2019-07 Juli

Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 31. July bis Freitag,16. August 2019 – Zusammenfassung

Wetter: sonnig bis bedeckt

Programm des Tages: KilometerFressen

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Heute waren wir früh am Start, lag wohl an der ruhigen kühlen Nacht, haben sehr gut geschlafen.
Der Verkehr in Richtung Nancy/Metz war ganz ordentlich, nichts mehr mit idyllisch einsamen Straßen. Zumeist waren wir auf großen Straßen oder der Autobahn unterwegs. Circa eine Stunde vor der luxemburgischen Grenze starteten wir zum Großeinkauf, natürlich französische Leckereien. An der Supermarkttankstelle wurden noch einmal 10 Liter Diesel nachgetankt (1,413 €/l), damit wir sicher nach Luxemburg zur billigen Tankstelle kommen.
Dort war der Preis an der Tanke mit 1,11 €/l angeschlagen!  :mrgreen:
Ohne weitere Verzögerung durchfuhren wir das kleine Ländchen, Mittags- & Kaffeerast in Belgien, passierten den letzten Col mit 647 Höhenmetern.
In den Niederlanden am Nachmittag ein längerer Stauabschnitt, auf der Gegenfahrbahn gab es eine Baustelle und alle vor uns mußten unbedingt das Tempo drosseln und schauen, was dort drüben geschah. Trotz der Schleicher vor uns konnten wir nichts ausmachen, was eine Verzögerung wert war. Bei Roermond schauten wir uns bei den Maasauen einen Stellplatztip an, uns war aber nicht ganz geheuer, ob man dort nächtigen darf und fuhren weiter. Kurz vor der deutschen Grenze noch rasch in einen Supermarkt, das Salatgemüse war uns in France einfach zu teuer.
Die erste Abfahrt nach der Grenze führt uns zu einen langbekannten schattigen Wanderparkplatz, nichts hat sich seit dem letzten Besuch vor zwei Jahren geändert. Die Hundetrainerin ist wieder an der Arbeit, die Kundschaft wird eine Andere sein, zum Abend werden wir wieder alleine sein und nur das ferne Brummen von der Autobahn mitbekommen.

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Elmpter Wald

Donnerstag: beim Frühstück noch angenehm warm und viel Sonne, später immer wieder leicht bedeckter Himmel, es bleibt aber trocken. Enkel und Kinder kommen pünktlich zum Kaffee, alle freuen sich auf die Begegnung nach zwei Jahren. Nicht eingeladen war der nette Mitarbeiter vom Ordnungsamt. Da wir keinen Grill zu dem Zeitpunkt aufgebaut hatten, blieb er es auch. Später, er hatte hoffentlich seinen wohlverdienten Feierabend, grillten wir unauffällig, ist aber bestimmt niemanden aufgefallen, blieben allein auf dem Parkplatz.

Freitag: sehr bedeckt. Gleich nach dem Frühstück möchten wir eine Runde wandern gehen, die zu vielen Kalorien von gestern wieder abbauen. Kaum dass wir einen Kilometer im Wald sind, fängt es an zu regnen, wir kehren um, fast an der gleichen Stelle sind wir vor zwei Jahren gut nass geworden.
Nachmittags liegt eine kleine Reparatur an, die Schaniere vom Kleiderschrank hatten ihren Geist aufgegeben, im grossen Supermarkt in Frankreich gab es fast passenden Ersatz. 🔩🔨🔧

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Wanderparkplatz Elmpter Wald

Samstag: sehr bedeckt. Gleich nach dem Mittag gab es eine kräftige Regenschauer. Zum Kaffee haben sich die Kinder mit den Enkel wieder angekündigt und wir hoffen, dass es dann trocken bleibt.
Petrus hatte dann ein Einsehen, die Sonne trocknete den vom Regen feuchten Boden und es gab einen schönen Nachmittag mit Kuchen und Grillen. Kaum dass unser Besuch wieder fort war, machten wir uns auf den Weg nach Düsseldorf-Eller. Zu unserem Erstaunen war unser Lieblings 🅿 um einiges vergrößert worden, wir verraten euch hier mal die Adresse: Festenbergstraße // N 51° 12.199′ E 006° 50.512′

Sonntag: Bei strahlendem Sonnenschein laufen wir die wenigen Schritte zur S-Bahn-Station (Straßenbahn und Busse kann man von hier aus auch in andere Richtungen fahren). Nachdem wir zwei Tagestickets gekauft haben (je 5,25 €), ging es zum Gegenbesuch bei den Kindern. Auf unseren Wunsch hin gab es selbstgemachte Pommes Frittes mit selbstgemachter Soße, dazu natürlich Currywurst, natürlich mit scharfer & selbstgemachter Soße.
In der Nacht wechselten wir erneut den Standort, einmal, um nicht am Montagmorgen frühzeitig geweckt zu werden, zum anderen, weil wir nicht beim TÜV vorstellig waren und die Mitarbeiter vom Ordnungsamt darauf achten.

Montag: Am Morgen war es auf dem offiziellen Reisemobilstellplatz Brückenparkplatz/Müngstener Brücke etwas lauter, der Berufsverkehr schob sich an der nahen Straße vorbei, war aber aushaltbar. Ein kräftiger Regenschauer weckte uns später dann ganz auf. Unsere Einkaufstour führte uns kreuz und quer durch das Internet, Vorräte, Ersatzteile und neues Equipment für die nächsten zwei Jahre wurden geordert.

Dienstag: Die Kinder meldeten sich bei uns, hatten diese zu einer zusätzlichen Verabredung gebeten, weil wir etwas in der Wohnung vergessen hatten. Weil es mittlerweile wieder einen blauen und wolkenlosen Himmel gab, erklärten die sich bereit, sich mit uns auf dem 🅿 zu treffen.
So konnten wir uns im Grünen mit Kaffee und Kuchen vergnügen, die Enkel spielten im schattigen Bachufer.
Bevor der nachmittäglichen Berufsverkehr einsetzte, machten wir uns auf in den Süden, zu unseren Freunden im WW. Dort war dann auch schon alles für das abendliche Grillen vorbereitet, eine Regenschauer vertrieb uns später in die trockene Garage.

Mittwoch: In der ländlichen Idylle haben wir sehr gut geschlafen, nur der Hahn krähte am Morgen ausgiebig! 😠 Am Mittag geht es zum Vorabcheck zur Werkstatt, morgen ist die  T Ü V Inspektion!
Der Tag vergeht wie im Flug, quatschen, grillen und Erinnerungen austauschen, am Abend besuchen die Männer einen Freund im Ort und versacken bis nach Mitternacht.

Donnerstag: Ärger beim TÜV! Früh weckt uns der Wecker, bis 8:30 Uhr sollen wir vor Ort sein.
Nach wenigen Minuten des Wartens wird das Womo in die Halle gefahren, dann folgen bange Minuten, obwohl ja unsere Meinung nach alles in Ordnung ist. Zur Gasprüfung wendet sich der Prüfingenieur an uns, bittet um Zugang und Zugriff auf die Gasanlage und Wohnkabine. Zur Sicherheit wird gleich zweimal der Prüfvorgang wiederholt, der Prüfer meinte, einen Gasgeruch wahrgenommen zu haben, aber alles in Ordnung! 🙂
Unsere vier Jahre alte Plakette wir abgekratzt, jetzt ziert eine neue das Womo für die nächsten Jahre. 😉
Dann kommt die schlechte Naricht, die TÜV-Gebühren können wir nicht bargeldlos zahlen, müssen doch noch einmal wieder kommen! 😂
Unsere Freunde teilen unsere Freude, jetzt geht es an ihre und unsere Reiseplanung. Sie nehmen sich eine zweijährige Auszeit, die Wohnung ist schon so gut wie aufgelöst. Wir überlegen, wo und wann wir uns treffen können, der Tag vergeht wieder wie im Fluge.
Am Nachmittag brechen wir nach Norden auf, auf der Herfahrt haben wir einen dicken Stau auf dem Kölner Ring bemerkt, den möchten wir rechtzeitig vorher passieren. Klappt auch recht gut, wenn auch etwas zähflüssig.
Wir parken auf dem 🅿 in Langenfeld beim Schwimmbad ein. Nach einer langen Kaffeepause laufen wir in die Stadt.

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bergisches Fachwerkhaus in Langenfeld

Gleich zum Anfang der Fußgängerzone der erste Schock!  Die Pizzeria unseres Lieblingsitalieners hat seit heute für drei Wochen Urlaub in Italien. 😥
Nach einen Ersatz schauen wir uns nicht um, zu geschockt.

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Einkaufsmeile in Langenfeld

Wir schauen uns nach anderen Sachen für die nächsten zwei Jahren um, man/frau weiß ja nie was man/frau so unterwegs nicht bekommen wird.

Freitag: Leichter Landregen vermiest uns den Besuch des Wochenmarktes :?. Die Tochter macht uns auf ein Angebot auf eine Bluetooth Tastatur aufmerksam. Bevor wir die irgendwo bestellen, möchte Dagmar erst mal in die Tasten hauen. Da das Geschäft nicht weit von unserem Ziel in Düsseldorf ist, sozusagen auf dem Weg dorthin, legen wir einen Pitstop ein. Der Anschlag ist in Ordnung und der Preis ⬆ top, da lohnt kein Versand aus dem Internet.
Das Glück ist uns weiterhin hold, die zweite Parklücke in der Marc-Chagall-Strasse ist unsere, eine weitere sichten wir nicht, das passt super, da brauchen wir nicht allzuweit laufen. Nur noch rasch den Parkautomaten füttern, die halbe Stunde kostet 1,05 €. 💸😠:'(
Über das Familientreffen werden wir nicht berichten, kennt ihr bestimmt selber, Kaffee & Kuchen, viel erzählen und lecker Essen, leckeren selbstgemachten Limoncelli.

Samstag: Die Womoküche bleibt verwaist, gleich zum Frühstück geht’s zur Familie. Anschließend, auf unseren Wunsch hin, zum Einkaufsbummel, darüber freute sich wohl nur die Tochter so richtig, aber die anderen machten eine gute Miene zu dem Ausflug. In bekannter Umgebung, in vertrauten Geschäften konnten wir viele kleine Dinge erweben. 🙂

Sonntag: Ein Smartfahrer hat einen dritten Parkplatz eröffnet, das hat den Mitarbeitern vom Ordnungsamt nich gefallen, eine Zahlungsaufforderung steckt unter dem Scheibenwischer, gut, dass wir am Freitag das Parkticket nicht vergessen haben zu zahlen.
Das schöne Wetter lockte uns gleich nach dem Frühstück zum nahen Zoopark, ein bißchen Bewegung muß ja sein! 👫👭👫👪
Nach dem gemeinsam gekochten Abendessen nehmen wir vorerst Abschied, unsere Fahrt geht zum nicht weit entfernten Waldparkplatz am Aaper Wald.

Montag: Eine ungewöhnlich ruhige Nacht, dafür, dass wir in einer Großstadt 😅 sind. Die ersten Hundchen, die ihr Herrchen 🐕 bzw. Frauchen Gassi 🐩 führten, bemerkten wir erst nach dem Weckerklingeln.
Nach dem Mittag war eine Erkundung der Umgebung angesagt, sanft einsetzender Landregen entwickelte sich zum Wolkenbruch mit fernen Gewitterdonner.
Hier mal die Adresse/Koordinaten: Aaper Wald, Bauenhäuser Weg // N 51° 15.325′ E 006° 50.218′

Dienstag: Früh klingelt der Wecker, Jürgen hat einen Zahnarzttermin um 9:00 Uhr. Wir haben davon abgesehen, in der Nähe der Arztpraxis zu nächtigen, auf dem nahen 🅿 hört man den Berufsverkehr vorbeibrausen, da nehmen wir lieber die halbstündige Fahrt in Kauf.
Wir parken auf dem nahen Aldi Kundenparkplatz, Dagmar geht shopppen, Jürgen zum Doc. Soweit alles in Ordnung mit den Zähnen, so die erste Diagnose, aber manchmal zwickt es und so entschließt sich der Doktor zu einer zusätzlichen Röntgenaufnahme. Gleich auf den ersten Blick sieht er dann unter einer Krone einen großen dunklen Kariesherd. In Anbetracht der großen Krone rät er nicht zu einer weiteren Kariesbehandlung, sondern das Ziehen des kranken Zahns. :o:'( Gleich nächsten Montag soll das erledigt werden. 😣
Wir starten dann auch gleich weiter durch, unsere Freunde im WW warten auf uns.
Diese hatten eine Überraschung für uns parat, welche sie uns aber erst am Abend nach einem ausgiebigen Einkaufsbummel verrieten.
Gleich bei der Autobahnabfahrt der A3 „Neuwied“ gibt es ein kleines Gewerbegebiet: Jet Tankstelle (preiswert tanken), Norma usw. und dort gibt es einen Vietnamesen. Dorthin haben sie uns zum Abendessen eingeladen. Sehr lecker, sehr freundliches Personal, dass das Rumgerenne der kleinen Tochter geduldsam ertrug.
Wer auf der Fahrt eine Ü-Möglichkeit sucht, preiswert tanken und lecker Essen gehen möchte, der findet am Abend bestimmt genug Parkraum hier.

Mittwoch: Am Mittwochmorgen wurde unsere Nachlässigkeit gleich bestraft, gleich nach dem Zündeln des Gasbrenners zum Kaffeekochen erlosch die Flamme. Wegen der Gasprüfung beim TÜV hatten wir nicht mehr unsere Tankflaschen aufgefüllt, es hieß von verschiedenen Seiten, dass die Prüfer die Tankflaschen nicht akzeptierten. Sonntagabend wollten wir das gleich erledigen, auf dem Weg zum noch unbekannten 🅿 am Aaper Wald haben wir dies jedoch vergessen. 😯
Zum Glück war der Weg nicht weit und so konnten wir mit dreißigminütiger Verspätung mit unseren Freunden gemeinsam frühstücken. 🙂
Bei dem schönen Wetter kamen wir alle nicht in die Pötte, irgendwie kam das Gespräch auf die „(Butter)Milch-Bohnensuppe“, die wir mit ihnen in Marokko gekocht haben, so wurde diese spontan noch einmal nachgekocht.

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wunderschöner schöner Westerwald

Donnerstag: Schon wieder lockt der Wecker uns früh aus dem Bett, das Motorrad wird dem TÜV vorgeführt, ohne jeglichen Mängel bestanden. Nur der Regen auf Hin- & Rückfahrt auf dem kurzen Weg war nicht angenehm. Unsere Freunde mußten ihr Womo ummelden, wir nutzten die Zeit, um das Womo einer Hauptprüfstelle vorzuführen, um wegen einer Steuerermäßigung eine Änderung zu beantragen. Dem Prüfer war der Vorgang vertraut, nach wenigen Minuten hat er das Gutachten erstellt. :):mrgreen:
Zum heutigen Abendessen wurden Hamburger gewünscht, so stellte sich unsere Gastgeberin, die Jenny, an die Bratpfanne und verwöhnte uns. Leichter Nieselregen und herbstlich kühle Temperaturen trieb uns früh ins Womo. 😳

Freitag: Für elf Uhr haben online den letzten verfügbaren Termin beim Straßenverkehrsamt bekommen, da klingelt der Wecker wieder bei Zeiten. 📟 Die Freunde haben Wohnungsabnahme, da passt es, dass wir uns vom Acker machen. Alle sind furchtbar traurig :'(:'(:'(, alle hoffen, dass wir uns bald wieder treffen werden.
Auf der recht leeren Autobahn kommen wir zügig in den Norden, parken weit vor 11 Uhr ein.
Mit fast einstündiger Verspätung werden wir aufgerufen, fünf Minuten braucht die Mitarbeiterin, um die Änderung vorzunehmen und einen neuen Kfz-Schein auszudrucken.
Was sollen mit dem Rest von dem unerwarteten sommerlichen Tag machen?
Bummel durch das nahe Bonn ist unsere erste Wahl. Dreißig Minuten später sitzen wir schon beim Türken auf den Freiluftbänken, zwei türkische Pizzen bestellt. Die sind wie immer äußerst lecker und mit vollen Mägen geht es weiter in die Innenstadt. Beim Globetrotter auf dem Weg mal nach Angeboten und Schnäppchen geschaut, in der Stadt nach Sandalen geschielt.

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Spuren der Römer in Bonn

In einem Warenhaus gab es auf bereits reduzierter Sommerkleidung weitere 50 % Rabatt, jetzt besitzen wir ein paar T-Shirts mehr. 😜

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hoch über Bonn

Noch einem Kaffee, nach Kuchen war uns nach dem mächtigen Mittagessen nicht, machten wir uns auf den Rückweg.

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. . . schmeckt uns der Kaffee doppelt so gut ! ☕

Na, einen kleinen Stopp beim Eislabor mußte sein, das beste Eis in Bonn! (neben dem Stadthaus)

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D A S EISLABOR ! 🍨 🍧 🍦

Unseren Plan, weiter zufahren, gaben wir auf, unser 🅿 kam langsam in den Schatten und wir hatten absolut keine Lust, uns im Berufsverkehr abzuquälen.

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 30. July 2019 – in Méréville

Wetter: bedeckt bis zeitweise sonnig

Programm des Tages: chillen




Am Morgen kommen wir mal wieder nicht aus dem kühlen Bett, die Weiterfahrt haben wir kurzentschlossen verschoben.  Zum Frühstück haben wir den schönsten Sonnenschein, später ist es zeitweise mal etwas bedeckt. Außer mal rasch im Anhänger aufzuräumen sind wir recht faul heute, so gibt es auch nichts weiter zu berichten. 😜

Ich hin hier: N 48° 35.991′ E 006° 08.941′ // 210 m
Ü-Platz: Méréville, Etang de la Justice

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft    
Ungenügend   

ℹ   

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Globetrottel’s Bericht – Montag, 29. July 2019 – weiter Richtung Deutschland

Wetter: Sonne

Programm des Tages: WeiterGeht’s

Ruhige und kühle Nacht, wir hatten von der doch recht nahen Straße am Morgen mit Berufsverkehr gerechnet, aber es war recht ruhig. Durch den gegenüberliegenden Berg liegt der 🅿 zur Frühstückszeit noch im Schatten, so gibt es ein schnelles Frühstück im Womo.

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Ü Platz am Morgeb

Blauer Himmel mit einigen Wolken versprechen eine nicht so hitzige Fahrt, die Straßen sind auch nicht so voll, viel Urlaubsverkehr kommt uns aber entgegen, meist Niederländer und Belgier.

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Den ganzen Vormittag gibt es viele Rastplätze, zur Mittagspause auf der Nationalstraße müssen wir uns mit einen vergammelten (viel Müll) zufrieden geben.

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Die Kaffeepause verbringen wir auf einem Supermarktparkplatz, anschließend ein kleiner Bummel durch das Geschäft, hier gibt es auch einen Textildiscounter und einen Biosupermarkt. Mit frischem Baguette und einem leckeren Abendessen geht es dann noch ein kleines Stückchen weiter, bei Nancy parken wir für die Nacht am Seeufer ein.

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Unser neuer Ü Platz am Abend

Ein richtig romantischer Platz, mit Sonnenuntergang fast wie in Skandinavien, selbst auf die Mücken brauchen wir nicht verzichten! 🙂

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Ich hin hier: N 48° 35.991′ E 006° 08.941′ // 210 m
Ü-Platz: Méréville, Etang de la Justice

Sehr gut          
Gut                   
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Globetrottel’s Bericht – Montag bis Samstag, 22. bis 27. July 2019 – bei Bonneval

Wetter: Sonne (zu heiß) … Gewitter(zu laut [Hagel] ) … Regen (zu nass:))

Wird mal Zeit für einen kleinen Zwischenbericht 😉

Im Moment kann uns nichts motivieren, es ist einfach zu heiß, das Womo steht bis zum frühen Nachmittag im Schatten, diesen Bereich verlassen wir äußerst ungern. Cirka 10 Meter entfernt in der Sonne ist ein Wasserhahn, ein schattenloser Weg bis dort und die Temperatur steigt um 6 oder 7 Grad. 😰

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überlebendswichtig, WASSER 😉

Unser tägliches Programm: Morgens in aller Ruhe frühstücken, zum Mittag hin mit dem Schatten etwas mit den Möblen nachrücken, anschließend Grillen und mit dem Schatten später wieder zurückwandern. Am Abend wenn es kühler wird kommen auch die Moskitos in die Gänge, da müssen wir uns frühzeitig ins Womo zurückziehen.
Am Dienstag spät zum Nachmittag haben wir eine Motorradspazierfahrt mit Einkaufstour gemacht. Beim Start hatten wir noch 28°C und wir fuhren gleich hoch zum Col de la Madeleine, diesmal im Uhrzeigersinn. Mit jedem Höhenmeter wurde es auch gleich etwas kühler! 🙂 Heute sahen wir unterwegs eine ganze Reihe von Reisemobilen stehen. Lag es an der späten Stunde, oder waren das alle hitzegeschädigte Flüchtlinge? Nach dem Pass ging es aber auch gleich wieder in das hitzegeplagte Tal, über 36°C um 19:30 Uhr. 😰 Anders als erwartet waren um die Uhrzeit fast alle Geschäfte schon geschlossen, da wurde der Einkauf ein wenig teurer. Zurück am Campingcar Parkplatz war dieser das erste Mal komplett belegt, konnten das Motorrad gerade so eben vor dem Womo abstellen. Trotz der Überbelegung war es sehr ruhig, am Morgen verließen einige der Camper lautlos den Platz. Die nächste Nacht waren wir wieder alleine, es ist sogar noch wärmer geworden, in der Nacht kühlt es sich auch nicht mehr so ab.
Dagmar hat ein wenig Handwäsche erledigt, Jürgen das Motorrad gewaschen. Arbeiten mit kühlem Wasser, das macht noch ein wenig Spaß 💦💦💦
Am Donnerstag hören wir ab dem späten Nachmittag wie ein Gewitter langsam näher zieht. Gerade wie wir mit unseren schweizerischen Nachbarn plaudern, ist es im Nu direkt über uns. Es schüttet kurz kräftig, ein Blitz schlägt direkt unter uns im Tal ein, es riecht schwefelig und verbrannt. Wegen der Bäune zum Abhang hin können wir nicht nach unten schauen, der Blitz scheint keinen größeren Schaden verursacht zu haben. Nach gut einer Stunde ist die Regenfront abgezogen, es bleibt aber etwas windig, das Womo kühlt langsam aus! 🙂

Eigentlich sollten wir die Fahrt nach Deutschland in Angriff nehmen, aber uns schreckt der Gedanke, dass dort das Thermometer weit über die 40°C Marke steigt. 😕

Am Freitag stellt sich mal wieder die Brotfrage, sollen wir es gleich besorgen oder doch noch bis Samstag warten. Es ist noch recht früh am Vormittag, deshalb auch noch nicht so heiß. Wir schmeißen uns auf’s zweirädige Beiboot und  düsen rasch nach Albertville, dort unten ist es natürlich wieder ein paar Grad wärmer.😰 Auf dem übervollen Parkplatz des Supermarktes drehen wir gleich eine Ehrenrunde. Zu den anderen Zweirädern vor der NOTAUSGANG-Tür stellen wir uns nicht, ein schräg markierter halber Parkplatz scheint uns besser geeignet, da behindern wir niemanden.
Nachdem wir die Koffer gut gefüllt haben, stellt sich die Frage, direkt zurück auf den kühlen Berg, oder der etwas längere Weg über dem Col de la Madeleine? 😉 

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Wir nehmen den längeren Weg, auf 2000 Meter wird es bestimmt schön kühl sein, so unsere Hoffnung bei knapp 30°C in Albertville auf dem Supermarktparkplatz . Wir werden auch nicht enttäuscht und legen auf dem Pass eine kleine Foto- & Verschnaufspause ein.

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Zurück am Womo ist es zum Grillen zu spät, so gibt es echt französisches Baguette mit Kochschinken, Käse, Tomate und Salat mit Mayo. Beim Kaffee mit französische Gebäck scheint noch fleißig die Sonne, danach zieht es sich rasch zu, es gibt etwas Regen und weit entfernt in den Bergen gibt es ein Gewitter, also nichts mit Grillen am Abend.
Recht kühle Nacht zum Samstag , die Nebelschwaden ziehen vom Tal herauf, es tropft von den Bäumen herab. Also nichts mit vor dem Womo frühstücken, auch nichts mit dem Reisefertigmachen für den morgigen Abflug. Am frühen Nachmittag klart es dann doch noch unerwartet auf, das freut bestimmt die Radler von der Tour de France, die vielen Hubschrauber unten im Tal verkünden deren Vorbeifahrt.
Wir bepacken unseren Hänger, das Motorrad Equipment wird verstaut, anschließend können wir uns zum Kaffee in die Sonne setzen, natürlich mit französischer Bäckereileckereien. Lange bleibt uns die Sonne nicht erhalten, zum Abendessen wandert das Grillgut in die Pfanne, langanhaltener Regen bis spät in die Nacht.

Ich hin hier: N 45° 32.525′ E 006° 27.520′ // 1.003 m
Ü-Platz: Bonneval, Parkplatz CampingCars

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend  ✔
Ausreichend 
Mangelhaft   
Ungenügend

    🚰   Picknick, Grillstelle, Spielplatz

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Globetrottel’s Bericht – Sonntag, 21. July 2019 – bei Bonneval

Wetter: S o n n e

Programm des Tages: chillen

Am Sonntag gehören die Straßen den Einheimischen, wir machen es uns den ganzen Tag im Schatten gemütlich. Heute ist es noch wärmer wie gestern, keine einzige Wolke bedeckt die Sonne.
Zum Mittag wird der Grill aufgebaut. Müssen leider feststellen, das die Qualität vom Fleisch schlechter geworden ist. 😕
Ein paar Wanderer laufen am Stellplatz vorbei, am Nachmittag kommen ein paar Leute mit ihren Kindern zum Spielplatz. Absolut nichts, was uns gestört hätte.
Gegen einundzwanzig Uhr verirrt sich sogar noch ein Womo zu dem kleinen Stellplatz.

Ich hin hier: N 45° 32.525′ E 006° 27.520′ // 1.003 m
Ü-Platz: Bonneval, Parkplatz CampingCars

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend
Ausreichend 
Mangelhaft   
Ungenügend

    🚰   Picknick, Grillstelle, Spielplatz

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Globetrottel’s Bericht – Samstag, 20. July 2019 – bei Bonneval

Wetter: Sonne

Programm des Tages: motorradTour

Col de la Madeleine! Den wollten wir schon einmal vor ein paar Jahren unter die Zweiräder nehmen, unerwarteter Schneefall machte uns aber einen Strich durch die Planung.
Heute sieht es nicht nach Schnee aus, wir starten bei angenehmen 26°C und lassen das Womo im Schatten zurück. Wir haben uns entschieden, den Col de Madeleine gegen den Uhrzeigersinn zu umfahren und rasch in Albertville  noch etwas einzukaufen, Baguette und für Sonntag etwas auf den Grill zu legen.
Mit jedem Meter,  den wir zurück in das Tal fahren, wird es wärmer, in Albertville klettert die Anzeige vom Thermometer auf 34,5°C. Da huschen wir rasch durch das Geschäft, um wieder in die kühlen Berge zu kommen.
Wie beim Abwärtsfahren die Temperatur gestiegen ist, so fällt sie nun auch wieder. An einem Aussichtspunkt mit Picknickbank machen wir eine Pause und verzehren eine Kleinigkeit.

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Dann genießen wir die Auffahrt zum Pass, nicht spektakulär, aber für die Biker eine Qual ohne Ende. Mit über 100 PS merken wir nur in den Spitzkehren den unaufhaltsamen Aufstieg. Der Paß selber ist nur ein recht flacher Sattel, auf dem (kostenpflichtigen?) Parkplatz stehen einige Wohnmobile.
Der Weg abwärts führt über eine große Strecke durch schattige Waldhänge, auf den engen und unübersichtlichen Kurven ist selbst das Vorbeifahren an den Bikern schwierig.

Zum Kaffee sind wir am Stellplatz zurück, dort steht unser Womo immer noch alleine. 🙂
Schnell die Möbel aufgebaut, der Koffeinspiegel muß aufgefrischt werden! 🍵
Wir bleiben bei mittlerweile bedeckten Himmel draußen hocken bis uns die Mücken am Abend ins Womo vertreiben.

Ich hin hier: N 45° 32.525′ E 006° 27.520′ // 1.003 m
Ü-Platz: Bonneval, Parkplatz CampingCars

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend  ✔
Ausreichend 
Mangelhaft   
Ungenügend

    🚰   Picknick, Grillstelle, Spielplatz

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Globetrottel’s Bericht – Freitag, 19. July 2019 – Richtung Col de la Madeleine

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

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Wie die Policia Locale eine Platzrunde macht, um zu kontrollieren, ob niemand ein Campingverhalten ausübt,  (natürlich wird sie gleich fündig 😦) rollen wir schon vom Ü-Platz. Unser heutiges Bestreben ist, den Colle Piccolo San Bernardo (2.188 m) vor dem großen Ansturm zu stüren. Das gelingt uns auch ganz gut. Aus dem Ort heraus folgt uns zunächst ein VW Campingbus mit gelben Nummernschildern, den können wir auch immer auf Abstand halten. Nerviger sind die „Skifahrer“, die brauchen mit ihren Rollski fast die ganze rechte Fahrbahn mit ihrer pendelartigen Körperhaltung. Wenn sie auch noch in der Gruppe unterwegs sind, stellt das Vorbeizukommen sich als äußerst schwierig raus. Überholt werden wir auch nur von zwei Motorradfahrern, das gleich sogar zweimal. Ab dem Col (Pass) ist dann viel Verkehr von Frankreich her, wir lassen uns langsam zu Tal rollen, um die Bremse nicht unnötig zu strapazieren.

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auf dem Pass / Col / Colle

Im ersten Ort, Bourg Saint Maurice, geht es gleich zum Centre Comerciale, um am Supermarkt aufzutanken. Bei Super U und Intermarché kostet der Saft je 1,419 €/l. 👿 Noch rasch Baguette und Käse gebunkert geht die Fahrt zum nächsten halbwegs schattigen 🅿.

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Bilderchen von Unterwegs

Nach der Jause auf der schattigen Picknickbank studieren wir die Karte, um für das kommende Wochenende ein lauschiges Ü-Plätzchen zu finden. An der Hauptstraße nach Albertville sieht es die Polizei nicht so gerne, wenn Wohnmobile dort übernachten, von Weiterschicken und von Geldstrafe von 35 € wird berichtet. 😕
Eine Stunde später erreichen wir den verwaisten Womostellplatz zum Col de la Madeleine, der schattigste Stellplatz im Wind ist dann auch unser. Etwas versteckt stellen wir unsere Möbel zum Kaffee auf, aber niemand stört unsere Ruhe. 🙂

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der Reisemobilstellplatz von Bonneval

Ich hin hier: N 45° 32.525′ E 006° 27.520′ // 1.003 m
Ü-Platz: Bonneval, Parkplatz CampingCars

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend  ✔
Ausreichend 
Mangelhaft   
Ungenügend

    🚰   Picknick, Grillstelle, Spielplatz

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Globetrottel’s Bericht – Donnerstag, 18. July 2019 – bei den Cascaden

Wetter: Sonne

Programm des Tages: umgebungErkunden

Bis lange nach dem Frühstück stehen wir noch im Schatten, dann schnappen wir uns die Trinkflaschen und machen uns auf zu einer klitzekleinen Wanderung. 😮

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Der Weg führt schnurstracks bergauf, die Entfernung haben wir total verkehrt eingeschätzt. Die Angaben auf einem Wegweiser weiter oben machen uns Mut, nur noch zwanzig Minuten bis zum 1. Wasserfall. Die anderen Zwei zu erwandern haben wir erst gar nicht in Betracht gezogen. Der An- & Ausblick entschädigt uns für den anstengenden Fußmarsch.

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Für den Rückweg zeigt uns ein Hinweisschild einen anderen (kürzeren!:?) Pfad.
Aber den haben die Macher wohl nie selber getestet, gefühlt doppelt so lang, ein ungepflegter Ziegenpfad!:evil:
Ein paar Mal müssen wir über und unter umgestürtze Bäume klettern, ein wilder Gletscherbach muß auch noch sehr vorsichtig am steilen Abhang überklettet werden!

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Sehr spät zum Mittag sind wir sehr K.O. wieder am Womo, trotz allem, war es eine eindrucksvolle Bergtour!

Ich hin hier: N 45° 41.861′ E 006° 57.738′ // 1.516 m
Ü-Platz: Promise (La Thuile), Parkplatz Cascate

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
Ungenügend 

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Globetrottel’s Bericht – Mittwoch, 17. July 2019 – zu den Cascaden

Wetter: Sonne

Programm des Tages: motorradTour

Es war herrlich kühl in der Nacht soweit oben in den Bergen und am Morgen erreicht uns kein wärmender Sonnenstrahl! 🙂 Nach dem Frühstück befreien wir rasch das Moped, eine längere Tour ist angesagt. Zunächst steht das Besichtigen von einem Stellplatz in Promise auf dem Programm. Nicht schlecht, denken wir beide, den merken wir uns mal vor. In La Thuile noch schnell ein kleines Brot und ein paar Teilchen für später zum Picknick eingekauft, die Verkäuferin nennt auf englisch den Preis, da hat die sich bestimmt vertan, aber der Kassenzettel, den sie Jürgen unter die Nase hält, zeigt die gleiche Summe. 😠 Der Ort ist sehr touristisch, da scheint der Preis zu stimmen. Es gibt einen sehr sonnigen offiziellen Stellplatz, gegen angemessener Gebühr selbstverständlich. Auf weiteren gebührenpflichtigen 🅿 stehen auch einige Wohnmobile, am Ortsausgsng des kleinen Ortes ein weiterer, gebührenfreier 🅿, nur wenige hundert Meter vom Ortkern, hier stehen nur wenige Fahrzeuge. 😕
Wir, das heißt das Moped, erklimmt den Weg zum Piccolo San Bernardo. Oben schauen wir uns zwei weitere Stellplätze an, unten im Tal den Platz finden wir aber sympathischer! 😉
Mit Blick auf das phantastische Bergpanorama verzehren wir unser Butterbrot, am Brunnen können wir unsere Trinkflaschen wieder auffüllen. Auf dem Rückweg noch schnell eingekauft, können wir das leckere (teure 💸) Teilchen auf der Picknickbank beim Ü-Platz genießen.😋

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Zum späten Nachmittag fahren wir zum Stellplatz nach Promise. Kurz nach unserer Ankunft kommen noch zwei weitere Camper. Wir haben den Schattenplatz, wieder einmal Glück gehabt. 😁

Ich hin hier: N 45° 41.861′ E 006° 57.738′ // 1.516 m
Ü-Platz: Promise (La Thuile), Parkplatz Cascate

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
Ungenügend 

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Globetrottel’s Bericht – Dienstag, 16. July 2019 – Richtung Col du Petit Saint Bernard

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt  😦

Der Übernachtungsplatz war nicht wirklich schlecht, in der Nacht kein Verkehr und am Morgen auch nicht so wirklich störend viele Bewegungen. Ab dem frühen Morgen ist er aber in der Sonne, außerdem stört uns irgendwie die Videoüberwachungskamera, die genau auf uns ausgerichtet ist. Nicht dass wir Unsinn oder Schlimmeres vorhätten, uns beunruhigt nur der Gedanke, dass bei allem, was wir machen, ein Unbekannter dabei zuschaut. 😠

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Picknick Arial ist Videoüberwacht

So geht es ins Tal zurück und dort folgen wir den Wegweiser: Aosta.
Zahlreiche Radfahrer kommen uns entgegen, bunte Begleitfahrzeuge verhindern, dass der nachfolgende Verkehr überholen kann. Unterwegs schauen wir uns den Reisemobilstellplatz von Morgex an, hier haben wir vor ein paar Jahren nicht gestanden, werden das kleine gemütliche Restaurant auf Anhieb wohl auch nicht wiederfinden. (Bei der heißen Sonne haben wir keine Lust die Straßen abzulaufen, kochen wir lieber selber.) Nachdem wir auf dem Stellplatz kurz überlegt haben, sind wir auch gleich weitergedüst. In einem breiten Betonbett schießt ein Fluß sehr laut ins Tal, Schatten gibt es auch keinen und windgeschützt ist es auch noch❗😟

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Nur 9,5 Kilometer weiter aufwärts gibt es ein Picknickareal. Zahlreiche Spruchbänder auf der Straße geben uns den Hinweis, dass hier der Giro durchgerast ist, Steigung ab 10 % und mehr! 😰

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Mont Blanc, Wolken umhültt

Nachdem die einzigen anderen Besucher den 🅿 verlassen haben, können wir uns halbwegs gerade aufstellen. Die kurze Wartezeit haben wir zum Kaffeetrinken auf einer Picknickbank genutzt, im Womo schon mal zum Durchlüften alle Fenster geöffnet.

Ich hin hier: N 45° 44.707′ E 007° 00.148′ // 1.795 m
Ü-Platz: Arpy, Picknickareal

Sehr gut         
Gut                  
Befriedigend 
Ausreichend   ✔
Mangelhaft   
Ungenügend 

  🚰   🚮   

Kategorien: 2019-07 Juli, Italien | Schlagwörter: , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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