Weiterleitung zum 1. Teil unserer Reise

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 16. July 2019 – Richtung Col du Petit Saint Bernard

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt  😦

Der Übernachtungsplatz war nicht wirklich schlecht, in der Nacht kein Verkehr und am Morgen auch nicht so wirklich störend viele Bewegungen. Ab dem frühen Morgen ist er aber in der Sonne, außerdem stört uns irgendwie die Videoüberwachungskamera, die genau auf uns ausgerichtet ist. Nicht dass wir Unsinn oder Schlimmeres vorhätten, uns beunruhigt nur der Gedanke, dass bei allem, was wir machen, ein Unbekannter dabei zuschaut. 😠

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Picknick Arial ist Videoüberwacht

So geht es ins Tal zurück und dort folgen wir den Wegweiser: Aosta.
Zahlreiche Radfahrer kommen uns entgegen, bunte Begleitfahrzeuge verhindern, dass der nachfolgende Verkehr überholen kann. Unterwegs schauen wir uns den Reisemobilstellplatz von Morgex an, hier haben wir vor ein paar Jahren nicht gestanden, werden das kleine gemütliche Restaurant auf Anhieb wohl auch nicht wiederfinden. (Bei der heißen Sonne haben wir keine Lust die Straßen abzulaufen, kochen wir lieber selber.) Nachdem wir auf dem Stellplatz kurz überlegt haben, sind wir auch gleich weitergedüst. In einem breiten Betonbett schießt ein Fluß sehr laut ins Tal, Schatten gibt es auch keinen und windgeschützt ist es auch noch❗😟

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Nur 9,5 Kilometer weiter aufwärts gibt es ein Picknickareal. Zahlreiche Spruchbänder auf der Straße geben uns den Hinweis, dass hier der Giro durchgerast ist, Steigung ab 10 % und mehr! 😰

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Mont Blanc, Wolken umhültt

Nachdem die einzigen anderen Besucher den 🅿 verlassen haben, können wir uns halbwegs gerade aufstellen. Die kurze Wartezeit haben wir zum Kaffeetrinken auf einer Picknickbank genutzt, im Womo schon mal zum Durchlüften alle Fenster geöffnet.

Ich hin hier: N 45° 44.707′ E 007° 00.148′ // 1.795 m
Ü-Platz: Arpy, Picknickareal

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
Ungenügend 

  🚰   🚮   

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Globetrottel’s Bericht – Montag, 15. July 2019 – ins Aostatal

Wetter: leichte Regenschauer

Programm des Tages: weiterFahrt

In der Nacht fing es schon an zu regnen, am Morgen weckt uns dieser dann. 😦 Die  Wettervorhersage stimmt wohl nicht so ganz, wir haben einen richtigen Landregen. Gut, dass die weierFahrt schon geplant ist. Gut, dass wir gestern noch das Wasser aufgefüllt haben, so brauchen wir nur noch entsorgen.

Gut ist es, dass uns nur wenige Pkw in übersichtlichen Serpentinen entgegen kommen. Die Scheibenwischer sorgen den ganzen Vormittag für freie Sicht, so entdeckt Dagmar im letzten Augenblick einen Lidl, da decken wir uns für die nächsten Tage wieder mit Vorräten ein. Danach geht es meist ohne Regen weiter, bei der Mittagspause tröpfelt es schon fast nicht mehr. Nach dem Essen studieren wir die Karte, nicht allzuweit verspricht ein 🅿 bei einem Wasserfall ein Ü-Plätzchen. Eine knappe Stunde später erreichen wir diesen, gefällt uns auf Anhieb.

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Nach dem Kaffee, der Himmel hat sich in Windeseile aufgeklart, machen wir uns zu dem Wasserfall auf. Der kleine Ausflug artet in eine kleine Bergtour aus. Ein italienisches Ehepaar,  das gleichzeitig mit uns gestartet ist, gibt nach ein paar Minuten auf. Jürgen schafft den anstrengenden Weg ohne Hustenattacke, langsam geht es ihm wieder besser. Generell scheinen wir wieder an Kondition zu gewinnen. Den Wasserfall haben wir ganz für uns alleine, der letzte Regen hat ihn bestimmt noch mächtiger gemacht. Den Aufstieg schaffen wir fast mit links, nur wenige klitzekleine Verschaufpausen waren von Nöten. 😰

Ich hin hier: N 45° 41.015′ E 007° 42.437′ // 648 m
Ü-Platz: Challand-Saint-Victor, Parkplatz Cascata di Isollaz

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
Ungenügend 

ℹ   🚰    🚮  

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch bis Sonntag, 10. bis 14. July 2019 – bei Madonna del Sasso

Wetter: Sonne

Programm des Tages: beschauliche Tage bei Madonna del Sasso

Kühle Nächte und tagsüber ein blauer Himmel, was will man mehr? 😕

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Das Womo ist ab dem späten Vormittag im Schatten, störende Womonachbarn gibt es nicht, unser Nachbar hat sein Womo hinter unserem abgestellt, wir sehen ihn äußerst sporadisch.

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Zum Abend gibt es meistens andere kurzzeitige Besucher, die am Morgen gleich wieder verschwunden sind, bevor wir aufgestanden sind. 😆

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Wir vertreiben unsere Zeit, um ein wenig klar Schiff zu machen, noch einmal Wäsche waschen, usw.

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Wir genießen die Ruhe, bevor wir bald wieder in das hektische Deutschland weiter fahren, ein seltsames Gefühl nach zwei Jahren außerhalb, aber viele warten und freuen sich auf unseren Besuch.

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Im Dorf gibt es den kleinen  Laden nicht mehr, ein guter Grund,  morgen früh weiter zu fahren, Brot wird knapp und auch der Kühlschrank braucht ein Update.

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Ich hin hier: N 45° 371′ E 008° 22.345′ // 657 m
Ü-Platz: Madonna del Sasso, Stellplatz

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend  ✔
Ausreichend 
Mangelhaft   
Ungenügend

ℹ  💡  🚰   🚮  🚽 

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 9. July 2019 – nach Madonna del Sasso

Wetter: Sonne

Programm des Tages: KaffeeNotstand ❎ WeiterFahrt

Globetrottel ohne Kaffee?:?
Das geht gar nicht! 😯
Wie sollen wir am Morgen richtig wach werden ohne Koffein? 😥

Bis Sondrio sind es nur 18 Kilometer, Luftlinie, auf der Straße sind es 34 km, da vergeht fast eine Stunde, bis wir vor dem Supermarkt einparken. In der klimatisierten Halle laufen wir die breiten Gänge ab, vielleicht ist es der letzte Einkauf in Italien, da möchten wir keine der Spezialitäten im Regal liegen lassen.

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gottseidank wieder ohne Gegenverkehr

Wenige Kilometer weiter ist eine Filiale von Decathlon, Jürgen braucht eine neue Hose und sucht nach einem größeren Tagesrucksack, beides findet den Weg an Bord. Die Parkplatzausfahrt befindet sich auf der Rückseite des Geschäftes, kommen so an die Tankstelle des Supermarktes der Kette Iperal! Die haben den besten Dieselpreis, den wir seit dem Grenzübertritt von Slowenien gesehen haben. Der Preis war immer so zwischen 1,48 und 1,52 €, hier werden uns nur 1,36 € pro Liter abverlangt, so stellen wir uns sofort an eine der vielen Zapfsäulen.

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noch ohne Feierabendverkehr 🙂

Nun wäre uns ein schattiges Mittagsplätzchen genehm, ist das Thermometer kurzfristig bis auf 36°C geklettert.
Wir halten lange Ausschau, halten dann im Schatten eines jungen Baumes auf einem Supermarktparkplatz. Wie wir später feststellen, war das die letzte Chance. Bei der Weiterfahrt am Lago di Como passieren wir unzählige Tunnel, die zwei 🅿 sind schattenlos und unattraktiv. 👿

Unsere Tagesetappe zieht sich in die Länge, die Kilometer werden nicht weniger, dazu kommt später ein zäh fließender Berufsverkehr und wir haben Sorge, dass der kleine Stellplatz schon komplett belegt sein könnte. 😤
Nachdem wir die letzte Tornante hinter uns haben, staunen wir! 😍
Nur ein Fahrzeug belegt den Parkplatz!  🙂

Rasch die Fenster zum Lüften aufgerissen, hier ist es herrlich kühl nach einer Regenschauer, den Limoncino und zwei Gläser geschnappt und die wenigen Meter zur Aussichtsterrasse gelaufen! Der super Ausblick wird nur durch ein paar Wolken beeinträchtigt, nur deswegen haben wir den kleinen Umweg in Kauf genommen. 😉
Der Stellplatz ist zwar nicht der Schönste den wir kennen, aber der mit der imposantesten Aussicht ❗:)

Ich hin hier: N 45° 371′ E 008° 22.345′ // 657 m
Ü-Platz: Madonna del Sasso, Stellplatz

Sehr gut          
Gut      
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Globetrottel’s Bericht – Montag, 8. July 2019 – bei den Stauseen

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Wanderung

Der erste Blick am Morgen gilt dem Barometer und dem blauen Himmel!
Wir packen etwas zu essen und viel zu trinken in den Rucksack, warme und regenfeste Kleidung kommt dazu.
An der Staumauer klemmt eine schwindelerregende Rampe, die laufen wir hinauf, dort müssen wir uns entscheiden, ob wir rechts oder links rum um den oberen Staussee laufen möchten. Wir nehmenn den rechten, der linke steigt, soweit wir blicken können, unaufhörlich den Berghang rauf. 😰 Unser breiter Weg hingegen führt nur allmählich in die Höhe. Wir immer noch untrainiert, bemerken die fehlende Kondition. 😟

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in der frischen Bergluft

An einer Weggabelung studieren wir die weiteren Gehzeiten, Jürgen mit seinen Reizhusten gibt auf, von hier an führen die Stege stramm den Berg rauf. Die Wanderer, die uns entgegenkommen, haben alle Stöcke dabei, wir gehen lieber kein unnötiges Risiko ein. Bei unserer Rast hören wir es in der Ferne kräftig krachen, zunächst denken wir an ein Gewitter, aber die kommen immer aus einer anderen Richtung. Dann blicken wir auf den Wasserfall unter der Gletscherzunge, für zwei, drei Minuten sprüht der Fall immens stark! Fasziniert starren wir hinauf, den Fotoaparat vergessen wir natürlich. 😠

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nach dem gewaltigen Spektakel 😠

Ich hin hier: N 46° 18.546′ E 009° 56.493′ // 2.015 m
Ü-Platz: Campo Moro, Parkplatz

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend ➖ ✔
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Globetrottel’s Bericht – Sonntag, 7. July 2019 – bei den Stauseen

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Umgebung erkunden

Eine kühle und ruhige Nacht auf 2.015 Metern über dem Meeresspiegel, supergut geschlafen. Die Wetterstation zeigt fast konstant eine Luftfeuchtigkeit von ca. 30 % an, selbst in der Sonne ist es sehr angenehm, es geht immer eine leichte Brise.

Gegen Mittag zieht es sich rasch zu, später regnet es ein wenig und wir haben keine Hoffnung, dass wir unseren Spaziergang noch machen können.
Nach dem Essen klart es innerhalb einer knappen Stunde auf, der blaue Himmel lockt uns gleich aus dem Womo. Die Umgebung ist herrlich, wir blicken auf die Gipfel von 3.000 m hohen Bergen und wir planen für morgen eine längere Wanderung, wenn das Wetter mitspielt.

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Paradiesisch

Ich hin hier: N 46° 18.546′ E 009° 56.493′ // 2.015 m
Ü-Platz: Campo Moro, Parkplatz

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend ➖ ✔
Ausreichend 
Mangelhaft   
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Globetrottel’s Bericht – Samstag, 6. July 2019 – nach Campo Moro

Wetter: SONNE

Programm des Tages: WeiterGeht’s

Hatten eine schöne kühle und ruhige Nacht, wir waren recht weit von der kleinen Straße entfernt, der Durchgangsverkehr nimmt die noch weiter entfernt verlaufende SS38.
Am Morgen parken ein paar Hundehalter nehmen uns, die scheinen sich nicht an dem Anblick vom Womo zu stören.

Nach dem Frühstück im Womo machen wir uns auf die Suche für ein lauschiges Plätzchen für das restliche Wochenende. Unterwegs noch schnell ein paar Kleinigkeiten eingekauft, schrauben wir uns hinter Sandrio hinauf in die kühle Berge zu den Stauseen Lago Campo Moro und Lago di Alpe Gera.
Kühl ist es ja, aber am frühen Abend gibt es ein kleines Gewitter mit ein wenig Regen, es wird noch kühler, den Grillabend haben wir uns dann abgeschminkt.

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Ü Platz auf 2010 Höhenmeter

Ich hin hier: N 46° 18.546′ E 009° 56.493′ // 2.015 m
Ü-Platz: Campo Moro, Parkplatz

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend ➖ ✔
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Globetrottel’s Bericht – Freitag, 5. July 2019 – Richung Bormio

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiter geht’s

Am Vormittag wird der Katalysator wieder eingebaut und zum Mittagessen laufen wir wieder zum Lokal, warum nicht angemessen auf die Fertigstellung des Womos warten. Die Mechaniker haben uns die Pizzen sehr ans Herz gelegt! Heute werden wir wirklich wie Stammgäste begrüßt. Nachdem geklärt ist, dass wir uns nacheinander  zwei Pizzen teilen möchten, lächelt die Kellnerin uns zwinkernd zu. Die zweite bringt uns später der Koch selber an den Tisch, die Pizza sehr schön auf dem Teller arrangiert. Unsere Dessertwünsche spricht uns die Kellnerin vor, Espresso grande und grande Cappuccino! (gleiche Getränke wie gestern, 2 Pizzen = 27 €  (*1 siehe Donnerstag)

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Werkstatt

Am Nachmittag ist das Womo dann wieder fahrfertig und wir düsen einige Kilometer weiter hoch in die Berge, dort gibt es an einem Bach eine schattige Fläche  um das Womo für die Nacht abzustellen. 😆

Ich hin hier: N 46° 23.767′ E 010° 21.232′ // 1.089 m
Ü-Platz: am Fiume Adda

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
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Globetrottel’s Bericht – Donnerstag, 4. July 2019 – in Grosio

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Warten

Pünktlich um acht Uhr wie ausgemacht beginnt die Diagnose, wir machen einen ausgiebigen Spaziergang währenddessen. Kurz nach unserer Rückkehr wird uns dann ausführlich berichtet, die Ursache der fehlenden Motorleistung vermuten die Mechaniker im Abgaskatalysator. Den würden sie gerne ausbauen und reinigen. Nach der Demontage bestätigt sich deren Verdacht, mit einer Endoskopkamera können wir in das Innere des Katalysators schauen.

Zum Mittagessen empfehlen sie uns ein nicht weit entferntes Lokal, geben uns augenzwinkernd 😉 eine Visitenkarte mit. Die plazieren wir bei unserer Ankunft gleich auf der Tischkante und werden als bevorzugte Gäste behandelt. Die Kellnerin zeigt uns, wie sie die Speisekarte bringt, auf ihrem Smartphone das Tagesmenue, welches wir dann auch bestellen. Zum ersten Gang gibt es leckere Spaghetti Bolognese, da knien wir uns richtig  rein, denken es,  gibt noch eine kleine Nachspeise. Denkste, der zweite Gang ist ein dünnes Kalbsschnitzel, dazu ein paar Pommes Frittes. Zur Dessert wählen wir dann auch nur noch einen starken Kaffee.
(1/4 l Wein, 1 Coca Cola, 1 kleine Flasche Wasser, 1 doppelter Espresso, 1 großer Cappucchino, 2 Menüs =26 €  *1 :))

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Zurück in der Werkstatt gibt es dann die Meldung, das unser Hecklicht, welches beim Abschleppen beschädigt wurde, erst morgen zur Verfügung steht, wir nehmen es gelassen hin.

*1 Bar / Restaurante / Pizzeria Trentina; ca. 200 m entfernt gute Parkmöglichkeit am Sportplatz (Übernachten wird wohl möglich sein, außer bei einer Veranstaltung ;))

Ich hin hier: N 46° 18.281′ E 010° 17.294′ // 680 m
Ü-Platz: Grosio, Werkstatt Auto Stelvio

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 3. July 2019 – nach Grosio

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterGeht’s

Nach dem frühen Frühstück, ein ankommender Wohnmobilist probiert erst mehrere Stellplätzen aus, einmal so eng neben uns, dass wir Tür und Fenster nur mit äußerster Vorsicht hätten öffnen können, packen wir noch ein wenig verschlafen die Möbel wieder ein.

Fast gleich nach dem Start bemerken wir fehlende Motorleistung. Da es zunächst noch etwas talwärts geht, hoffen wir auf eine Selbstheilung. 😷 Doch sobald es auch nur ein wenig wieder etwas hoch geht, ist es eine Quälerei. 😠 Sobald wir eine Abstellmöglichkeit neben der Straße gefunden haben, halten wir an und kontaktieren den ADAC Notruf. Die bestätigten nach einer Weile für den späten Mittag die Ankunft eines Abschleppdienstes.
Der kommt dann sogar etwas vor der Zeit. Die Fahrt durch das Hochgebirge, auf kurvigen Bergstraßen mit engen Serpentinen, ist sehr kurzweilig. 😄 Unsere Ankunft bei der Werkstatt vom Abschleppdienst ist kurz vor deren Feierabend, man macht uns aber Hoffnung, dass sie den Fehler am nächsten Tag aller Wahrscheinlichkeit selber beheben können, ohne dass wir zu einer Vertragswerkstatt weiter geschleppt werden müßen.

Ich hin hier: N 46° 18.281′ E 010° 17.294′ // 680 m
Ü-Platz: Grosio, Werkstatt Auto Stelvio

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