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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 23.01.2019 bis Montag, 28.01.2019 – in Elea

Zu früh gefreut!
Stundenlang tobte gestern Abend/Nacht ein Gewitter über die Peloponnes.
Regenschauern, grelle taghelle Blitze und kanonenlaute Donnerschläge ließen niemanden zu Ruhe kommen im Womo, der Wind rüttelte uns durch.
Heute, am Mittwochmorgen, dann fast ein Bilderbuchwetter, hohe aber helle Wolkendecke, ein gleichmäßig warmer aber starker Wind aus dem Süden. Der Aufenthalt auf der Terrasse aber nicht möglich, die Brote würden bei dem Wind glatt vom Tisch wehen, Windschutz haben wir ja von den Stürmen aus dem Norden.
Gleich nach dem Mittag laufen wir die große Runde um den Pinienwald, an den Mülltonnen vorbei. Auf der Runde bemerken wir, wieviel Regen die letzten Tage runter gekommen ist, vor der Ortschaft von Elea hat sich ein richtiger See gebildet, da haben wir bis jetzt noch nie eine Lache gesehen.

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Unser WetterApp hat mal wieder mal Recht gehabt, um 15 Uhr sollte es regnen, um viertel nach drei erreichen wir wieder das Womo, knapp zehn Minuten später fängt es an zu regnen. 🙂
Das Wetter beruhigte sich nicht mehr, immer wieder gab es eine Regenschauer. Nach dem Einbruch der Dunkelheit beobachten wir zeitweise gleich zwei Gewitter über dem Meer, die fernen Ausläufer des einen schüttelte am Abend das Womo zehn Minuten gewaltig durch, wie bei Tempo hundert auf schlechter Straße.

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Trübe Aussichten auch am Donnerstag! Wir schauen nicht mehr auf’s Barometer oder die WetterApp, das schlechte Wetter sehen wir ohne Brille direkt live und in Lebensgröße vor dem Fenster.
Dunkle Wolken hängen immer wieder tief unter der Sonne, richtig warm wird es nicht, mittelmäßiger Solarertrag, da können wir nicht verschwenderisch mit dem Strom hantieren. Es gibt immer wieder kurze Regenphasen, für einen Aufenthalt im Freien können wir uns nicht begeistern. Am Abend in der Dämmerung sehen wir es weit draußen auf dem Meer blitzen, etwa auf Kreta? 😕 Der Abend bringt uns einen stundenlangen Dauerregen.

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Etwas heller und freundlicher ist es am Freitag, natürlich immer mal eine kleinere Schauer. Nach dem Mittag bei aufgelockerte Bewölkung machen wir eine Runde am Pinienwald entlang. Bald schon ziehen dunkle Wolken auf und bleiben über unsere Köpfe hängen, wir kürzen die Runde ab.

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Am Womo wartet schon Rolf auf uns, ein gestandener Weltenbummler. Er erzählt uns von seiner letzten Tätigkeit in Albanien als Geschäftsführer der PandaBärenMilchVertriebs- und Produktionfirma. Gegen drei Uhr am Morgen brechen wir die Unterhaltung an. Nein, zu erzählen gab es noch viel, aber den Schlaf haben wir uns noch nicht komplett abgewöhnt. 😴

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Samstagmorgen sind keine Geräusche vom Dach zu hören, die Wolken hängen aber tief und eine Akkuladung können wir nicht feststellen. Ach so, haben gut und lange geschlafen.
Nach dem Mittag scheint die Sonne, den unerwarteten wunderbaren Nachmittag nutzen wir zu einem längeren Spaziergang. Bald bemerken wir, dass sich immer mehr Wasser in den neuen Seen sammelt, wir haben mal fleißig den Rundgang Fotomäßig dokumentiert. All die Bilder zeigen den Strand und den Wald von Elea, vor nur wenigen Tagen gab es da nirgends eine Wasserpfütze!

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Aber die ersten Frühjahrsboten stecken auch schon den Kopf aus der Erde und das exotische Federvieh genießt auch die warmen Sonnenstrahlen. Am Abend gibt es schon wieder kurze Regenschauern.

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Sonntagswetter ist es zwar nicht, aber trocken. 🙂
Hohe dichte Wolkendecke verleiden das Frühstück auf der Terrasse, wäre bestimmt auch noch zu kühl, sind doch beizeiten aufgestanden! Heute ist schon wieder Markt in Kopanaki, da wird für die nächsten angekündigten Regentage eingekauft.
Zu allererst das schwierige Unterfangen, einen Bancomaten zu finden. Anders wie in der Türkei gibt es diese nicht so zahlreich. Anders wie auf türkischen Wochenmärkten kann man bei den Markständen nur mit Bargeld bezahlen. Anders wie verabredet finden wir Rolf nicht, so schlemmen wir nach dem Einkauf bei sonnigem Wetter alleine, nicht so wörtlich gemeint. Das Lokal ist bis auf den letzten Platz besetzt und wir sehen auch ein paar Nachbarn vom Pinienwald.
Später zum Kaffee auf unserer Terasse findet sich Rolf ein, wir sind wohl auf dem Markt an einander vorbegelaufen. Letzte Woche haben wir Lisi & Sigi vier, fünf Mal in den Marktgassen gesehen, verstehe einer die Logik.

Die Wettervorhersage für den Montag war verkehrt :), statt des angekündigten Regens eine hohe Wolkendecke, aber für den Wochenverlauf weiterhin bescheidene Aussichten. 😯 Schon seit gestern Abend sind wir am spekulieren, es stellen sich immer mehr Fahrzeuge in unserer Umgebung auf, so langsam bekommen wir das Spanien-Syndrom! Die Wege vor dem Strand und durch den Pinienwald stehen knöcheltief unter Wasser, vom oberen Hang sickert ständig Wasser nach, das hier sich dann sogar oberflächig staut. Selbst wenn es nächste Woche wieder sonnig wird, bis das abgetrocknet ist, vergehen Tage, da wachsen dann die nächsten Generationen von Moskitos heran. 😮

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Beim Kaffee fassen wir dann den Entschluss, morgen weiter zu fahren. Bei unserem Abschiedsspaziergang bestätigt es sich, trotz dass es gestern und in der Nacht nicht geregnet hat, sind die Seen merklich größer geworden.

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wir sehen aber auch Frühlingsboten ! 🙂

Zwischen den Regenpausen haben wir das Womo und den Anhänger fahrfertig gemacht, um das nicht morgen im Regen erledigen zu müssen.

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

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Globetrottel’s Bericht – Freitag, 18.01.2019 bis Dienstag, 22.01.2019 – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: arbeiten

Warme Nacht, am Vormittag zieren reichlich Wolken den Himmel, die Wäsche ist trocken, die Leine bereit für den Nachschub. Jürgen verbaut die lange vermisste USB-Steckdose. Wie Dagmar plötzlich aufschrie, unterbrach er gleich die Stemmarbeiten. Die Monschterburg hat den Weg in den Pinienwald gefunden. Jürgen, froh über die Unterbrechung des fummeligen Stemmen auf engstem Raum ohne Platz zu haben, um mit dem Hammer richtig ausholen zu können. Dagmar hingegen kommt in Zeitnot, die Wäsche müßte auf die Leine. Lisi und Sigi berichten auch noch, dass es morgen regnen soll und zum Kaffeee haben wir auch Brigitte & Jürgen, die Eigner von Florian1, eingeladen, die Monschterburg möchte aber weiter.
Die Kaffeerunde brechen wir gegen 18 Uhr ab, es dunkelt und es wird unerwartet kalt.

Samstag Regen möglich, so die Anzeige von der WetterApp.
Es tröpfelte regelmäßig auf’s Dach wie wir wach werden, es regnet gleichmäßig wie wir frühstücken, die Wäsche auf der Leine ist mittlerweile gut durchspült.
Mit wenigen kurzen Unterbrechungen regnet es den ganzen Tag.

Hell leuchtet der Horizont am  Sonntagmorgen, es R E G N E T nicht! 🙂
Die Bescherung sehen wir erst auf dem zweiten Blick. 😤
Das sehr heftige Gewitter in der Nacht mit den starken Windböen aus dem Süden hat einen der Erdanker, mit der die Wäscheleine gespannt war, aus der Erde vibriert und die klatschnasse Wäsche liegt total versandet auf der Erde. 😦
Vor dem Frühstück wird erst einmal die Wäscheleine samt Wäsche wieder in luftiger Höhe gehievt und neu abgespannt, der grobkörnige Sand von der nassen Wäsche abgeklopft.
Dann geht es zum Wochenmarkt nach Kopanaki,unser gewohnter Parkplatz ist wie erhofft frei. Bei sonnigem Wetter laufen wir wie immer einmal das Oval des Marktes ab. Irgendwas, was uns besonders ins Auge sticht, entdecken wir nicht. Bei der zweiten Runde entscheiden wir uns für Salat, Kohlrabi, Kartoffeln und ein paar Kilo mit Orangen. Bei dieser Runde laufen uns auch Lisi & Sigi über den Weg und die sind schnell überredet, uns zum Mittagessen in dem Restaurant mit dem Kamin zu treffen. Dunkle Wolken verdecken die Sonne, gefühlte 10°C kühler ist es geworden.
Metzgerei und Bäckerei werden geplündert, die nächsten Tage ist mal wieder Dauerregen angesagt, da möchten wir dann nicht mehr los zum Einkaufen. In der Bäckerei verirrt sich ein Erdbeerkuchen über die Theke und ehe ein Grieche ihn aufißt, nehmen wir ihn mit. Nur noch frische Eier und im Haushaltswarengeschäft ein paar eiserene Heringe besorgt. Der Ladenbesitzer staunt Bauklötze, wie wir in dem dunklen Geschäft zu den Heringen vordringen. Die Neuen sind noch ein paar Zentimeter länger wie die, die wir letztes Jahr hier gekauft haben, jetzt werden wir die Wäscheleine sturmfest abspannen können.
Jetzt ist alles von der Einkaufsliste abgehakt und wir entern im Restaurant den Tisch vor dem wärmenden Kamin. Kaum am Bier genippt, kommen auch schon die Freunde. Über zwei Stunden sitzen wir quatschend und essend am prasselden Feuer. Mehr wie ein Bier geht nicht, wenn man noch Autofahren muß. Die Atmosphäre im Lokal ist heute angespannt, wegen dem Wolkenbruch sitzen auf der Terrasse keine Leute mehr und im Inneren ist es sehr laut, s e h r  griechisch! 🙂  Das einfache Essen ist wie immer einfach ein Gedicht, sehr lecker zubereitet, das Fleisch frisch vom Grill (Schweinefleischrolle), Kartoffelchips, Zaziki und Salat. 😋
Zurück im Pinienwald wird noch das Frischwasser aufgefüllt, am Stellplatz eingeparkt fängt es gleich an zu gewittern, es regnet mal wieder!
Nach einer kleinen Siesta, die Heizung mußten wir in Betrieb nehmen, nehmen wir uns des Erdbeerkuchens an. 🙂

Strandwetter am Montagmorgen. Klar, baden im Meer geht für uns Weicheier noch nicht, aber ein klitzekleines Bad zum Frühstück im Windschatten, das geht.
Der Wäsche hat die trockene Nacht gut getan und trocknet jetzt zusehends ab. Für die nächsten Tage ist mal wieder Regen angesagt, da laufen wir mal rasch zur Quelle,  um etwas Wasser zu holen, unterwegs ist die Pineta links und rechts noch gut geflutet.
Nach dem Mittagessen auf der Terrasse werden rasch ein paar fällige Arbeiten erledigt, die trockene Wäsche abgehangen, zum Kaffee besucht uns dann die Besatzung von Florian1.

Ungewöhnlich ruhig ist es am Dienstag in der Frühe, kein Brausen vom Meer, der Wind braust nicht um’s Womo und der angekündigte Regen ist zum Glück bis jetzt noch aus geblieben. Für das Frühstück auf der Terasse ist es aber zu schattig, die Sonne schein zwar aus dunklen Wolken, der Wind aus dem SÜDEN ist aber recht kühl. 😨
Bis nach dem Kaffee & Co. haben wir uns über das sonnige Wetter gefreut, vom kühlen Wind spürt man ja nichts im Womo, hatten (etwas) Mitleid mit den Griechenlandfahrern, die schon den ganzen Vormittag Regen hatten. {Doch, ganz ehrlich!} Dann ein lauter KNALL! KraBumm, gleichzeitig fängt es an zu schütten, draußen im Westen auf dem Meer scheint weiterhin die Sonne. Innerhalb einer knappen Stunde ist das Gewitter über uns weitergezoge, es scheint wieder die Sonne.
Abends beim Fleischenanbraten versammeln sich die Hunde auf dem Teppich vor unserer Haustür. 

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

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Globetrottel’s Bericht – Samstag, 05.01.2019 bis Donnerstag, 17.01.2019 – in Elea

Wetter: winterliches Schmuddelwetter

Programm des Tages:  😎

Auf dem Dach hämmert sehr intensiv eine Graupelschauer, solange bis wir aufstehen, der Lärm wenige Zentimeter über unseren Köpfen ist unerträglich. Kaum aufgestanden, verschwindet der unerwünschte, laute Gast. Es klart für einige Momente auf, rings um das Womo ist alles weiß, die Hügel über Kyparissia leuchten noch heller zu uns herüber.
Trotz dass der Tag recht hell erscheint, kommt die Solaranlage nicht in die Ladung. Nach dem Frühstück muß Jürgen den Generator anschmeißen, die Heizung braucht einfach zu viel Strom, ohne geht es nicht, die hohe Luftfeuchtigkeit muß raus geheizt werden. In der Nacht ist die Außentemperatur auf nur drei Grad gefallen, immer wieder gab es Regen- & Schneeschauern.
Am Nachmittag scheint die Sonne, erst noch mit ein paar vereinzelten Regentropfen, aber sie wärmt das Womo ordentlich auf, draußen sind es aber nur sieben Grad.
Beim abendlichen Kontrollgang um das Womo wäre Jürgen beim Aussteigen aus dem Womo fast auf die Fresse gefallen!😩 Die Fußmatte auf der Trittstufe war vom Regen noch klatschnass und bei gerade mal null GRAD steif wie ein Brett gefroren. Nur ein paar wenige Sandkörner auf der Oberfläche, die eingefroren waren, verhinderten das Schlimmste. 😷

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Blassblauer Himmel als wir in der Frühe das Rollo ganz öffneten. Die ungewohnte Helligkeit machte uns am Sonntagmorgen neugierig. Nur über den Hügel von Kyparissia und weit über dem Meer sind ein paar Wolken zu sehen. Freilich ist es kalt, draußen mal gerade 5°C und im Womo 12°C, bevor die Heizung ihre Tätigkeit aufnahm. Mit Hilfe der wärmenden Sonnenstrahlen hatten wir mit der morgendlichen Kochaktion, Kaffee und Frühstückei, innerhalb einer viertel Stunde über 20°C.
Den sonnigen Nachmittag haben wir für die notwendige Körperreinigung vorgesehen. So machen wir uns gleich nach dem Frühstück auf, den Müll zur ordentlichen Entsorgung fortzuschaffen. In der Sonne ist es angenehm warm, aber sobald wir in den Baumschatten kommen, wird es extrem kalt, in den Wind ausgesetzten Ecken richtig ungemütlich. Heute haben wir zum Müll auch einen leeren Kanister mitgenommen, den füllen wir an der nach dem vielen Regen überfluteten Quelle auf. Fast den ganzen Rückweg, etwas über zwei Kilometer, bläst uns ein scharfer Wind um die Ohren.
Noch ein kleines Schwätzchen mit den Nachbarn, da ist es auch schon wieder Zeit für das Mittagessen. Die Sonne hat das Womo auf über 24°C aufgeheizt. Obwohl es am Abend wieder bis zu 1°C kalt wird, brauchen wir die Heizung nicht mehr einschalten.

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Grauer Himmel am Montag, in der Nacht fiel die Temperatur auf nur 1°C, im Womo waren es noch 12°C, Dagmar erbarmt sich und stellt am Morgen die Heizung an.
Nach dem Mittagessen einen kurzen Plausch mit den Nachbarn, anschließend eine schnelle Runde um den Pinienwald bei 7°C. Die Sonne begleitet uns nicht, aber ein Trio der Dog Gang gibt sich die Ehre und beschützt uns auf der ganzen Runde.
Kaum sitzen wir wieder im Womo, gibt es draußen einen strahlend blauer Himmel und ein gelber Planet leuchtet am Himmel, der Akkumulator freut sich aber riesig über den eingespeisten Strom.
In der Nacht wird es wieder richtig kalt, das Thermometer verkündet -1°C.

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Sehr kalte Nacht und dann auch noch so früh aufstehen am Dienstagmorgen, aber in Zacharo ist Markt und die Händler räumen spätestens zu Mittag ihre Stände ein. Bevor wir aufstehen, lassen wir erst einmal die Heizung zwanzig Minuten laufen, kommt uns viel kälter wie gestern Morgen vor, die Sonne steht zwar schon am Himmel, hat aber vor zehn Uhr noch keine wärmende Kraft.
Marktnah fanden wir einen sonnigen Parkplatz. Sind wohl nicht die ersten, die sind schon wieder zu Hause 😆. In Elea zeigte das Thermometer 12°C an, hier sind es nur noch 8°C. 😨
Das Angebot der Händler ist recht bescheiden, selbst die Preisschilder fehlen bei den meisten. So kaufen wir nur zwei Latuga Salate und zwei Kilogramm Mandarinen und planen spontan die Fahrt zum Lidl, weil es die nächsten Tage regnen soll.
Im Supermarkt sind wir rasch durch, die Einkaufsliste war nicht allzu lang, trotzdem ist es wieder einmal mehr geworden, viele Sachen für die  S e e l e  für die Regenzeit.
Bei Plausch mit den Nachbarn erfahren wir, das die Dog Gang wieder zugeschlagen hat!
Sie, die Nachbarn, stellten einen Schnellkochtopf zum Abkühlen unter das Womo, am nächsten Morgen lag der Topf mit dem verriegelten Deckel fast hundert Meter vom Fahrzeug in den Büschen. 😆 Da wir die Dog Gang freiwillig nicht in Womonähe füttern, staunen wir am Abend, da hat sich ein Vorauskommando auf dem Teppich bei uns gemütlich gemacht. Ganz schnell ist uns die Ursache klar: Bei der kalten, windstillen Luft verbreitet sich unser Kochdunst über das Areal und den Bratenduft können sogar wir vor dem Womo wahrnehmen.

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In der Nacht zu Mittwoch hat sich das Wetter wie angekündigt geändert, von -2°C in der Nacht zu milden 5°C bei Regenschauern in den frühen Morgenstunden. Die Heizung schafft es dann auch schneller, eine gemütliche Wohlfühltemperatur zu erzeugen, nur bei dem Getrommele auf dem Dach kommen wir schlecht aus den Federn.
Weiter wie zehn Meter vom Womo war nicht möglich, entweder blies einen der Wind um die Figur oder es regnete Bindfäden, zeitweise wurden einem vom Sturm der Regen um die Ohren geblasen.

Die Nacht auf Donnerstag schüttelt, rüttelt, drückt und wackelt der Wind am Womo, nur die Fenster der windabgewandten Seite lassen sich auf Spalt stellen, ohne die Lüftung wird es zu warm im Womo. Nach einer unruhigen Nacht stehen wir beizeiten auf, die kurzen aber heftigen Windböen lassen einen nicht in Ruhe schlafen, brauchen aber heute nicht die Heizung anstellen. Der Wind treibt auch die Wolken fort, die Batterie wird geladen.
Nach dem Mittag nahm der Wind zu, trieb Regenwolken vor sich her und peitschte den Regen auf alle Womoflächen, kein Ausgehwetter.

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Still, leise war es am Freitagmorgen, keine Regentropfen die auf das Dach klopfen, kein Wind der an den Womoecken zerrt und die Brandungswellen fast unhörbar leise. 😁
Nach dem Frühstück laufen wir mit dem Müll in Richtung Quelle, unterwegs sind die Wege und das karge Heideland vor dem Sandstrand gut geflutet, der Boden kann die Regenmengen nicht mehr aufnehmen, zum Glück stehen wir auf lockerem sandigen Boden ohne Regenpfützen.
Das Quellhaus ist heute noch mehr geflutet, über die Sitzquader sich reinhangeln wie beim letzten Mal geht auch nicht, eine Bäuerin sitzt dort mit mehreren Platiktüten mit Salat (Löwenzahn oder so) und wäscht den lehmigen Dreck ab. Nach kurzem Gruß zeigen wir ihr den leeren Kanister und sie kommt uns mit ihren hohen Gummistiefel entgegen und füllt den Kanister für uns auf. 🙂
Es bleibt meist trocken am Nachmittag, nur wenige Tropfen fallen hin und wieder, bleiben im Womo hocken.
Am späten Nachmittag zieht fern über dem Meer lange ein Gewitter vorüber, das beschert uns den nächsten langandauernden Regen.

Was möchtet ihr über das Samstagwetter lesen?
Bedeckt, Regenschauer und böige Winde, die recht dunklen Wolken reichen nicht aus für die Batterieladung. Gleich nach dem Frühstück schmeißt Jürgen den Moppel an, da merkt er auch, dass der Wind sehr kühl ist.

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Sonntagmorgen ist es recht hell, die Batterie kommt in den Ladezustand, aber die Sonne hat nur wenig Kraft, um uns zu wärmen. Die Idee zum Sonntagswochenmarkt verwerfen wir, etwas zu spät aufgestanden und der Weg ist uns dann doch zu weit bzw. die Zeit etwas zu knapp. Ab dem Nachmittag immer mal ein paar Tröpfchen vom guten Naß.

Der Montag beginnt mit einer milchigen Sonne, der Solarregler nimmt seine Tätigkeit auf, für den Nachmittag ist mal wieder Regen angesagt. Gleich nach dem Mittagessen laufen wir zur Quelle, schon nach einem Kilometer begegnet uns der erste kurze Schauer, blieb aber der einzige. Das Quellhaus können wir heute trockenen Fußes betreten, das Wasser sprudelt warm und stark aus dem Steinmund.
Auf dem Rückweg gab es viel Sonne, unser nächster Nachbar stand vor seinem Womo, so war ein Plausch angesagt. Gab viele interessante Themen, der Regen trieb uns aber mal wieder auseinander.

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Wie von dem Wetter App versprochen, bescherte uns der Dienstag etwas Sonne, milchig trüb zwar, deswegen auch nicht sooo wärmend.
Den Vormittag nutzten wir dann auch gleich zu einen langen Spaziergang, zwei Stunden laufen wir stramm durch den Pinienwald und dann vor dem Strand zurück. Beim Rückweg gab es einen guten Gegenwind und wir waren froh den hinter uns gebracht zu haben. Fast drei Kilometer im Wind laufen strengt arg an und kühlt den Körper schnell aus.
Ein leckeres Mittagessen und später Kaffee mit einem Sortiment leckeren Gebäcks verkürzen uns den Nachmittag. Erst gegen 18 Uhr verdunkelt sich der Himmel, wir sehen einen orangenen Sonnenuntergang.

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Nur ein Grad waren es in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, im Womo recht kühl. Nach dem Duschen gestern Nachmittag hatten wir fast alle Fenster auf Spalt gestellt, um die Luftfeuchtigkeit entweichen zu lassen, gestern Abend ohne Wind machte sich das nicht bemerkbar, aber zur kühlsten Zeit frischte der Wind etwas auf. Natürlich wollte Dagmar nicht das warme Bett verlassen, um diese zu schließen.
Das faule Leben hat ein Ende, von unserer To Do Liste haben wir dieses Jahr noch nichts abgearbeitet, sind wir doch um dies zu erledigen nach Elea gekommen. Heute wird dringend mit der Wäsche angefangen, Sonne soll die nächsten 2, 3 Tage scheinen. Hier am Strand geht ja oft der Wind, kühl bleibt es aber weiterhin.
Letztes Jahr haben wir hier schon fast jeden Tag draußen unser Essen eingenommen, dieses Jahr vielleicht drei, höchstens vier Mal. Zur Kaffeezeit wären wir direkt vor dem Womo windgeschützt, aber für den kurzen Moment räumen wir nicht die Möbel raus. So schauen wir aus dem Fenster der im Wind flatternden Wäsche auf der langen Leine zu.
Direkt nach dem schönen Sonnenuntergang wird es kühl, so freuen wir uns nach dem Abendessen auf den herzhaften Duft aus dem Omnia Backofen, die Wärme davon wissen wir auch zu schätzen.

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Donnerstagmorgen wachen wir wieder im eiskalten Womo auf, die Nacht war genau so kalt wie die voriege. Draußen lacht aber schon die Sonne, die Wäsche winkt auf der Leine!
Früh aufstehen ist wieder angesagt, die Arbeitsliste ist ellenlang und muß endlich abgearbeitet werden. Einige meinen ja noch immer, wir machen Langzeiturlaub!
Dem ist aber nicht so, wir leben im Wohnmobil, da fällt fast täglich Arbeit an, diese kann aber oft nicht zeitnah erledigt werden. Für eine klitzkleine zu erledigende Tätigkeit wird nicht der große Werkzeugkoffer rausgeholt, genausowenig wird für jede Kleinreparatur Silkon eine neue Tube mit dem Dichtungsmaterial geöffnet, außer im Notfall natürlich. Einmal geöffnet, trocknet die Öffnung meist ein und beim nächsten Verwenden kommt nichts mehr aus der Kartusche. Auch muß ausgenutzt werden, dass wir hier Wasser ohne Ende bekommen, ist es in einigen Gegenden doch sehr schwierig, gutes Wasser zu bekommen. Neben dem Wäschewaschen werden jetzt alle Tätigkeiten erledigt, bei der wir viel Wasser benötigen.

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Globetrottel’s Bericht – Silvester 2018, Neujahr und bis Freitag, den 4. Januar 2019 – im Pinienwald bei Elea

Wetter: wechselhaft

Silvester ist ins Wasser gefallen, sprichwörtlich. Bis zum Mittag fielen immer mal wieder ein paar Tropfen, danach heftiger Daueregen, draußen auf dem Meer zog ein Gewitter vorüber.
Eine kleine Weile vor Mitternacht dann ein ungemütlicher Wassereinbruch an/der Dachluke. Schüsseln drunter stellen, aufwischen und das Womo erst einmal schräg stellen, damit das Wasser besser abfließen kann, nach  außen! Dass wir dann keinen Bock mehr hatten, Silvester zu feiern, könnt ihr euch denken.

Heute an Neujahr die dunklen Wolken weggewischt, ein paar Schönwetterwolken zieren den Himmel, ist aber recht kühl. Wir erholen uns von dem Silvesterstreß. 😀

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Am Mittwochmorgen begrüßt uns die Sonne, Frühstück gibt es auf der Terrasse. Die Nachbarn vom letzten Jahr sind gestern Abend angekommen und so laufen wir rüber, um sie zu begrüßen. Da stehen auch schon die anderen Nachbarn in der Runde, dabei sind wir doch sooo früh aufgestanden ! 😄
Über unser Tagesprogram staunen diese, Dach abdichten finden sie in Ordnung, Hilfe wird angeboten, Wäsche waschen finden sie nicht so gut, wird auch keine Hilfe anvisiert und auf eine Wetteränderung hingewiesen.

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Heute morgen haben wir Alexander großzügig gefüttert, das muß vielleicht erklärt werden. Alexander ist unser Anstellgut, also ein kleiner Sauerteig, der bei uns im Womokühlschrank sein Dasein fristet. Da wir morgen Brot backen möchten, muß das Anstellgut vermehrt werden, wir füttern ihn drei mal und haben so die Hälfte von unserem Brotteig zusammen, der fehlende Teil wird mit Roggenmehl ergänzt.

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Unser bestellte Olivenöl wird pünktlich geliefert. Gina, die Lieferantnerin erźählt, wie mühsam die Ernte ist und wie schlecht das Wetter für die Oliven war, auch erwähnt sie, wie engagiert sie sich um die Strasenhunde kümmert. 💕
Das Leck ist hoffentlich gefunden und nun wieder dicht und das Mittagessen schmeckt uns in der heißen Sonne. Gleich danach laufen wir zur Mülltonne. Die Runde beenden wir wie in den Vortagen, komplett um den Pinienwald drumherum gelaufen und von der anderen Seite zurück zum Womo. Circa eine Stunde dauert dieser Rundweg.

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Zurück beim Womo schieben sich auch schon die ersten Wolken vor die Sonne, nach einigen Minuten wird es kühl und zum Kaffee machen wir es uns im Womo gemütlich.
Das Wetter war bei weitem nicht so schlecht wie angekündigt und so sahen wir am Donnerstag aus vielen hellen Wolken auch oft die Sonne, die Batterie wird geladen. 🙂
Ein Nachbar hat dieser Tage eine Quelle erwähnt, so machen wir uns gleich nach dem Mittag auf die Suche. Schon nach wenigen Minuten laufen wir durch den stürmischen Wind, etwas Nieselregen kühlt unser Gemüt. Die Quelle finden wir genau an der beschriebenen Stelle und füllen eine große Flasche des recht warmen Wassers ab.

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Durch den Wind etwas ausgekühlt erreichen wir bei etwas Sonnenschein wieder das Womo, dort drin sind es angenehme 20°C, Alexander fühlt sich wohl und gedeiht prachtvoll.
Am Abend zieht weit hinter uns ein heftiges Gewitter vorbei, gewaltig donnerte es immer mehRere Sekunden, das Womo bebte wie bei einem Erdbeben, zu sehen bekamen wir es nicht. Bei sechs Grad Außentemperatur, Wind und Dauerregen tut uns die zusätzliche Wärme vom Brotbacken seelisch richtig gut, außerdem riecht es sooo lecker!

Regentropfen auf den Womoscheiben glitzern kurz in der Sonne, dann wird es wieder dunkler am  Freitagmorgen. Heizung einschalten und das Kaffeewasser kochen sind die ersten notwendigen Vorbereitungen für einen kuscheligen Womotag, Dauerregen ist angekündigt.
Das frischgebackene Brot mundet uns sehr, jetzt kann die Sonne kommen.
Wie die Wolkendecke zu Mittag kurz aufreißt und wir quer über die Bucht auf Kypirassia blicken, sind die Hügel oberhalb vom Ort weiß angehaucht.

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Blick über die Bucht auf Kyparissia und die angehauchten Hügel

Nun haben wir den Kundschafter und bestimmt auch den Vorkoster der Dog Gang erwischt. Wie selbstverständlich ohne sich des geringsten zu schämen, schlürft er hemmungslos unser Einweichwasser! Jürgen’s Bemerkung, da hast du aber Glück, dass da noch keine Waschzusätze drin sind, stört kein bißchen, der vorwurfsvolle Blick besagt, Mensch, mit der Suppe wird kein Hund satt!

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der gleiche Ausblick wie oben, eine gute halbe Stunde später

Im Laufe des Tages wurde die Schüssel im voller, immer wieder Regen-, Graupel- & Schneeschauern. Wir achteten darauf, dass die Heizung ja nicht ausging.

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Den 30. Dezember 2018, Sonntag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: wechselhaftes Wetter, sonnig

Programm des Tages: den vorletzten Tag des Jahres ruhig verbringen

Am Morgen hat es etwas geregnet, nicht sehr ergiebig, aber in mehreren Schüben, da stehen Globetrottel nicht allzu früh auf.
Wie die Sonne wieder durch die Gardinen lugt, ist es schon …….. Vormittag, wir können aber in aller Gemütlichkeit in der Sonne brunchen, der Kühlschrank verbirgt nach langer Zeit wieder eine große Auswahl an verschiedenen Köstlichkeiten, Prosciutto Italiano, Räucherlachs und französischen Camembert, das alles haben wir in Bulgarien und der Türkei im letzten halben Jahr etwas vermisst.

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Warnung! Im Pinienwald tanzen die Geister, die Hunde Gang . . .

Jürgen röstet Brot auf der offenen Flamme, nur für Rührei oder gebratene Spiegeleier nach Globetottel Art ist er heute zu faul.

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Nach dem  Brunch und vor dem Kaffee laufen wir eine anständige Runde weit um den Pinienwald, an den nördlichen Waldhängen türmen sich einige Gewitterwolken, leise aber bedrohlich knurrt es von da oben. Wie schon im Frühjahr oft beobachtet, zieht das Gewitter zwar Strandnah, aber doch zügig vorbei.

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So bleiben wir bis fast zum Sonnenuntergang vor dem Womo sitzen, erst einige Wolken vor die Sonne vertreiben uns ins Womo, auf den blutroten Sonnenuntergang müssen wir verzichten.

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Den 29. Dezember 2018, Samstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: SONNE

Programm des Tages: Gas tanken und Sekt kaufen

Mal wieder geschafft, früh aufzustehen, haben wir doch ein umfangreiches Vormittagsprogramm.
Gefrühstückt wird im Womo, vor der Hütte gibt es noch zu viel Schatten.
Dann geht es zur Tankstelle, das Gas gibt es zu 0,748 € den Liter
und der Tankwart zeigt auch keine Bedenken, uns den Tank zu füllen.

In einigen der sozialen Medien waren mal wieder ein paar Wichtigtuer am schreiben,
in ganz Griechenland wäre es jetzt strengstens verboten, den Campern das Gas aufzutanken.

Zweihundert Meter weiter schon der nächste Stopp, rechts eine Bäckerei mit Brot und Kuchen,
fast genau gegenüber auf der anderen Strassenseite ein kleines Geschäft mit Metzgerei,  oder umgekehrt? 😉

Jetzt noch ein paar Kilometer weiter, der Lidl Supermarkt hat heute den Lieblingswein aller Camper im Angebot,wenigstens drei unserer Nachbarn trinken diesen auch, wie wir am Pizzanachmittag schmunzelnd festgestellt hatten. 😆

Kundenfreundlich erwartet uns ein leerer Parkplatz, auch im Geschäft nicht die von zu Hausebekanntliche samstägliche Einkaufs Rushhour.
Die nicht Bier trinkende Dagmar erspähtgleich beim Eingang ein Angebot, welches nicht im Prospekt aufgeführt ist,
die Dose ist über dreißig Prozent günstiger heute! 😄

Die Weinvorräte scheinen unerschöpflich, viele Kunden haben gleich mehrere Kartons im Einkaufswagen,
ist aber wirklich ein gutes Angebot, zwei Flaschen kaufen und nur eine muß bezahlt werden.

Unsere kurze Einkaufsliste haben wir rasch abgearbeitetund sind schon im Pinienwald zurück,
da werden bei den Mitcampern noch Überlegungen gemacht,wer mit wem mitfährt und wer wem wie viele
Kartons mit dem Angebotswein mitbringen darf.

Wir machen es uns schön in der Sonne gemütlich,nnachdem unsere Einkäufe verstaut sind,
tanken Energie auf, denn zum Kaffee haben wir alle Pizzaesser zum Kuchen eingeladen.
Wird natürlich eine beredsame Runde,Berichte von vergangenen Touren,
von interessanten Stellplätzen und und und …

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Totem, währt böse Womogeister ab

Kurz vor dem Sonnenuntergang löst sich die Runde auf,nWolken schieben sich vor die Sonne
und es wird schnell kühler und auf den erwarteten Sonnenuntergang müssen wir verzichten.

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Den 28. Dezember 2018, Freitag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: nichts besonderes

Viel zu berichten gibt es heute nicht.am Vormittag haben wir eine längere Wanderung
um den Pinienwald gemacht.
Ja, sind früh aus den Federn gekommen ;).Vor der Wandertour hat Jürgen es sogar noch geschafft,
den Schlauch zum Abwassertank neu abzudichten. Da war eine Steckverbindung im Laufe der Zeit
von selbst zerbröselt.
Unsere Nachbarn sind am Wäschewaschen, zum Einkaufen oder sitzen jeder für sich in der warmen Sonne.
Den ganzen Nachmittag über hat sich die Temperatur bei 25 °C eingependelt.

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s c h ö n   ?   😕

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

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Den 27. Dezember 2018, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: mal sehen …

Kalt ist es in der Nacht geworden,
von zwei Seiten wird unabhängig voneinander
von nur drei Grad gesprochen.
Wie wir gestern Abend um zehn Uhr ins Womo sind
haben wir auch kurz die Heizung gestartet.
Heute morgen in der Sonne vor dem Womo
ist es herrlich zu frühstücken (kurz nach 10 Uhr ;)),
das Tischthermometer zeigte zu Beginn nur 15°C an,
aber innerhalb einer viertel Stunde pendelt es sich
eine lange Zeit bei 25°C ein,
zu Mittag sogar kurze Zeit bei 34°C.

Die Hundegang haben wir gestern nur
verachtungsvoll angeschaut, trotz alledem
finden die sich wieder zum Frühstück bei uns ein,
bringen sogar noch einen frechen roten Kater mit,
nach dem Motto wohl
„Der da! Der war es!!!“
Aber darauf fallen wir natürlich nicht rein,
der hat doch grade mal seine sieben oder acht Kilo,
der schmeißt den Topf nicht vom Tisch.

Wir ignorieren die sanften Augen,
wissen wir doch, dass die anderen Camper denen
längst ein Frühstück spendiert haben.

Später am Tag liegt vor dem Womo eine ein Euro Münze.
Da hat doch die Hundegang zusammengelegt,
um uns wieder freundlich zu stimmen.
Was sollen wir nur mit der liebenswerte Meute machen?

Unsere „Gassi“Runde führt uns heute in die südliche Richtung,
auch mal nach unserem alten Stellplatz schauen,
der wegen der Motor Cross Fahrer zur Zeit schlecht erreichbar ist.
Anschließend können wir bis 17 Uhr gemütlich in der Sonne sitzen,
kurz vor deren Untergang wird es sehr rasch sehr kühl.

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Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
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2. Weihnachtentag 2018, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: hat sich unangemeldet schlagartig geändert

Na ja, wir geben es ja zu, ein wenig
zu lange in den Federn gelegen
wie Charles dezent an der Türe  klopft.  ✊
Ab halb drei gibt’s Pizza,
meint er zu uns Schlafmützen. 👀

Nun, Zeit genug, um noch in Ruhe
zu frühstücken bleibt uns noch,
auch noch, um auf die Schnelle
einen leckeren Nachtisch vorzubereiten.

Gegen drei Uhr wächst die Runde
um Charles Womo rasch an,
Überwinterer aus Griechenland, Bulgarien,
den Niederlanden und wer hätte es gedacht,
die größte Truppe kommt mal wieder
aus Deutschland.

Es werden einige Tische als „Büffett“ aufgebaut,
an dem einen Ende steht der Pizzaofen
und reichlich Zutaten zum Selberbelegen der Pizzen.
Die Fotos haben wir mal bei Maga Mund
von der Wüstenmaus geklaut.

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Photos from Maga Mund (Wüstenmaus)

Wir hatten alle viel Spaß in der Runde und
sattgeworden von den leckeren Pizzen sind auch alle.

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Erst  gegen 22 Uhr treibt uns die Kälte der Nacht
vom Lagerfeuer in die Womos,
das Gesicht zum Feuer hin brannte schon fast,
der Hintern der Kühle ausgesetzt,
friert aber fürchterlich bei nur acht Grad.

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1. Weihnachtenstag 2018, Dienstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: sehr bedeckt

Programm des Tages: vegetarisch Weihnachten feiern

Gestern haben wir schon den 💯. Beitrag 
vom Blog Globetrottel 2 veröffentlicht,
Kinder die Zeit rennt!

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Heute sehen unsere vierbeinigen Kumpel
irgendwie zufrieden aus,
sehen uns verschmitz an,
schauen auf den leeren Tisch.
erwarten die heute Nachschub? 😅

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Nach dem Mittagessen machen wir unsere Weihnachtsrunde,
im Pinienwald ist es leer geworden,
zählen nur noch sechs andere Wohnmobile.

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Allen, die vor der Tür hocken,
wünschen wir eine frohe Weihnachten,
eine Mitcamperin mußten wir ausschließen,
die hat ein Erfrischungsbad im Meer genommen. 🛀

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Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
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