Beiträge mit dem Schlagwort: Picknickareal

Dienstag bis Montag, 9. bis 15. Juni Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – am Xyliatos Dam, nach Platania und Temvria

Heute am Dienstag waren es bestimmt fünf bis sechs Grad kühler wie gestern, bei einem wolkenlosen Himmel war es im Schatten bei leichtem Wind sehr angenehm, um die 25 Grad.
Den Tag wollten wir eigentlich mit dem Nichtstun verbringen, aber am Abend mussten wir feststellen, dass wir nicht dazu gekommen sind, der Tag war einfach viel zu kurz❗😉
Am Morgen wurden die Abfallbehälter geleert und etwas Müll aufgesammelt, ansonsten keine menschliche Begegnungen, die Schwalben flogen nur einen knappen Meter neben uns am Sessel vorbei, die haben unsere Anwesenheit akzeptiert und lassen sich von uns nicht bei der Jagd stören. Vielleicht jagen sie ja nur Moskitos, seit Tagen sind wir nicht mehr gepiesakt worden. Klopf dreimal auf Holz!  👊👊👊

Nette Zyprioten helfen uns gleich zweimal am Mittwoch!
Wir hatten ja reichlich Gelegenheit, die Wendemanöver einiger Pkw-Fahrer auf der schmalen Piste ohne Wendehammer zu beobachten, selbst relativ kleine Wagen rangieren bis zu fünf oder sechsmal vor und zurück, um zu weden.
Nach dem Frühstück ziehen wir einige Meter vor, um den Anhänger auf einem relativen geraden Wegabschnitt abzukuppeln, um diesen dann von Hand um 180 Grad zu drehen. Kaum dass wir ins Schwitzen geraten sind, eilen zwei Angler herbei, um uns bei der schwierigen auf der steinigen Piste zu helfen, war dann nur eine Minutenangelegenheit. Das Womo in die neue Fahrrichtung zu bugsieren, hatten wir uns dann viel schwieriger vorgestellt, sind wir doch einiges länger wie ein Pkw, aber zweimal vor und zurück und wir haben es geschafft, auch die Angler schauten ungläubig zu.
Nachdem noch einmal an dem bekannten Wasserhahn die Vorräte ergänzt wurden, ging es zunächst wieder zurück, einige Kilometer auf den Weg in die Berge gibt es laut Navi in einem Ort einen Supermarkt. Dort konnten wir sogar direkt vor der Tür parken, die meisten Anwohner kommen bestimmt zu Fuß. Supermarkt ist ein relativer Begriff, in dem kleinen Laden saß die Verkaufskraft an der Kasse und die Kunden suchen sich die Waren in der Düsternis. Fragen hilft, so finden wir die Eier in einem sehr großen Karton direkt vor der Kasse, die zwei Brotlaibe aus dem Regal kassieren wir auch gleich ein, noch ein paar gut gekühlte Getränke und schon sind wir wieder weg.

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Der angesteuerte Campingplatz hat wegen Corona noch geschlossen, auf dem direkt daneben liegenden Picknickplatz möchten wir nur im Schatten zu Mittag essen.

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Kaum dass wir unsere Essenssachen auf dem Tablett bereit gestellt haben, eilt schon ein Ranger herbei, Jürgen ruft ihm gleich entgegen „Sind nur zum Lunch hier“. Das scheint ihm zu gefallen, denn bis jetzt wurde uns auf jeden Areal verklickert, dass das Übernachten nicht gestattet ist. Wir berichten ihm, dass der Campingplatz geschlossen ist und wir uns noch überlegen müssten, wohin wir fahren möchten. Schüchtern fragt es uns, ob er einen Blick ins Womo werfen dürfe, er möchte sich auch eines zulegen. Dann kommt zur Sprache, dass er sich letztes Jahr die Kölner Lichter angesehen hat, wie er mitbekommen hat, dass wir aus Köln kommen. Dann meint er augenzwinkernd, er kenne einen Platz für uns und weil er merkt, dass wir der englischsprachlichen Beschreibung nicht so ganz folgen können, zeigt er uns den Weg rasch per Pedes. Zum Abschied ruft  er noch, fahrt den Weg soweit durch, dass man euch vom Areal  aus nicht mehr sehen kann.
Zurück am Womo nahmen wir erst mal das bestückte Tablett mit in den Schatten, um eine zünftige Brotzeit zu halten, anschließend setzten wir das Womo um, außerhalb des Sichtbereichs vom Picknickplatz.

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Donnerstag
Ruhige und sehr kühle Nacht, am Abend sowie am Morgen ist ein Pkw vorbeigefahren, sonst hatten wir eine himmlische Ruhe. Am späten Vormittag haben wir mal die „Katina“ vom unteren, großen Picknickareal beäugt, scheint uns aber mehr ein Treffpunkt zu sein, um dort ein paar Getränke zu sich zu nehmen.
Nach dem Kaffee und somit nach der Tageshitze machten wir uns auf eine Wanderung zu einem Freiwildgehege, hier sollen einige Mufflons zu Hause sein. Obwohl wir uns in dem großen Freigehege alleine und äußerst leise verhielten, blieben uns die Viecher enthalten.

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Bilder vom Info Stand abgeknipst 📸

Etwas enttäuscht machten wir uns auf den Heimweg, in der Katina noch schnell einen Drink zu nehmen, entsagten wir uns, nicht dass die Ranger sich fragen, wo das Womo steht, außer uns gab es kaum Besucher in der Anlage.

Nachdem wir gestern das obere und ältere Teil des Picknickareals beobachtet hatten, sind wir uns relativ sicher, dass es hier fast keine Besucher gibt, so stellten wir uns am Freitag in der Frühe etwas um. Die neue Matratze ist zwar schon zugeschnitten, aber die offenen Nähte 🤕 müssen, nachdem ein Stoffteil eingefügt wurde, damit das obere Kopfteil der Matratze klappbar wird, wieder ordentlich vernäht werden, sonst machen sich am Ende noch die Sprungfedern auf den Sprung. 🤪

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rote Rinde

Im engen Wohnmobil ist diese Arbeit nicht möglich, ist doch schon die beschnittene Matratze deutlich größer wie unser kleiner Vielzwecktisch, deshalb brauchen wir unbedingt eine großen Picknicktisch. Flach auf der Erde zu legen ist bei der langwierigen Näharbeit keine Alternative, dafür sind wir zu alt. 🤪
Gestern haben wir uns die für uns beste Pichnickgarnitur ausgesucht, können fast daneben auf dem Weg parken und sollte sich im unteren Bereich des Areals ein Besucher oder Ranger verirren, sind wir auch fast unsichtbar von dort aus.

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Arbeitstisch 😉

Samstag und Sonntag war das Wetter ein wenig trüber, große Wolkenfelder verdunkelten immer wieder die Sonne und machten unseren Aufenthalt im Womo angenehm. Im Picknickbereich war recht viel los, trotzdem blieb es recht ruhig. Dagmar nutzte die Zeit, um einige Kilometer weitere Nähte zu machen. Am Sonntagnachmittag war es dann soweit, nach einer Regenerierngspause am Samstag, die Finger waren bei ungewohnte Arbeit etwas geschwollen, wurden die restlichen Nähte fachgerecht geschlossen.
Nun war körperliche Schwerstarbeit angesagt, die alte Matratze mußte von der oberen neuen befreit und aus dem engen winkligen Womo befreit werden.

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Passt, wackelt nicht und kann nicht verrutschen, das neue Spannbettlaken ist natürlich ungebügelt 👍

Mit dem großen Messer und einem stabilen Cutter schreiten wir mutig ans Werk, die Matratze wird chirurgisch akkurat in handliche Portionen geteilt, so passen die Stücke auch platzsparend in den großen Müllcontainer. 😉

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verknotet 🤔

Unser Programm für Montag sah vor, uns um die Bremse vom Anhänger zu kümmern, die macht Geräusche  die uns überhaupt nicht gefallen. Die erste Nacht auf der jetzt neuen harten Matratze war noch ungewohnt, die alte ist sehr rasch gealtert. Durch Corona konnten wir uns nicht so um Ersatz kümmern wie wir es uns gewünscht hätten, ein Matratzenfachhandel sollte eigentlich die Näharbeit für uns erledigen.
Nach nur 15 Kilometer bergab haben wir die erste Werkstatt, die unser NavI uns verraten hat, am Vormittag erreicht, freilich kein mondänes Autohaus und mit Anhänger hatten die auch nichts am Hut.

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luftiger und schattiger Arbeitsbereiche

Jürgen dachte sich, Bremse ist Bremse und wer Automechaniker mal gelernt hat, sollte die Instand setzen können. Das Schwierigste war für uns, die richtigen Worte auf Englisch zu finden, griechisch können wir sowieso nicht. Nach dem der „Meister von der Reparaturannahme“ 🤣  begriffen hatte, was wir möchten, kümmerte er sich auch gleich um unser Problemchen. Im Nu war ein Rad abmontiert und die Bremsanlage freigelegt, man sieht es eindeutig, da brauchen wir neue Beläge für die Bremsbacken.
Wie ein Pickup vor der Werkstatt hält, strömen die Mechaniker herbei und einige greifen ungeniert in die Kiste mit den roten Kirschen.

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Vitaminlaster 🤪

Der Verkäufer schimpft mit den Monteuren, das hingehalte Geld nimmt er aber nicht.
Auch wir haben, nur zaghaft, von den Kirschen probiert, ein Kilo wechselt rasch den Besitzer nebst Zwiebeln und frischen Bohnen. Als gute Geste bekommen wir noch zwei kinderfaustgroße Pflaumen zum Abschied geschenkt, nach unserem Probierhappen muss der Verkäufer Waage und Kasse wieder hervorholen. 😉

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Der Chef verkündet uns, dass die neuen Bremsen morgen um die Mittagszeit aus Nikosia geliefert werden. Anschließend wird für uns ein schattiges Plätzchen zum Übernachten organisiert. 😃

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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer,
aber ein ganzer Schwarm ? 😉

Kategorien: 2020-06 Juni, Zypern | Schlagwörter: , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dienstag bis Sonntag, 26. bis 31. Mai Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – in Nikosia und in die Berge

Am Dienstag klingeln die Wecker wieder recht früh, das wäre nicht so von Nöten gewesen, das Rangieren einiger LKWs hatte uns schon vorab im Schlaf gestört. Heute wollen wir es endlich angehen, Gas tanken. Gestern nach dem Friseurbesuch und anschließendem Stadtbummel war es uns schon zu warm, um durch die Stadt zur Tankstelle zu fahren.
Wie wir starten ist es noch recht kühl, der Verkehr hält sich in Grenzen, an das unorthodoxe Verhalten einiger Pkw-Fahrer hat man sich mittlerweile gewöhnt.
Auf der Tankstelle finden wir die LPG-Säule mittlerweile im Schlaf, den Tankwarten stößt es nur verwundert auf, dass wir zu dem Gas auch noch Diesel auffüllen lassen, diese Kombination kennen sie nicht. Der Vorrat an Diesel ist zwar noch recht groß, aber der günstigste Preis von 0,97 € rechtfertigt das Auftanken, der Preis wird bestimmt bald wieder anziehen.😕

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Anschließend fahren wir noch zum nahen Lidl, gut gekühlte Getränke und ein paar Kleinigkeiten wandren in den Einkaufswagen, zum Wochenende, wenn wir die Stadt verlassen, gibt es einen Großeinkauf. In der Tiefkühltruhe findet Dagmar eine neue Eissorte, da greift sie zu, das gibt ein kühles Mittagessen. Den Inhalt der kleinen Becher verzehren wir später in unserem Park, lauschen den Ruf der Pfauen, Foto gibt es keines, 📸  Apparat vergessen.
Die Wecker haben wir nicht verstellt, recht früh machen wir uns am Mittwoch auf den Weg zum Wochenmarkt. Im Park bekommen wir feuchte Füße, die Wege werden mit reichlich Wasser gesprengt und sind dadurch sehr rutschig geworden. Auf dem weiteren Weg sind wir uneins, welcher mehr Schatten zu bieten hat, so wählen wir für den Rückweg den parallelen, unser Disput ist dann unentschieden ausgegangen.

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Heute gibt es einige Stände mehr und wie am Samstag stehen die Flaschen mit der Desinfektionflüssigkeit bereit, die Waren scheinen etwas frischer zu sein, den verpflichteten Mundschutz für die Verkäufer sehen wir nicht so häufig.
Da wir mittlerweile wissen, wo die guten Stände aufgebaut sind, brauchen wir nicht allzulange, um einzukaufen. Das meiste Grünzeug ist günstiger wie im Supermarkt, was uns etwas irritiert, ist, dass es keine schattenspendende Überdachung wie in NordZypern gibt.

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Anschließend gehen wir wieder zu dem Cafe am Übergang an der Ledra Street, noch einmal die ruhige Athmosphäre schnuppern; 🚧🚧  dass der Cross Point gesperrt ist, wird hoffentlich nie wieder passieren.🛑 Ab nächste Woche möchten die beiden zuständigen Behörden alle Übergänge wieder öffnen, im Norden gibt es seit einigen Tagen keine Neuinfektionierten mehr und wir hoffen, wenn wir in ca. 8 Wochen wiederkommen, im Norden günstige Einkäufe erledigen zu können.
Für den Rückweg suchen wir uns einen neuen Weg, direkt an der Green Line sehen wir einige verlassene und brökelnde und mit Stacheldraht verbarrikadierte Häuser. UN-Soldaten verrichten bei der Hitze ihren Dienst, wir hoffen, dass sie nie militärisch eingreifen müssen.
Zurück im Womo bereiten wir alles für die weiterFahrt morgen früh vor.
Auch am Donnerstag geht es früh aus den Federn, auch heute Morgen störte uns das Rangieren von einem LKW, wenn die zurücksetzten, piepst das lauter wie unser Klocky. ⏰  Heute wird die neue Matratze geliefert und ein Großeinkauf gestartet, vor der einsetzenden Mittagshitze möchten wir schon in den Bergen sein.

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Die Matratze ist in einem Pappkarton eingesperrt, total unhandlich für einen zu tragen und da sie zudem auch noch aufgerollt ist, viel zu dick, um richtig zuzugreifen. Zu der Matratze erwerben wir auch noch einen großen Standventilator, der verbraucht nur 45 Watt, da hoffen wir, bei der nächsten Hitzewelle, den die ganze Nacht laufen lassen zu können.
Bis wir aus Nikosia raus sind, sind wir bestimmt über 50 Bumper (tote Polizisten) gefahren, da waren wir schon fast am Fuße der Berge. Rasch haben wir ein paar hundert Höhenmeter hinter uns gebracht, unser Ziel ist mal wieder ein Picknickareal. Dort finden wir auch gleich einen recht geraden Stellplatz, nur leider direkt neben der Straße. Hier herrscht im Moment kein Verkehr, aber wie das am Wochenende aussieht, können wir nicht einschätzen. Das Areal ist riesengroß und erstreckt sich beiderseits der Straße und Parkplätze gibt es nicht viele. Nach kurzer Besichtigung fahren wir weiter.

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Nur wenig weiter ein weiterer Platz, der Parkraum ist so klein, dass hier wohl nur Wanderer und Biker pausieren.
Eine Viertelstunde später haben wir einen Platz für das Wochenende gefunden, sind noch ein paar Meter in die Höhe gedüst. Nur noch zwanzig Grad zeigt das Außenthermoter, trotzdem schmeckt uns das mitgebrachte Eis zu Mittag.

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Am Freitag sehen wir, dass wir genau vor dem Schild „Kionia Picnic Site“ eingeparkt haben, haben gestern nur auf die untere Mauer und den Mülltonnen vor und hinter dem Womo geachtet.
Hier oben in der kühlen Bergeinsamkeit haben wir phantastisch gut geschlafen, mußten uns mit dem Plümo zudecken und Mücken/Moskitos gab es auch nicht, die uns aussaugen möchten. Am frühen Abend ist ein Ranger oder Feuerwehrmann gekommen, der die Feuerstellen im Picknickareal kontrollierte, ob da alles abgelöscht ist.
Erst am späten Vormittag hörten wir die ersten Pkws, noch an einer Hand abzuzählen. 🧮
Die neue Umgebung zu erkunden ist ja immer spannend, zuerst wird nach einem alternativen Stellplatz Ausschau gehalten, drei Möglichkeiten tun sich da auf.

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Dann laufen wir die Straße etwas zurück zu einem Aussichtspunkt, aber der Pfad, der dorthin führt, verlangt festes Schuhwerk, da müssen wir uns das für später einplanen. Über uns auf dem Berg gibt es ein astronomisches Observatorium, den Weg dort hinauf erkunden wir als nächstes und geben nach einigen hundert Metern auf. Die asphaltierte Straße windet sich steil nach oben, ohne viel Schatten ist uns das zu anstrengend ohne Kondition nach der langen Corona-Zwangspause. 😅

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Der Samstagmorgen begann einigermaßen unruhig, schon sehr früh hatten wir die ersten Besucher, die quatschten dann eine Weile genau vor dem Womo, da war es aus mit dem langen Schlafen. 🤗 Die Besucher stömten weiter in Scharen zu uns, trotz des bedeckten Himmels, bald qualmten einige der vielen Feuerstellen, uns war es zum grillen zu ungemütlich.

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Wir machten bei dem kühleren Wetter einen Ausflug zum Aussichtspunkt, von dort hätten wir einen ungetrübten Blick auf das ferne Meer links und rechts der Insel gehabt, wenn nicht so viele Wolken die Sicht eingeschränkt hätten.

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Aber erahnen konnten wir, wenn es mal kurz etwas aufklarte, das blaue Meer schon, auch die größte Flagge der Welt im Nordteil von Nikosia konnten wir gut erkennen, Luftlinie bis in die Stadt sind es laut Tafel nur 31 Kilometer.

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Zurück am Picknickplatz ist der Parkplatz gerappelt voll.
Am Nachmittag machen wir uns vom Acker, morgen wird es bestimmt auch voll werden hier oben. Für den Weg zurück brauchen wir, obwohl es nur abwärts geht, länger wie am Donnerstag aufwärts.
Bei der Abzweigung zu unserem neuen Wunschziel staunen wir nicht schlecht, direkt nach dem Abbiegen führt die Piste durch eine Furt und geht dann recht steil im dichten Gebüsch in einer engen Kurve den Berg hinauf, die tiefstehende Sonne erlaubt uns nicht, die Schwierigkeiten, die auf uns zukommen könnten, einzuschätzen, da geben nach kurzer Besichtigung auf.
Ein paar Kilometer weiter finden wir einen guten Platz für die Nacht, zwei, drei Autos passieren noch den Weg im Hellen, dann ist Ruhe für die Nacht.
Pfingstsonntag beginnt ruhig, nur wenig Verkehr.
Nach intensivem Studium der Karte hoffen wir, unser Ziel, ein kleines Picknickareal bei einem Kloster, auf einer anderen Piste erreichen zu können. Nur ein paar Minuten nach dem Start sichten wir eine deutlich bessere Piste, die aber sehr bald etwas schmaler wird, nachdem wir einige Abzweigungen passiert haben. Kontinuierlich windet sich der Weg sechs Kilometer den Berg hinauf, schaltfaul können wir im zweiten Gang im Untersetzunggetriebe in die Landschaft schauen. Für größere Fahrzeuge kaum geeignet, einige tiefere Querrinnen müssen gemeistert werden, enge Strauchgruppen mit kratzenden Geräusch passieren.

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Dafür werden wir entschädigt, nur eine Familie hat sich auf dem großen Areal breit gemacht, wir stellen uns außer deren Sichtweite neben einem uralten Olivenhain ab und bauen die Möbel und rasch unseren Grill auf.
Später am Nachmittag, ganz alleine hier oben, können wir sogar vom Kloster aus bis zum Meer blicken.

Ü-Platz: Nikosia, General Hospital/Public Garden
Ü-Platz: Kionia Picnic Site
Ü-Platz: Prophitis Elias Picnic Site

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Donnerstag, 5. März Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – in Oroklini

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Geocaching

Milchigtrüber Himmel, warm und windstill.

Gleich nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg, dieses Mal in die andere Richtung. Zum Fotografieren ist das alles andere als ideal, vielleicht erkennt ihr trotzdem was auf den Fotos.

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Aussicht GELB bis milchig Trüb

Der erste Cache ist ein sogenannter Lost Place, ein offengelasser Steinbruch, zum Glück brauchen wir da nicht rumklettern. Das Glück blieb uns hold, das Versteck rasch entdeckt. Rasch entdeckt hatten uns auch die Moskitos, die uns glücklich aussaugten.

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Da Runter brauchten wir zum GLÜCK nicht

Den nächsten Cache war auch nicht so ohne, mußten wir wieder ins schwere Gelände kraxeln und einen zum Glück trockenen Wasserfall erkunden. Auch hier machten wir einige Mücken glücklich, aber das merkten wir in unserem Glück erst viel später. Nachdem wir den 2. Cache erfolgreich geloggt hatten, machten wir uns auf den Heimweg, um unser „Glück“ mit Kaffee & Co. zu heilen bzw. zu feiern.☕ 🥮

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Seltsamer Felsenhügel

Ich bin hier: N 34° 58.744′ E 033° 38.732′ // 106 m
Ü-Platz: Oroklini, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰     🚮    🚾     Grillplatz     Picknicklauben     Spielplatz 

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Mittwoch, 4. März Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – in Oroklini

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Umgebung erkunden

Schon gestern Abend haben wir mit Befriedigung festgestellt, dass auf dem „Berg“ ein angenehmes Lüftchen weht. Einige Besucher erfreuten sich noch lange der Aussicht im Dunkeln auf die Lichter in der Ebene. 🌃
Knapp unterhalb der Kuppel laufen die Jogger ihre Kreise, immer an unserem Wohnzimmerfenster vorbei. Soll ja sehr gesund sein das Joggen, vielleicht bekommen wir von der positiven Energie ja was ab, wenn die vorbeirennen? 🤔
Heute Vormittag war es eine lange Weile fast windstill und das Womo heizte sich rasch auf.
Den Hinweis auf das Picknickareal und einen Aussichtspunkt hat Dagmar gefunden wie sie nach Geocaches gesucht hat, so machen wir uns nach dem Mittagessen auf die Suche. Gar nicht weit von unserem Ü-Platz liegt schon das erste Versteck, für den 2. müssen wir ein gutes Stück wandern.

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Unterwegs unter der warmen Sonne, mittlerweile aber mit etwas Wind, macht das Wandern Laune. Eine sehr alte Kirche auf dem Weg ist leider verschlossen, viel später können wir bei einem Aussichtspavillon zurückblicken bis zum Kap Greco. Den Cache finden wir auch nach sehr intensivem Suchen nicht, den scheint es nicht mehr zu geben.

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Zum Abend hin ziehen einige Wolken auf, der Wind wird kühler und der Picknickplatz gehört uns ganz alleine.

Ich bin hier: N 34° 58.744′ E 033° 38.732′ // 106 m
Ü-Platz: Oroklini, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰     🚮    🚾     Grillplatz     Picknicklauben     Spielplatz 

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Dienstag, 03.03. Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – nach Oroklini

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Der Hahn wurde nicht geschlachtet, wie vor zwei Tagen krähte er mitten in der Nacht, diesmal ziemlich ausgiebig.🐓
Der Parkplatz füllte sich rasch am Vormittag und wir machten uns auf den Weg zum Reklamieren. Am Infostand dann eine Überraschung, Reklamation nehmen sie nur Montags, Mittwochs und Samstags entgegen, der Einwand, dass gestern geschlossen war, galt nicht.
Den 🅿 haben wir genug genossen und unser neues Ziel hatten wir ja gestern schon durch das Fernglas geäugt und nach kurzer Fahrt erreicht.

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Wie erwartet waren wir auf dem Picknickareal alleine, alles wie wir uns das vorgestellt hatten.
Dass hier gestern so viele Menschen gepicknickt und gegrillt hatten, sah man nicht, alles piccobello sauber! 🙂

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Rundblick, am Horizont der Flamingo Ser

Erst zum späten Nachmittag kamen einige Besucher, Jogger liefen um die Hügelkuppel bis in der Dämmerung.

Ich bin hier: N 34° 58.744′ E 033° 38.732′ // 106 m
Ü-Platz: Oroklini, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰     🚮    🚾     Grillplatz     Picknicklauben     Spielplatz 

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Dienstag bis Donnerstag 4. bis 6. Februar Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – im Picknickareal und zum Wedding Venue

Wetter: heiter bedeckt

Programm des Tages: ruhige Tage

Ein guter Mensch hat uns vor dem Orkan/der Schlechtwetterfront, der/die sich über die Adria nach Griechenland und der Türkei schiebt, gewarnt, aber hier auf Zypern merken wir fast nichts davon. Es ist spürbar wärmer geworden, nur der warme Wind hält uns davon ab, vor dem Womo zu sitzen, denn wenn die Wolken vor die Sonne huschen, fröstelt es uns. Wir haben uns in den letzten Jahren an die Wärme gewöhnt, alles unter zwanzig Grad ist für uns frostiges Winterwetter! 🥶☃️🌨
Auch von den heftigen Erdstößen, die die Türkei erschüttern, haben wir nichts gespürt, die Insel ist wohl gut gelagert? 🏝
Dienstag und Mittwoch haben wir ein Konzept erarbeitet, alle unsere „Lagerplätze“ definiert, um unsere Vorräte im APP > VORRAT < 🗃  nach Lagerort 🗄, Kategorie und Menge zu speichern. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, wir versprechen uns aber, eine bessere Übersicht von unseren verborgenen Schätzen.
Da wir weiterhin mit dem türkischen Internet verbunden sind, werden auf Teufel komm raus YouTube Videos runtergeladen, jetzt haben wir eine kleine ReiseBibliothek. 😀

Die Brotreserven neigen sich am Donnerstag zu Ende, Zeit um weiter zu fahren. Gestern beim Videoschauen wunderten wir uns, dass die Autos alle rechts fuhren, mittlerweile ist es uns schon im Blut, links zu chauffieren! Nur wenn wir als Fußgänger unterwegs sind, tun wir uns schwer beim Straße überqueren, die Autos kommen dann ungewohnt auf der "verkehrten" Staßenseite angebraust. Ja, hier wird im Gegensatz zu dem Norden oder in der Türkei recht zügig gefahren. 😕

Da mal wieder ein LIDL auf dem Weg liegt, bevorzugen wir ihn auch heute, es gibt ein paar nette Angebote. 😃
Nach dem Einkaufen lassen wir das Womo stehen, nachdem die Einkäufe verstaut sind, ca. einen Kilometer entfernt soll es ein gutes Restaurant geben, dorthin laufen wir bei warmen aber leicht böigem Wind. Wie wir vor dem Restaurant stehen, sind wir recht unschlüssig, im Dunkeln sehen wir, dass nur zwei Tische besetzt sind, gegessen wird nicht und eine Speisekarte liegt auch nicht aus. Da es für uns auch noch zu zeitig für ein Mittagsmahl ist, kehren wir wieder um.

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Eine Viertelstunde später sichten wir wieder das Meer, am anvisierten Parkplatz begrüßt uns eine große Katzenschar mautzend. 🐈

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Die Sonne wärmt angenehm das Womo, vom Wind bekommen wir kaum etwas mit, am späten Nachmittag gibt es einen kräftigen Platzregen, kaum dass es dunkel wird, leuchten über uns die Sterne vom wieder wolkenlosen Firmament. ✨

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Platzregen, den frisch gepflanzten Bäumen wird es guttun 😀

Ich bin hier: N 35° 03.057′ E 034° 01.462′
Ü-Platz: Paralimni, Agia Triada

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend  
Ausreichend   ✔
Mangelhaft    
Ungenügend  

  🚰     🚮     🚾   🚿  

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Montag, 3. Februar Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – im Picknickareal

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Aufräumarbeiten bzw. Sortieren

Ruhige Nacht und ein ruhiger Tag vom Lärm her.
Jürgen hatte die Idee, noch einmal die türkische SIM Karte in den Router zu legen, um das restliche Guthaben aufzubrauchen. So staunten wir nicht schlecht, dass wir mit einem superschnellen Netz belohnt wurden.
Die vorhandenen APPs wurden mal wieder aktualisiert, ein neues installiert! „VORRAT“
Wir haben schon des öfteren den Versuch gestartet, unsere Vorräte aufzunehmen und zu digitalisieren, aber immer nach recht kurzer Zeit es einschlafen lassen. Dann haben wir uns nach einiger Zeit gefragt, wo ist das Zeug? Da hatte natürlich jeder von uns eine andere Erinnerung. Jetzt werden wir hoffentlich auf Dauer versuchen, das alles zu dokumentieren. Die ersten Probeversuche überzeugen uns schon, es lassen sich der Artikel, die Menge, der Lagerort und noch einiges mehr definieren, sogar das Synchronisieren mit einem zweiten Gerät funktioniert! 😃
So wundern wir uns in der Dämmerung, wo der Tag nur wieder abgeblieben ist, so langsam sind wir urlaubsreif! 😎
Da wir kein Landschaftsbild geschossen haben, hier eins von unserem Abendessen.

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Ich bin hier: N 35° 03.399′ E 033° 52.731′ // 37 m
Ü-Platz: Panagia Asprovouniotissa, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰    🚾   Tische & Bänke    Spielplatz

Kategorien: 2020-02 Februar, Zypern | Schlagwörter: , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sonntag, nullzwo nullzwo zwonull zwonull – Globetrottel’s Bericht – im Pichnickareal

Wetter: Sonne

Programm des Tages: nichts tun

Irgendwo in den Feldern vor dem Picknickwald wurde heute in der Frühe fleißig rumbeballert, nervig, immer wenn man gerade wieder eingedöst war, fing die Knallerei wieder von vorne an. Natürlich haben wir gerätselt, was da geschossen wurde, Singvögel oder dergleichen scheint es zur Zeit noch nicht zu geben, auf Kaninchen? 🐇

Ansonsten haben wir uns einen ruhigen Tag gemacht, zur Kaffeezeit in der Sonne auf einer Picknickbank gesessen. Es gab recht viele Besucher im Laufe des Nachmittags, die Eltern von den Kindern fuhren schon fast bis auf den Spielplatz. Eine große Gruppe von Jugendlichen knatterte mit ihren Mokicks auch in das Picknickareal, sehr laut, aber sie benahmen sich ansonsten sehr ordentlich.
Sehr lange konnten wir nicht draußen verweilen, sobald die Sonne hinter den Bäumen verschwand, wurde es sehr rasch unerwartet frisch.

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Ich bin hier: N 35° 03.399′ E 033° 52.731′ // 37 m
Ü-Platz: Panagia Asprovouniotissa, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰    🚾   Tische & Bänke     Spielplatz

Kategorien: 2020-02 Februar, Zypern | Schlagwörter: , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Samstag, 1. Februar Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – im Picknickareal

Wetter: Sonne, leicht bedeckt, immer noch etwas Wind

Programm des Tages: umZug

So, jetzt hätten wir schon Februar, Großbritannien ist offiziell aus der EU ausgetreten, aber beides tut unserer guten Stimmung keinen Abbruch. Was auf die Stimmung gedrückt hat, waren die autofahrenden Kirchenbesucher, die parkten direkt vor unserem Schlafzimmerfenster und spätestens nach drei Minuten fuhren sie dann nach reichlich Türenklappern auch langsam wieder weiter. Im Hundezwinger neben dem Kirchenzaun wird es zur Fütterung auch ziemlich laut, nachdem die Hunde satt sind, geben sie ausdauernd laut ihre Befriedigung kund!
Selber schuld, braucht ihr uns nicht zuzuflüstern, wissen wir selber! Bei manchen Kapellen haben wir sooo ruhig gestanden, da hat sich kein Mensch blicken lassen, dass die hier so beliebt ist, konnten wir ja nicht wissen.

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Von dem Prachtbau haben wir euch selbstverständlich ein paar Bilderchen gemacht.

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In dem Picknickwald haben wir uns dann intensiv umgeschaut, Mütter mit Kindern düsen mit dem SUV bis zum Spielplatz, Hundebesitzer mit dem PKW zum Gassi gehen bis in die hinterste Ecke vom Wald, so parken wir dann mutig im Windschatten das Womo mit der Breitseite zur Sonne um.

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F r ü h l i n g ! 😎

Groß etwas zu berichten gibt es nicht, von der Straße hören wir nur die Mopeds ohne Auspuff, von der Farm am Abend wie die Schafe in den Pferch geführt wurden.

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Sauberes und gepflegtes Sanitärgebäude, nur das Wasser ist abgestellt 😕

Ich bin hier: N 35° 03.399′ E 033° 52.731′ // 37 m
Ü-Platz: Panagia Asprovouniotissa, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰    🚾   Tische & Bänke     Spielplatz

Kategorien: 2020-02 Februar, Zypern | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Freitag, 31. Januar Zwanzigzwanzig – Globetrottel’s Bericht – zur Panagia Asprovouniotissa

Wetter: Sonne                  🌬   🌬    🌬

Programm des Tages: weiterFahrt

Vor dem Frühstück haben wir noch schnell den Wäscheständer mit der fast trockenen Wäsche in die Sonne gestellt, die war dann bei der Abfahrt wieder Schrankfertig. 🧺

Zunächst war ein Einkauf von Nöten, eine Filiale von Herrn LIDL lag sogar auf unserem direkten Weg zum Strand.

Das war dann, wie wir mit Staunen feststellten konnten, eine fast heilige Angelegenheit, dort einkaufen zu dürfen! 👼
Mitten auf dem Parkplatz gab es auf einem Hügelchen eine kleine Kapelle.

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KAPELE mit Lidl, oder LIDL mit Kapelle? 🤔

Nun könnte man sich die Frage stellen, gab es erst das Kapellchen oder erst die Filiale von Lidl. Die zweite Frage folgt zwangsweise, wer darf überhaupt hier parken und die (heiligen?) Hallen von St. Lidl zum Zwecke eines Einkaufs betreten? 🤔
Da wir bekannterweise ein kleines Sprachproblem haben, konnten wir auch keine Auskünfte  einholen. 🤭
Nachweislich sind wir beide in unserer Jugend christlich erzogen worden und nehmen uns einfach das Recht, hier einzukaufen, zumal wir ordentlich und seriös gekleidet sind!
Die Filiale unterscheidet sich im Inneren nicht von den anderen, die wir bis jetzt besucht haben, eigentlich wie alle in ganz Europa. Nur eine Eigenheit haben wir auf Zypern festgestellt, alle Durchsagen und fast alle Ausschilderungen gibt es auch auf Englisch! 😀  Da uns das Schema des Geschäft wohlbekannt, finden wir uns sofort zurecht. Wissen, wo was steht und wo die Sonderangebote zurecht gerückt sind. (Noch einen Hinweis für Susanne & Peter: Hier in den hl. Hallen gab es Nürnberger! 😉) Wir greifen aber nach zypriotischen Köstlichkeiten, wie in Wein eingelegter Bratwurst, leckeren Kuchen, nur bei dem Wein der Könige, 🍷dem König der Weine, verkneifen wir uns den Zugriff. Da mag Richard Löwenherz den noch so gelobt haben, als König hatte er bestimmt höhere Einkünfte, bei 16 € per Flasche verzagen wir uns sogar im Lidl den Kauf.

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Gute Verkehrsanbindungen

Nach dem Einkauf geht es weiter, denn bei dem sonnigen Wetter lockt das Meer. 😎

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Da hört der Asphalt auf 🤗

Ein recht schönes Plätzchen haben wir uns auch bald ausgeschaut, nur müssen wir leider realisieren, dass uns der kräftige böige Wind hier keinen ruhigen Aufenthalt verspricht.

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Auf guter Piste immer am Meer längs

Plan B hatten wir wie gewöhnlich parat, mal wieder ein Picknickareal. Bei der Ankunft staunten wir dann Blauklötze, eine große (alte?) Kirche 🕍, drumherum das Freizeitgelände.
Da wir ja so wunderbar christlich eingekauft haben 🤣, nehmen wir uns die Freiheit, uns im Windschatten des Kirchenschiffes in der Sonne uns zu plazieren.

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Eindrucksvoll, morgen werden wir mal einen Blick hinein tun, heute genügt uns der Windschutz

Ich bin hier: N 35° 03.399′ E 033° 52.731′ // 37 m
Ü-Platz: Panagia Asprovouniotissa, Picnic Site

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend   ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

   🚰    🚾   Tische & Bänke       Spielplatz

Kategorien: 2020-01 Januar, Zypern | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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