2018-12 Dezember

Den 30. Dezember 2018, Sonntag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: wechselhaftes Wetter, sonnig

Programm des Tages: den vorletzten Tag des Jahres ruhig verbringen

Am Morgen hat es etwas geregnet, nicht sehr ergiebig, aber in mehreren Schüben, da stehen Globetrottel nicht allzu früh auf.
Wie die Sonne wieder durch die Gardinen lugt, ist es schon …….. Vormittag, wir können aber in aller Gemütlichkeit in der Sonne brunchen, der Kühlschrank verbirgt nach langer Zeit wieder eine große Auswahl an verschiedenen Köstlichkeiten, Prosciutto Italiano, Räucherlachs und französischen Camembert, das alles haben wir in Bulgarien und der Türkei im letzten halben Jahr etwas vermisst.

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Warnung! Im Pinienwald tanzen die Geister, die Hunde Gang . . .

Jürgen röstet Brot auf der offenen Flamme, nur für Rührei oder gebratene Spiegeleier nach Globetottel Art ist er heute zu faul.

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Nach dem  Brunch und vor dem Kaffee laufen wir eine anständige Runde weit um den Pinienwald, an den nördlichen Waldhängen türmen sich einige Gewitterwolken, leise aber bedrohlich knurrt es von da oben. Wie schon im Frühjahr oft beobachtet, zieht das Gewitter zwar Strandnah, aber doch zügig vorbei.

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So bleiben wir bis fast zum Sonnenuntergang vor dem Womo sitzen, erst einige Wolken vor die Sonne vertreiben uns ins Womo, auf den blutroten Sonnenuntergang müssen wir verzichten.

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Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
Ü-Platz: Elea, Dünenpineta

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Den 29. Dezember 2018, Samstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: SONNE

Programm des Tages: Gas tanken und Sekt kaufen

Mal wieder geschafft, früh aufzustehen, haben wir doch ein umfangreiches Vormittagsprogramm.
Gefrühstückt wird im Womo, vor der Hütte gibt es noch zu viel Schatten.
Dann geht es zur Tankstelle, das Gas gibt es zu 0,748 € den Liter
und der Tankwart zeigt auch keine Bedenken, uns den Tank zu füllen.

In einigen der sozialen Medien waren mal wieder ein paar Wichtigtuer am schreiben,
in ganz Griechenland wäre es jetzt strengstens verboten, den Campern das Gas aufzutanken.

Zweihundert Meter weiter schon der nächste Stopp, rechts eine Bäckerei mit Brot und Kuchen,
fast genau gegenüber auf der anderen Strassenseite ein kleines Geschäft mit Metzgerei,  oder umgekehrt? 😉

Jetzt noch ein paar Kilometer weiter, der Lidl Supermarkt hat heute den Lieblingswein aller Camper im Angebot,wenigstens drei unserer Nachbarn trinken diesen auch, wie wir am Pizzanachmittag schmunzelnd festgestellt hatten. 😆

Kundenfreundlich erwartet uns ein leerer Parkplatz, auch im Geschäft nicht die von zu Hausebekanntliche samstägliche Einkaufs Rushhour.
Die nicht Bier trinkende Dagmar erspähtgleich beim Eingang ein Angebot, welches nicht im Prospekt aufgeführt ist,
die Dose ist über dreißig Prozent günstiger heute! 😄

Die Weinvorräte scheinen unerschöpflich, viele Kunden haben gleich mehrere Kartons im Einkaufswagen,
ist aber wirklich ein gutes Angebot, zwei Flaschen kaufen und nur eine muß bezahlt werden.

Unsere kurze Einkaufsliste haben wir rasch abgearbeitetund sind schon im Pinienwald zurück,
da werden bei den Mitcampern noch Überlegungen gemacht,wer mit wem mitfährt und wer wem wie viele
Kartons mit dem Angebotswein mitbringen darf.

Wir machen es uns schön in der Sonne gemütlich,nnachdem unsere Einkäufe verstaut sind,
tanken Energie auf, denn zum Kaffee haben wir alle Pizzaesser zum Kuchen eingeladen.
Wird natürlich eine beredsame Runde,Berichte von vergangenen Touren,
von interessanten Stellplätzen und und und …

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Totem, währt böse Womogeister ab

Kurz vor dem Sonnenuntergang löst sich die Runde auf,nWolken schieben sich vor die Sonne
und es wird schnell kühler und auf den erwarteten Sonnenuntergang müssen wir verzichten.

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
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Den 28. Dezember 2018, Freitag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: nichts besonderes

Viel zu berichten gibt es heute nicht.am Vormittag haben wir eine längere Wanderung
um den Pinienwald gemacht.
Ja, sind früh aus den Federn gekommen ;).Vor der Wandertour hat Jürgen es sogar noch geschafft,
den Schlauch zum Abwassertank neu abzudichten. Da war eine Steckverbindung im Laufe der Zeit
von selbst zerbröselt.
Unsere Nachbarn sind am Wäschewaschen, zum Einkaufen oder sitzen jeder für sich in der warmen Sonne.
Den ganzen Nachmittag über hat sich die Temperatur bei 25 °C eingependelt.

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s c h ö n   ?   😕

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Den 27. Dezember 2018, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: mal sehen …

Kalt ist es in der Nacht geworden,
von zwei Seiten wird unabhängig voneinander
von nur drei Grad gesprochen.
Wie wir gestern Abend um zehn Uhr ins Womo sind
haben wir auch kurz die Heizung gestartet.
Heute morgen in der Sonne vor dem Womo
ist es herrlich zu frühstücken (kurz nach 10 Uhr ;)),
das Tischthermometer zeigte zu Beginn nur 15°C an,
aber innerhalb einer viertel Stunde pendelt es sich
eine lange Zeit bei 25°C ein,
zu Mittag sogar kurze Zeit bei 34°C.

Die Hundegang haben wir gestern nur
verachtungsvoll angeschaut, trotz alledem
finden die sich wieder zum Frühstück bei uns ein,
bringen sogar noch einen frechen roten Kater mit,
nach dem Motto wohl
„Der da! Der war es!!!“
Aber darauf fallen wir natürlich nicht rein,
der hat doch grade mal seine sieben oder acht Kilo,
der schmeißt den Topf nicht vom Tisch.

Wir ignorieren die sanften Augen,
wissen wir doch, dass die anderen Camper denen
längst ein Frühstück spendiert haben.

Später am Tag liegt vor dem Womo eine ein Euro Münze.
Da hat doch die Hundegang zusammengelegt,
um uns wieder freundlich zu stimmen.
Was sollen wir nur mit der liebenswerte Meute machen?

Unsere „Gassi“Runde führt uns heute in die südliche Richtung,
auch mal nach unserem alten Stellplatz schauen,
der wegen der Motor Cross Fahrer zur Zeit schlecht erreichbar ist.
Anschließend können wir bis 17 Uhr gemütlich in der Sonne sitzen,
kurz vor deren Untergang wird es sehr rasch sehr kühl.

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2. Weihnachtentag 2018, Mittwoch – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: hat sich unangemeldet schlagartig geändert

Na ja, wir geben es ja zu, ein wenig
zu lange in den Federn gelegen
wie Charles dezent an der Türe  klopft.  ✊
Ab halb drei gibt’s Pizza,
meint er zu uns Schlafmützen. 👀

Nun, Zeit genug, um noch in Ruhe
zu frühstücken bleibt uns noch,
auch noch, um auf die Schnelle
einen leckeren Nachtisch vorzubereiten.

Gegen drei Uhr wächst die Runde
um Charles Womo rasch an,
Überwinterer aus Griechenland, Bulgarien,
den Niederlanden und wer hätte es gedacht,
die größte Truppe kommt mal wieder
aus Deutschland.

Es werden einige Tische als „Büffett“ aufgebaut,
an dem einen Ende steht der Pizzaofen
und reichlich Zutaten zum Selberbelegen der Pizzen.
Die Fotos haben wir mal bei Maga Mund
von der Wüstenmaus geklaut.

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Photos from Maga Mund (Wüstenmaus)

Wir hatten alle viel Spaß in der Runde und
sattgeworden von den leckeren Pizzen sind auch alle.

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Erst  gegen 22 Uhr treibt uns die Kälte der Nacht
vom Lagerfeuer in die Womos,
das Gesicht zum Feuer hin brannte schon fast,
der Hintern der Kühle ausgesetzt,
friert aber fürchterlich bei nur acht Grad.

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1. Weihnachtenstag 2018, Dienstag – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: sehr bedeckt

Programm des Tages: vegetarisch Weihnachten feiern

Gestern haben wir schon den 💯. Beitrag 
vom Blog Globetrottel 2 veröffentlicht,
Kinder die Zeit rennt!

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Heute sehen unsere vierbeinigen Kumpel
irgendwie zufrieden aus,
sehen uns verschmitz an,
schauen auf den leeren Tisch.
erwarten die heute Nachschub? 😅

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Nach dem Mittagessen machen wir unsere Weihnachtsrunde,
im Pinienwald ist es leer geworden,
zählen nur noch sechs andere Wohnmobile.

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Allen, die vor der Tür hocken,
wünschen wir eine frohe Weihnachten,
eine Mitcamperin mußten wir ausschließen,
die hat ein Erfrischungsbad im Meer genommen. 🛀

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Heiligabend 2018 – Globetrottel’s Blog – in Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: umziehen

Gestern Nacht ist noch Bernd
mit der kleinen Wüstenmaus aufgeschlagen,
das war dann aber auch
die einzigste Störung! 😉

Heute Morgen merken wir es gleich,
das milde Klima am Strand von Elea,
gefrühstückt wird natürlich
vor dem Womo und wir diskutieren,
wie wir uns am besten vor die Büsche
am Strand plazieren können.

Bernd kommt noch einmal
zu einem längeren Plausch,
nach dem wir ihn endlich
losgeworden sind,  😆
geht es an die Arbeit.
Den Anhänger rückwärts
durch die Büsche drücken
und mit dem Womo von
der anderen Seite zuparken,
so geraten wir (hoffentlich!)
nicht in den Weichsand,
was unsere stillen heimlichen
Beoabachter vermuten
(oder gar hoffen? ;)).

Nach dem Umstellen genießen wir
gleich mal ein viertel Stündchen
die Sonne, es geht schon auf Mittag zu,
das Reden mit Bernd hat wohl doch
länger gedauert wie wir gedacht haben. 🙂

Dagmar bereitet das Mittagessen vor
und Jürgen sammelt schnell
noch etwas Feuerholz, heute wird
der Weihnachtsbraten auf dem
offenen Feuer vorbereitet.

Nach einem längeren Plausch
mit anderen Nachbarn schafft es
Jürgen zum Womo zurück,
ehe die Butter in der Sonne zerfließt.

Das Fleisch bruzzelt im gußeisernen
Topf vor sich dahin,
der Wind kommt plötzlich
aus einer anderen Richtung,
frisch ist er und wir verkriechen uns
zum Kaffee in das Womo.

Ganz feiner Nieselregen hält uns
den ganzen Nachmittag im Womo,
der Wind treibt die Regenschleier
vor sich her, der Timer erinnert Jürgen
immer rechtzeitig daran,
nach dem Feuer zu schauen.

      (Schöne)     B e s c h e r u n g

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Es gibt immer wieder Situationen,
mit denen man nicht rechnet,
niemand hat je davon erzählt
und so trifft es einen natürlich
völlig znerwartet.

Abends wird es ja noch
recht früh dunkel,
Jürgen hat das Feuer
ausgehen lassen und den
schweren gußeisernen Topf
(8 Liter Inhalt)
soweit es geht auf dem Tisch
bis an die Womowand geschoben,
um ihn abkühlen zu lassen.

Bei einer der kräftigeren Regenschauer
hören wir es kurz poltern,
denken aber, dass die nächsten
Nachbarn am „Kegeln“ sind.

Eine gute Stunde später sehen wir
dann die schöne  B e s c h e r u n g !

Der gußeiserne Eisentopf
liegt auf der Erde,
wie ausgeleckt sieht er aus,
klinisch sauber,
nirgendwo auch nur ein Hauch
von dem Inhalt,
wie weggebeamt

Wir hoffen, dass die vierbeinigen
Halunken sich nicht überfressen
und die Schnauze nicht verbrannt haben
und ihnen die Rotweinsauce
nicht zu Kopfe gestiegen ist!
Soviel Mut und Raffinesse
zeugt unsere Bewunderung! 😉

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Wir wünschen allen unseren Lesern
eine frohe Weihnachten
und eine schöne Bescherung
(vom Christkind, was denn sonst).

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Den 23. Dezember 2018, Sonntag – Globetrottel’s Blog – nach Elea

Wetter: Sonne

Programm des Tages: WeiterFahrT

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Ü Platz, groß, leer und öde, aber Ruhig, für eine Nacht aber ausreichend

Gestern Nachmittag hatten wir uns
in den letzten spärlichen
Sonnenstrahlen abgestellt,
so stehen wir zwangsläufig
heute morgen im Schatten
der knorrigen Eichen.

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stehen im Wind- & Sonnenschatten

Berufsverkehr gibt es ja
nicht am Sonntagmorgen
und so sind wir gut ausgeruht.
Wie der Wecker am Morgen klingelt,
stehen wir gleich auf,
möchten wir doch nicht zu spät
zu unserem Ziel kommen,
dem Wochenmarkt in Kopanaki.

Im Morgenlicht haben
die knorrigen Eichenbäume
mit ihren goldgelben Blättern
irgendetwas besonderes.
Vielleicht ist das ein besonderer Ort
und die alten Griechen haben
das auch schon gewusst
und deshalb hier gebaut.

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wollen wir nicht unterschlagen, ca 1km ragen die Kühltürme in den Himmel

Vor der Weiterfahrt noch kurz
über den Zaun geschielt,
die antike  Arena kann man
am schattigen Berghang
noch gut erkennen.

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über dem Zaun geschaut

Die fünfzig Kilometer nach Kopanaki
haben wir in einer knappen Stunde
quer über das Hügelland rasch abgespult
und bekommen auch gleich
einen großen Parkplatz.

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es wird eng in Paradisia 😇

Die griechischen Marktbesucher
müssen ja, wie überall, fast
am ersten Marktstand parken.

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SCHNEE ! Rund herum sind die Marktstände aufgebaut

Unser prüfender Rundblick
sucht nach Veränderungen,
aber alles ist beim Alten geblieben.

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Zuerst sehen wir den Orangenverkäufer,
dicke saftige für nur 50 Cent/kg,
ansonsten scheint es, dass es hier
heute etwas teurer ist wie
vor wenigen Tagen in Nafplio.

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Wir machen eine Runde
um das große Rechteck,
checken Preise und Qualität,
sehen unauffällig zu unserem Mittagsziel,
alles wie gehabt! :mrgreen:

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Bei der zweiten Runde legen wir los,
zum Glück hat Jürgen
an den Rucksack gedacht,
da ist das Schleppen des Grün-
und Orangenzeugs nicht so mühsam.

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In der Metzgerei ist es recht voll,
wider Erwarten werden wir
vor den anderen Kunden bedient,
warum und wieso = ? 😦

Heute ist weiterhin das Glück mit uns,
kaum sichten wir unser Mittagsziel,
das Restaurant am Bahnübergang,
wird einer der zwei Tische in der Sonne frei,
alle anderen Tische sind eh‘ besetzt.
Mittlerweile haben wir ja quasi Heimvorteil
und bestellen unser Menü ohne Speisekarte,
klar, nicht auf griechisch! 😀

Es ist einfach ein ganz besonderes
Lebensgefühl bei zwanzig Grad oder
ein bißchen mehr in der Sonne zu sitzen.
Aus den Lautsprechen dringt leise
griechische Musik,
am Nebentisch bei der Männerrunde
wird leise diskutiert und die Marktleute
bauen langsam die Stände ab.

Morgen soll Heiligabend sein? 😦

Das Essen ist einfach (eine Wucht),
griechischer Bauernsalat
(mal wieder ohne Bauern! :o),
gebackene Kartoffelscheiben,
Tzatziki und Spanferkelbraten,
das Leben kann auch mit
so einfachen Sachen so herrlich sein!

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mmh, lecker ! 😋

Nach weiteren 20 km erreichen
wir unser Weihnachtsquartier,
den Pinienwald bei Elea.
Nachdem wir den Wassertank
aufgefüllt haben,
laufen wir den Weg ab,
um ein ruhiges sonniges Plätzchen
für die nächsten Tage zu suchen.
Drei Womos erkennen wir gleich wieder,
die waren auch letzten Winter hier,
vier oder fünf verstecken sich
noch in den Büschen,
also noch alles sehr beschaulich
am langgestreckten Strand.

Teppich, Stühle und Tisch heraus,
um die Teilchen in der warme  Sonne
mit etwas Kaffee zu genießen. ☕

Der Abend beschert uns einen
rosafarbenen Sonnenuntergang
und wir überlegen uns,
ob wir nicht morgen noch
ein kleines Stuckchen näher
zum Strand umziehen sollten. 😦

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Bald ist heilige Nacht 🎄 backen die Engel immer noch 😇

Ich hin hier: N 37° 21.966′ E 021° 41.292′
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Den 22. Dezember 2018, Samstag – Globetrottel’s Blog – nach Megalopoli

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Der erste Blick aus
dem Womofenster ergibt,
dass die Berge heute mal
wieder frei von Wolken sind.
Die Sicht auf den Burgberg
von Astros war ja fast
immer im Blick,
nur die Schneegipfel
gibt es nicht mehr.
Eine Bestätigung dafür,
dass unser Empfinden,
dass es in den letzten Tagen
merklich wärmer
geworden ist.

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diese Zufahrt zum Strand haben wir im Frühjahr genommen

Auf angehmenen Mittelgebirgs-
straßen geht es flott voran,
nur unterbrochen für den
weihnachtlichen Großeinkauf
im einem nagelneuen großen Lidl.

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Trotz des späten Vormittags
gibt es selbst im Staubereich
vor den Kassen keine Verzögerung.
Nur bei der Warmhaltevitrine
für die Teigtaschen ist
etwas mehr Andrang.

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Optimistisch kaufen wir
probehalber welche und
müssen später feststellen,
dass die besser geworden sind.
Oder hängt die Qualität
von der einzelnen Filiale ab?

Eine halbe Stunde später
parken wir hinter Megalopoli
auf dem geteerten 🅿
vor den Ancient Theatro,
Kasse geschlossen und
wir sind die einzigsten Gäste.

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Die Sonne hat uns auf den letzten
Kilometern im Stich gelassen.
Jetzt hoffen wir nur,
dass morgen die Sonne für
unser Vorhaben wieder scheint.

Ich hin hier: N 37° 24.622′ E 022° 07.729′ // 422 m
Ü-Platz: Megalopoli, Ancient Theatro

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Den 21. Dezember 2018, Freitag – Globetrottel’s Blog – in Moustou

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Erklimmen des Moustou Hills

Angenehme Nacht,
wie auch in den letzten Tagen
absolut ruhig,
jedweder Verkehrslärm fehlt,
kein Straßenverkehr,
keine Aktionen am Himmel.

Am Morgen tuckert leise
ein Fischerboot vorbei
und weil der Wind fehlt,
gibt es auch keine Wellen,
die auf den Kiesstrand vor
unserer Haustür schlagen.

Unsere heutige „Wanderung“
führt uns bei etwas weniger Sonne,
trotzdem ist es wärmer wie gestern,
auf den Moustou Hill.

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Der Aufstieg ist nicht besonders schwierig
und endet wider Erwarten
auf dem „Gipfel“ bei einer
aufgegebenen Wetterstation,
der Weg ist eine Sackgasse.

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Vom Gipfel haben wir einen guten Überblick
von den vortätigen Wanderungen,
blicken über die Lagune und wieder
ist auch die Burg über Astros
auf der anderen Seite der Bucht in Sicht.

Vom Gipfel zurück zum Strand
laufen wir querfeldein einfach
den Hügel hinab.

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Trotz anfänglicher Zweifel
geht das recht gut,
hier weiden bestimmt
regelmäßig Ziegenn und Schafe.

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Ich hin hier: N 37° 22.934′ E 022° 46.535′
Ü-Platz: Moustou, Strandparkplatz

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🚮  schwach beleuchtet

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