Mensch! 😉

Ich hin hier: N 50° 21.952′ E 007° 34.515′ // 78 m
Ü-Platz: Koblenz, Pastor-Klein-Straße, Parkstreifen

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 11. September 2019 – ins Aubachtal

Wetter: sehr zugezogen

Programm des Tages: weiterfahrt

Unerwartet laut war es am Morgen, die vielen Glascontainer wurden geleert, LKWs rangieren laut piepsend.

Nach dem Frühstück fuhren wir durch das Bergische Land in den Westerwald, hier haben wir einen Termin bei dem Schrauber unseres Vertrauens. Seit einiger Zeit hören wir ein Plätschern von unter der Motorhaube, was uns ganz und gar nicht gefällt. Unser Mechaniker stimmt uns zu, nachdem er es sich auch angehört hat. Eine endgültige Diagnose kann er nicht stellen bevor er ein paar Teile demoliert hat. Die schlechte Nachricht für uns ist aber, dass er erst in anderthalb Wochen Zeit dazu hat, er hat ein übervolles Auftragsbuch. 😯

Wir durcheilen das Internet und finden einen Parkplatz an einem See, der uns zusagt, nur 15 Kilometer entfernt. Die enge Zufahrt führt uns durch Oberbieber, klar an der engsten Stelle kommt uns dann auch ein PKW entgegen, der nette Mann legt auch gleich den Rückwärtsgang ein und wir können ungehindert passieren. 😊

Kaum dass wir eingeparkt haben fängt es zart an zu regnen, den ganzen Nachmittag über tröpfelt es mal wieder. ☂️
Erst nach dem Kaffee bemerkten wir dagegen, dass wir kein Netz haben 🕸, da planen wir für morgen gleich die Weiterfahrt. 🤳

Ich hin hier: N 50° 28.850′ E 007° 30.839′ // 126 m
Ü-Platz: NR-Oberbieber, Aubachtal, Wanderparkplatz

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Globetrottel’s Bericht – Donnerstag, 5. bis Dienstag, 10. September 2019 – Zusammenfassung

Wetter: etwas Sonne 🌥

Programm des Tages: einkaufen

DONNERSTAG: Wer nicht verhungern möchte, braucht Nahrung. Gleich nach dem Frühstück eilen wir zum City Netto.
Im Laden hat man die Ruhe weg, die im Werbeprospekt angepriesenen Waren sind nirgends zu finden, die zu findenden sind preismäßig nicht umgezeichnet, das führt nicht nur bei uns zu Irritationen. 🤔

FREITAG: Wassernot, wir machen uns unplanmäßig auf die Weiterfahrt, sorry Manfred. 🤗
Unser Ziel, der Aaper Wald, ist nur gute zwanzig Kilometer entfernt und ohne Stau rasch erreicht. Zunächst geht es ans Wasserschleppen, die große Kanne ist im Anhänger und somit nicht erreichbar. In kleinen 5 l Kanistern machen wir uns ans Werk, die Wanderer und Hundigassigeher fragen irritiert, was wir da machen. 😆 Unsere Erklärung, dass wir im Womo unterwegs sind und das Wasser zum Kochen und Duschen benötigen, fasziniert die Leute und es ergibt interessante Gespräche.
Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt, kurzer Halt beim ADAC, um Infomateriel abzuholen. Auch der Mitarbeiter freut sich nach einen gesteßten Tag auf eine Abwechslung, unser Ziel fragt nicht so oft jemand nach. Da wenig Andrang herrscht, horcht er uns interessiert aus. 😉 Mit reichlich Papiermaterial geht es weiter zu Marc-Chagall-Straße, gleich die 2. Parklücke können wir entern. 😃
Nachdem wir den einarmigen Banditen (Parkscheinautomat: 1,05 € / 0,5 Std. 😫) gefüttert haben, gehen wir noch rasch einkaufen. Sehen auf dem Weg zum Geschäft sogar noch drei weitere freie Parkplätze. Den Einkauf im Womo plaziert geht es zur Tochter, eine gute halbe Stunde ist vergangen, freie Parkplätze gibt es nicht mehr.
Bei der Tochter probieren wir am Abend ein neues Hamburger Rezept aus, sehr gut gelungen, wie alle anschließend begeistert zustimmen.

Den SAMSTAG gehen wir langsam an, unser Schwiegersohn hat uns zum Mittagessen in das O Sushi eingeladen und uns extra gewarnt, nicht zu viel zu frühstücken! 😉 So treffen wir recht hungrig um 12 Uhr bei ihnen ein und machen uns auf den nicht weiten Weg zur Roßstraße. Wir Sechs bekommen einen gemütlichen Rundtisch und studieren die umfangreiche Speisekarte, bestellt wird über ein Tablet PC, der auf dem Tisch liegt.

So können wir in aller Ruhe schmökern und alle zehn Minuten eine Bestellung losschicken. Eigentlich sind wir beide nicht so begeisterte Sushi-Esser, hier hat uns aber alles sehr gut geschmeckt, lassen uns gerne wieder hierhin einladen. 🥰 (Vielen lieben Dank!!!)
Nach dem umfangreichen und sehr leckeren Sushi Gelage war uns allen nach einem sehr langen Verdauungsspaziergang. So wählten wir den Weg quer durch die City zum Rheinufer, unterwegs wurden natürlich noch diverse Geschäfte aufgesucht. Freundliche Werbeverteiler schenkten uns sogar noch jedem einen Becher laktosefreien veganen Eiskaffee, das tat so richtig gut! 😆
Am Abend zeigte der Schrittzähler der Tochter neun Kilometer an, bei uns beiden kam dann ja noch je c.a 1 Kilometer von und zum Womo hinzu. 🤗

Für das Essen am SONNTAG hat die Tochter was Besonderes ausgedacht: Gyros in Metaxa Soße und das Ganze mit Käse überbacken, nur waren wir alle noch von gestern noch soooooo satt. 😯
Aus dem Grund und weil wir gestern alle so weit gelaufen sind, machten wir uns einen faulen Nachmittag. 😔
Spät am Abend fuhren wir dann wieder zurück zum Aaper Wald, die Parkgebühren ab Montag sind uns einfach zu hoch.

Unsere Tochter wollte sich von uns noch einmal in aller Ruhe am MONTAG verabschieden, so trafen wir eine lockere Verabredung für den Vormittag. Etwas überrascht bekamen wir die Nachricht, der Bus spuckt mich in dreißig Minuten aus. Sehr rasch eilten wir durch den Wald in Richtung der Haltestelle, doch wie das so ist mitten in Deutschland, an einer Weggabelung hatten wir kein Netz mehr und liefen in der verkehrten Richtung weiter. 😨 Deswegen waren dann geringfügig zu spät.
Unsere Tochter machte den Vorschlag, doch im Wildpark ein Picknick abzuhalten, ein sehr großes Stück eines leckeren Zwiebelkuchen hatte sie in ihren Rucksack. So mampften wir zu Mittag in der warmen Sonne den Kuchen. 😋

Später zum Kaffee brachte der Schwiegersohn die Schulkinder und leckere Teilchen mit und wir zogen zu der bekannten Picknickbank am Spielplatz um.

Leider hieß es am späten Abend, nun endgültig Abschied zu nehmen. 😫😪😓😥😭

Am DIENSTAG füllten wir als Erstes erst mal wieder Wasser nach, natürlich gab es wieder neugierige Nachfragen von den Vorbeikommenden. 😉 Nachdem wir geduscht hatten, wiederholte sich natürlich der ganze Vorgang. 🤗
Gleich nach dem Mittag machten wir uns auf die Söckchen, den Kölner Ring vor dem Berufsverkehr zu passieren. In der Anhänger-Werkstatt hieß es dann auch gleich, ihr seid viel zu früh hier, der TÜV-Prüfer kommt erst später. Egal, wir sind ohne Stau relaxt durchgefahren und nun haben wir Zeit für einen Kaffee, selbstverständlich mit Kuchen.
Kaum sind die letzten Krümel vom Teller, klopft der Seniorchef an, es kann losgehen mit euch, alles ist fertig.Ein paar Kilometer weiter in Nümbrecht stellen wir uns auf dem Womostellplatz, der Nachbar von vor drei Wochen ist auch wieder dort. Nach einem raschen Einkaufstripp legen wir die Füße hoch, das Blogschreiben ist angesagt, da hatten wir die letzten Tage zu wenig Lust zu. 😌🤔🤗

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