Beiträge mit dem Schlagwort: Halbinsel

Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 19. November 2019 – Richtung Turunç

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Auch wenn es uns gut gefällt, heute geht es weiter. Nach dem Frühstück auf der sonnigen Terrasse, heute waren bei der Windstille keine Segler auf dem Wasser, packen wir zusammen.
Auf der Straße, die reich an Kurven und großen Steigungen ist, bleibt der Tacho meist bei der 40ziger Marke, wir werden trotzdem nur zweimal auf der ganzen Etappe überholt.

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Es gibt nichts zu Essen 😕

Am späten Vormittag durchfahren wir eine langgestreckte Ortschaft mit einigen kleinen einheimischen Restaurants, eine gute Stunde später, wie wir den mittäglichen Appetit verspüren, sehen wir mal wieder keine Einkehrmöglichkeitem.
Auch mit den Stellplätzen sieht es nicht gut aus, unterwegs sehen wir ein Womo im matschigen Hafen stehen, von der Atmosphäre sicher gut, aber auf Matsch vor der Womotür haben wir keinen Bock.

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Feine Segler

Vier, fünf große Skelette von zukünftigen Segelbooten sehen wir am Wegesrand entstehen, nur zum Parken für ein gutes Foto finden wir keinen Platz.

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Feine Landschaft

Danach geht es über einen Bergrücken wieder sehr bergig auf recht engen Straßen weiter, erst sehr spät zum Mittag finden wir einen Ebenen Lagesplatz für Holz.

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Abwechslungsreich, Berge und Meer

Da bleiben wir dann auch gleich für die Nacht stehen, da wir nicht viel Hoffnung haben, vor Marmaris einen Ü-Platz zu finden.

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ruhiger Ü-Platz

Ich bin hier: N 36° 46.452′ E 028° 13.443′ // 375 m
Ü-Platz: bei Turunç

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Gut                   
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Globetrottel’s Bericht – Montag, 18. November 2019 – am Selimiye Koyu

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Segler beobachten ⛵

Schneechaos in Österreich, aus dem Rheinland wird uns berichtet, dass der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt nur mit Glühwein oder Met auszuhalten sei. 😯
Noch einmal zu unseren Temperaturen?
Gestern Abend wie wir ins Bett gingen, in dem gut gelüften Wohnmobil, die Sonne schien ja gestern kaum, waren es immer noch 24°C im Inneren.

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da ist Osten

Heute saßen wir den ganzen Tag auf der Terrasse, meist im Schatten wegen der Sonnenbrandgefahr, nein, wir übertreiben nicht. Wir freuten uns direkt, wenn mal eine der wenigen Wolken für einen Moment die Sonne verfinsterte, aber im Ganzen wehte immer etwas von dem angenehmen Wind. Dies nutzten auch einige Segler, die wir aus der Vogelperspektive gebannt beobachteten.
Ansonsten machten wir uns einen faulen Tag, von ein paar Verschönerungsarbeiten am Womo abgesehen. 🎨

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im Westen wo die Sonne untergeht sind die griechischen Inseln

Ich bin hier: N 36° 43.619′ E 028° 06.795′ // 34 m
Ü-Platz: am Selimiye Koyu

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend   ✔  schöne Aussicht
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Globetrottel’s Bericht – Sonntag, 17. November 2019 – am Selimiye Koyu

Wetter: leicht diesig, Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Der örtliche Muezzin ist leider unmusikalisch, Allah sei Dank ist die Lautsprecheranlage🎙 nicht so laut.🎚

Die Fahreuge, die am Womo vorbei rumpeln, benutzen den Weg als Abkürzung, oben auf der kurvigen Hauptstraße ist der Weg um die fjordartige Bucht viel weiter als über die holprige Piste. Ein kurzer Spaziergang am Morgen zeigt, dass die ganze Umgebung sehr nass ist, das Wasser steht auf den brachliegenden Feldern, da wundern wir uns nicht, dass die Moskitos sich hier wohl fühlen.

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Moskito Land

Nach dem Aufbruch fahren wir noch weiter bis zur anderen Seite der Bucht, auch hier ist es sehr nass. Ob es hier vor kurzem einen Wolkenbruch gegeben hat? Hier im Schlamm zu stehen und zu nächtigen ist auch nicht das Wahre, im Sommer ist es vielleicht ganz angenehm hier, bei den vielen Segelbooten zu stehen, es gibt auch ein paar Lokale und so touristisch sieht es auch noch nicht hier aus.

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Flaute

Weiter geht’s. Eine alte Frau kämpft mit ihrem Schaf, die will in eine andere Richtung wie sie. 🐑

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Straßenblockade

Wir fahren einen Wasserfall an, in der Hoffnung dort einen Parkplatz zu finden. Die Straße endet abrupt mitten im Nichts, ein unbefestigten lehmiger Weg könnte zum Ziel führen, aber auf eine eventuelle Schlammschlacht haben wir am Sonntag keinen Bock.
Wir lassen uns auf der Küstenstraße treiben, im gemächlichen Tempo tasten wir uns voran, enge unübersichtliche Kurven und steile Wege, immer wieder überraschende Blicke auf die felsige Küste, uns gefällt es gut. Heute am Sonntag sind einige Tagesausflüger unterwegs, für Touristen aus anderen Ländern scheint die Gegend noch nicht erschlossen zu sein, vielleicht die Marinas für die Bootsfahrer, die gibt es hier öfter.
Fast wären wir dann nach einer unübersichtlichen Kurve an unserem Ü-Platz vorbeigeflitzt, ein Pkw abseits der Straße signalisierte uns, hier kann man parken.

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Prächtig, wie in Norwegen?

Ein wenig Rangierarbeit, andere Gäste möchten wir ja nicht verprellen, stehen wir ganz am Rande von dem Aussichtsplateau. Schnell haben wir hinter dem Womo zwischen den blühenden Oleandersträuchern unsere Möbel aufgestellt, auf „unserer“ Terrasse 🤭

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Blühende Sträucher in der fjordähnlichen Landschaft und das im November

Ich bin hier: N 36° 43.619′ E 028° 06.795′ // 34 m
Ü-Platz: am Selimiye Koyu

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 12. November 2019 – in der Kuruca bük

Wetter: Sonne

Programm des Tages: nichtsPassiert




Wir hören von Schmuddelwetter in Deutschland, lesen von Regentagen auf Sardinien und unser türkisches Wetter?
Wir trauen es uns nicht zu beschreiben, deutscher goldener Oktober würde dem nicht gerecht, eher die Beschreibung:
                              H  O  C  H  S  O  M  M  E  R   🤗
Am Morgen kam ein türkisches Pärchen mit zwei Hunden im PKW. Bevor die Hunde heraus durften, vergewisserte sich der Badegast, ob wir da Einwände wegen der Hunde hätten!? 😯 Wir und Probleme mit Hunden? Dann auch noch deutsche Schäferhunde? Trotzdem eine nette Geste. 🥰
Nach zwei fast windstillen Tagen war das Wasser in der Bucht heute sogar wieder etwas wärmer, nur am Abend merken wir mittlerweile, dass es rascher abkühlt und zur Schlafenszeit das Thermometer weniger wie 23°C zeigt. 😁

Ich bin hier: N 36° 40.567′ E 027° 32.267′
Ü-Platz: einsame Bucht mit Kiesstrand

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Globetrottel’s Bericht – Montag, elfterimelften – in der Kuruca bük

Wetter: Sonne

Programm des Tages: ähm 🤔

Am frühen(!) Morgen weckten uns Kerstin & Johannes, es regnete schwach und sie hatten ein wenig Bammel, wenn es stärker regnen würde, dass sie die Auffahrt zur Straße nicht mehr schaffen könnten.
Wir hatten solche Befürchtungen nicht und schliefen noch eine ganze Weile, sind wir ja sehr früh 🕑 ins Bett gekommen.
Zur Frühstückzeit gab es für unseren fleißigen Schlaf wieder einen blauen Himmel, der Regen hatte keine Spuren hinterlassen. Den Tag verbrachten wir mit intensivem Nichtstun, am Abend waren wir natürlich ordentlich müde davon. 🤪

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Die Sonnenuntergänge sind nicht soo fotogen

Ich bin hier: N 36° 40.567′ E 027° 32.267′
Ü-Platz: einsame Bucht mit Kiesstrand

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Globetrottel’s Bericht – Sonntag, 10. November 2019 – in der Kuruca bük

Wetter: Sonne

Programm des Tages: BesuchEmpfangen

Warmer sonniger Tag, am Vormittag saßen wir hinter dem Womo, es wehte eine kräftige Brise.
Wir ahnten nichts Böses, wie wir nach dem Mittag in unseren „Versteck“ auf deutsch angesprochen wurden. 🤭
Schnell stellten wir bei den Neuankömmlinge einige Gemeinsamkeiten fest, unter anderem die Liebe zu Marokko, deutsche Wohnmobilfahrer aus Bautzen. Nein, über die Wiedervereinigung vor dreißig Jahren haben wir nicht gequatscht, da hatten wir viel interessantere Dinge zu bereden. 😉 Es reicht euch sicher, wenn wir euch mitteilen, dass unsere Unterredung erst um 2 Uhr in der Frühe zu Ende ging, nicht dass es dann nichts mehr zu erzählen gegeben hätte.

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Wochenendhochbetrieb 🤭🤗😉

Ich bin hier: N 36° 40.567′ E 027° 32.267′
Ü-Platz: einsame Bucht mit Kiesstrand

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Globetrottel’s Bericht – Samstag, 9. November 2019 – zur Kuruca bük

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Noch ein kurzer Kommentar zu den Temperaturen: Wie wir in der Nacht zu Bett sind, alle Fenster und die Tür waren den ganzen Abend zum Lüften offen, waren es immer noch fast 25°C. Heute morgen um neun Uhr, die meisten Fenster hatten wir offen gelassen, waren es im Womo immer noch 23°C.
Draußen auf der Terrasse war es merklich kühler beim Frühstück, das wir nicht allzulange ausgedehnt hatten, wir hatten ja ein Programm.

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Fahnen von Vorne und von Hinten

Da wir in etwas wussten, was es auf dem Wochenmarkt zum Einkaufen gab, hatten wir eine konkrete Vorstellung von unseren Einkäufen. Zunächst machten wir über dem GrünzeugSouk einen Rundgang, um uns über die heutigen Angebote und Tagespreise zu informieren. Groß was geändert hatte sich nicht, sahen verschiedene frische Pilze und das Angebot an Mandarinen war viel größer, das Kilo für 3 TL. 

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Hier gibt es nur leckere Oliven

Außer Mandarinen, Weintrauben, Tomaten und Gurken erstanden wir Honig aus der Datça Region, Thymian- und Pinienhonig, 50 bzw. 30 TL das Kiloglas.

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Seid Gestern gibt es ein neues Denkmal

Nur noch unterwegs ein Brot gekauft, waren wir doch etwas durchgeschwitzt wie wir das Womo im Mittagsschatten wieder erreichten. Wir gönnten uns eine Pause zum abkühlen und packten unsere Möbel lange nach dem Mittagessen ein.
Das Ziel, die Kuruca Bük, war zwar nicht so weit, zirka 30 km, aber da wir uns nur auf kleinen und kurvenreichen Nebenstraßen mit großen Steigungen bzw. Gefälle (mehrmals  > 8%, einmal 10%) fortbewegten, brauchten wir fast eine Stunde. Die Badebucht entsprach fast der Beschreibung, die wir bekommen hatten, nur viel kleiner! Jetzt in der Nachsaison reichte der Platz aber für uns und den anderen Strandbenutzer. Kurz nach Sonnenuntergang waren wir dann alleine am kiesigen Strand.

Am Abend zeigte das Thermometer im Womo nur noch 22°C. 🙂

Ich bin hier: N 36° 40.567′ E 027° 32.267′
Ü-Platz: einsame Bucht mit Kiesstrand

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 30. Oktober 2019 – auf der Halbinsel

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Heute morgen ging es wie geplant weiter, Brot und das Grünzeug müssen gekauft werden. Nach dem Abschlussfrühstück auf der Terrasse werden die Möbel wieder rüttelfest verstaut. Auf guten aber schmalen Straßen geht es zurück, auf der bald folgenden Hauptstraße geht es dann fast wie im Gebirge steil hoch oder runter.

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Nach einer längeren Gefällstrecke winkt uns die Jandamara rechts raus, statt des Reisepass zeigten wir wieder nur den Perso vor, der Pass liegt ja tief verborgen irgendwo im Womoinneren. Der nette Polizist begnügt sich damit, ein kleiner Smalltalk folgt, dann möchte er noch kurz einen Blick ins Wohnzimmer werfen, das macht er aber nur von außen durch die Eingangstür, viel sehen kann er von dem Standpunkt aus nicht. 😉
Bald darauf ergibt sich wieder eine Möglichkeit, das Trinkwasser aufzufüllen, nach der gestrigen Duschaktion nutzen wir natürlich die Gelegenheit.

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leckeres Quellwasser

Ein wenig später verlassen wir die Hauptstraße, das Navi führt uns zu einen Geschäft, einem kleinen Dorfladen. Brot können wir hier bekommen, frisches Obst & Gemüse jedoch nicht. Wieder auf der Hauptstraße kommt bald darauf ein großes Geschäft, das unser Navi nicht kannte 😖, auch hier gab es keine frische Ware vom Bauern. Nun war es auch nicht mehr weit bis zum Ziel, eine große Badebucht.

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es gibt reichlich Platz für uns 😉

Ein wenig Badebetrieb gab es sogar noch, uns war der etwas frische Wind zum Baden nicht recht.

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kurz vorm Sonnenuntergang

Bis zum Sonnenuntergang saßen wir im Windschatten vor dem Womo, ein Foto haben wir mal wieder für euch geknipst. 🙂

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griechische Inseln

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Sonnenuntergang

Ich hin hier: N 36° 45.597′ E 027° 46.472′
Ü-Platz: auf der Halbinsel am Strand

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 29. Oktober 2019 – auf der Halbinsel

Wetter: Sonne

Programm des Tages: türkischer Nationalfeiertag 🇹🇷

Während wir nach dem Frühstück noch auf unserer Aussichtsterasse saßen, bekamen wir Besuch von zwei Türken. Mit Gesten verständigten sie sich, ob sie in unserer Nähe ein Picknick abhalten dürften. 🤔  Natürlich, signalisierten wir unser Einverständnis, wir sind doch die Gäste im Land. 🤗
Die beiden blieben eine ganze Weile, nur sichtbar, wenn wir mal zu ihnen rüber schauten, hörbar waren sie nicht.
Wir blieben auf unserer Terrasse bis das die Sonne hinter dem Hügel am Horizont verschwand. Kaum dass wir im Womo waren, parkten die Jandarma neben uns ein, besahen sich kurz aus den Augenwinkel unser Gespann, schauten über die Bucht und verschwanden wieder leise.

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Ich hin hier: N 36° 46.534′ E 028° 02.513′ // 35 m
Ü-Platz: auf der Halbinsel über der Bucht

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Globetrottel’s Bericht – Montag, 28. Oktober 2019 – auf der Halbinsel

Wetter: Sonne

Programm des Tages: entspannen

Absolut ruhig hier. In einem großen Rhythmus fahren kurz nacheinander immer zwei Busse vorbei, nach einer kleinen Weile kehren sie hintereinander wieder zurück, ein paar Kilometer weiter auf unseren Halbinsel von der großen Halbinsel gibt es laut Navi eine Hotelanlage, sonst gibt es weiter nichts, außer Natur und Meer natürlich.
Zu der kleinen Badebucht sind wir nach der Mittagshitze rasch rüber gelaufen, war ja nicht weit. Dort gibt es auch die Möglichkeit für ein oder zwei Womos, man/frau sollte nur nicht am Wochenende oder in den Ferien dort blind runter fahren! Also zunächst zu Fuß erkunden, ob unten ausreichend Platz ist, könnte bei großem Andrang dann schwierig werden um zu drehen❗

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Oben recht ist unsere Terasse

Hier für den Nachfahrer die GPS Adresse: N 36.77312° E 28.03979°

Ich hin hier: N 36° 46.534′ E 028° 02.513′ // 35 m
Ü-Platz: auf der Halbinsel über der Bucht

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