Den 4. Oktober 2018, Donnerstag – Globetrottel’s Blog – zum Marmarameer

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt




Beim Start am Morgen ist alles
nur grau in grau,
11 °C zeigt das Außenthermometer an
und einige Kurven den Berg hinab
kommt streckenweise Nebel auf.

image

die Mautstation beim Eingang des Nationalparks

Aber mit jedem Meter wird es etwas wärmer,
an der Stadtgrenze von Bursa
sind es schon 17°C. 🙂

Als Jürgen am anderen Ende von Bursa,
schon in Sichtweite der Autobahn,
ein Einkaufszentrum sieht
nd fragend Dagmar ansieht,
„Möchten wir hier schoppen gehen“ fragt
und sie nickt, ist unser Vormittagsprogramm geklärt.

Die Sicherheitskraft an der Schleuse
besteht da drauf, dass das/die
Smartphones durchleuchtet werden.
Sie glaubt uns einfach nicht,
dass wir keine (da)haben. 😕

Unser Rundgang ergibt,
hier kaufen nicht die Ärmsten ein.
H&M, Deichmann, Media Mark
und viele uns nicht bekannte Firmen
bieten ihre Waren an.

Um die Mittagszeit findet sich
die Fressmeile von selbst.
Skeptisch schauen wir uns
die Dutzend Eßgelegenheiten an.
Nachdem wir einmal im Carree gelaufen sind,
haben wir drei in der engeren Auswahl.
Wir schauen unauffällig, was die Gäste
genau auf dem Teller haben
und entscheiden uns für das Pide-Angebot,
weil wir nicht so einen großen Hunger haben.

image

Mittagessen für 33 türk.Lira

Die Pide sehen so schmächtig aus
auf den Tellern der anderen Gäste,
aber die dünnen knuprigen Fladen
sind uns genug.
Wie überall, wo wir Pizza oder so was essen,
haben wir uns zwei verschiedene geteilt.

Auf dem Weg zum Ausgang haben wir
noch rasch den Carrefour geentert
und ein paar Lebensmittel für das
kommende Wochenende gekauft,
Jürgen bekommt auch endlich
mal wieder Biernachschub
(8 Dosen Efes 500 ml für 65 TL).

Nachdem wir noch den Parkplatzobolus
bezahlt haben (8 TL), ist es bis
zur Autobahnauffahrt nicht weit.

Auf der langweiligen, gut ausgebauten
Bahn schrumpften schnell die Kilometer.
Auf kleiner Kreisstraße geht es
wieder in Richtung Meer.

In einem Dorf wendet Jürgen,
ohne beim Navi (Dago.go) nachzufragen.
Nur hundert Meter zurück endlich mal
eine geöffnete Wiegestation,
wir wollen schon lange mal wieder
das aktuelle Womogewicht wissen.
Nun, ihr könnt euch denken,
ist natürlich zuviel.
Der Wiegemeister hilft uns auch nicht,
Gewicht einzusparen,
er mochte von uns kein Entgelt. :mrgreen:

In der nächstgrößeren Stadt müssen wir
gleich zwei Entscheidungen gleichzeitig treffen,
rechts ein mutmaßlicher Stellplatz,
links das umlagerte Lastauto eines Obsthändlers.

Wir parken einfach in der Mitte,
nehmen ein Kilo Äpfel und 1 kg Mandarinen
für nur 4 TL an Bord.
Den Stellplatz lassen wir nach einem
prüfenden Blick rechts liegen,
der ist nicht unser Ding.

image

ein kl Kuchen für 9TL war auch noch drin 😋

Gute 10 Kilometer weiter finden wir
abseits der Straße eine ebene Fläche
hoch über dem Meer.

image

S t e l l p l a t z

Ich hin hier: N 40° 23.863′ E 028° 19.462′ // 30 m
Ü-Platz: zwischen Yeniköy und Kursunlu, am Marmarameer

Sehr gut
Gut
Befriedigend
Ausreichend
Mangelhaft
Ungenügend

🚰 🚮

Auf der anderen Straßenseite gibt es ein schattiges Picknickplätzchen, große Parkflächen.

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Kategorien: 2018-10 Oktober, Türkei | Schlagwörter: , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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