Beiträge mit dem Schlagwort: Lagerfeuer

2. Weihnachtentag 2018, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: hat sich unangemeldet schlagartig geändert

Na ja, wir geben es ja zu, ein wenig
zu lange in den Federn gelegen
wie Charles dezent an der Türe  klopft.  ✊
Ab halb drei gibt’s Pizza,
meint er zu uns Schlafmützen. 👀

Nun, Zeit genug, um noch in Ruhe
zu frühstücken bleibt uns noch,
auch noch, um auf die Schnelle
einen leckeren Nachtisch vorzubereiten.

Gegen drei Uhr wächst die Runde
um Charles Womo rasch an,
Überwinterer aus Griechenland, Bulgarien,
den Niederlanden und wer hätte es gedacht,
die größte Truppe kommt mal wieder
aus Deutschland.

Es werden einige Tische als „Büffett“ aufgebaut,
an dem einen Ende steht der Pizzaofen
und reichlich Zutaten zum Selberbelegen der Pizzen.
Die Fotos haben wir mal bei Maga Mund
von der Wüstenmaus geklaut.

image

Photos from Maga Mund (Wüstenmaus)

Wir hatten alle viel Spaß in der Runde und
sattgeworden von den leckeren Pizzen sind auch alle.

image

Erst  gegen 22 Uhr treibt uns die Kälte der Nacht
vom Lagerfeuer in die Womos,
das Gesicht zum Feuer hin brannte schon fast,
der Hintern der Kühle ausgesetzt,
friert aber fürchterlich bei nur acht Grad.

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend ➕  ✔
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend   

🚰  🚿  🚮  400 m 

Kategorien: 2018-12 Dezember, Griechenland, Peloponnes | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Heiligabend 2018 – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: umziehen

Gestern Nacht ist noch Bernd
mit der kleinen Wüstenmaus aufgeschlagen,
das war dann aber auch
die einzigste Störung! 😉

Heute Morgen merken wir es gleich,
das milde Klima am Strand von Elea,
gefrühstückt wird natürlich
vor dem Womo und wir diskutieren,
wie wir uns am besten vor die Büsche
am Strand plazieren können.

Bernd kommt noch einmal
zu einem längeren Plausch,
nach dem wir ihn endlich
losgeworden sind,  😆
geht es an die Arbeit.
Den Anhänger rückwärts
durch die Büsche drücken
und mit dem Womo von
der anderen Seite zuparken,
so geraten wir (hoffentlich!)
nicht in den Weichsand,
was unsere stillen heimlichen
Beoabachter vermuten
(oder gar hoffen? ;)).

Nach dem Umstellen genießen wir
gleich mal ein viertel Stündchen
die Sonne, es geht schon auf Mittag zu,
das Reden mit Bernd hat wohl doch
länger gedauert wie wir gedacht haben. 🙂

Dagmar bereitet das Mittagessen vor
und Jürgen sammelt schnell
noch etwas Feuerholz, heute wird
der Weihnachtsbraten auf dem
offenen Feuer vorbereitet.

Nach einem längeren Plausch
mit anderen Nachbarn schafft es
Jürgen zum Womo zurück,
ehe die Butter in der Sonne zerfließt.

Das Fleisch bruzzelt im gußeisernen
Topf vor sich dahin,
der Wind kommt plötzlich
aus einer anderen Richtung,
frisch ist er und wir verkriechen uns
zum Kaffee in das Womo.

Ganz feiner Nieselregen hält uns
den ganzen Nachmittag im Womo,
der Wind treibt die Regenschleier
vor sich her, der Timer erinnert Jürgen
immer rechtzeitig daran,
nach dem Feuer zu schauen.

      (Schöne)     B e s c h e r u n g

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Es gibt immer wieder Situationen,
mit denen man nicht rechnet,
niemand hat je davon erzählt
und so trifft es einen natürlich
völlig znerwartet.

Abends wird es ja noch
recht früh dunkel,
Jürgen hat das Feuer
ausgehen lassen und den
schweren gußeisernen Topf
(8 Liter Inhalt)
soweit es geht auf dem Tisch
bis an die Womowand geschoben,
um ihn abkühlen zu lassen.

Bei einer der kräftigeren Regenschauer
hören wir es kurz poltern,
denken aber, dass die nächsten
Nachbarn am „Kegeln“ sind.

Eine gute Stunde später sehen wir
dann die schöne  B e s c h e r u n g !

Der gußeiserne Eisentopf
liegt auf der Erde,
wie ausgeleckt sieht er aus,
klinisch sauber,
nirgendwo auch nur ein Hauch
von dem Inhalt,
wie weggebeamt

Wir hoffen, dass die vierbeinigen
Halunken sich nicht überfressen
und die Schnauze nicht verbrannt haben
und ihnen die Rotweinsauce
nicht zu Kopfe gestiegen ist!
Soviel Mut und Raffinesse
zeugt unsere Bewunderung! 😉

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Wir wünschen allen unseren Lesern
eine frohe Weihnachten
und eine schöne Bescherung
(vom Christkind, was denn sonst).

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend ➕  ✔
Ausreichend  
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