Den 2. Oktober 2018, Dienstag – Globetrottel’s Blog – im Milli Park

Wetter: Sonne

Programm des Tages: Seilbahn fahren und Döner essen

Nach der regnerischen Nacht
trauen wir unseren Augen nicht!
Ein fast durchgehender blauer Himmel
erfreut unsere Augen! ! !

In Aufbruchstimmung spricht uns Yüksel
von der Nationalparkverwaltung an,
ob wir nicht fürchterlich
gefroren hätten in der Nacht?
Ob er unsere Verneinung glaubt? 😦

Ein kleiner Lichtblick später
am Ticketschalter der Seilbahn,
die junge Frau hinter der Kasse
kann wenigstens ein wenig Englisch.

Die Fahrt ist doch teurer
wie uns alle berichtet haben,
aber einen Rückzieher
nach einem Tag der Warterei
machen wir nicht,
so wechseln 150 TL den Besitzer.

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oH, da einsteigen ?

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Hui, da runter 😱

Unser Mitpassagier in der Gondel
ist aus Bursa, ein paar
engliche Brocken kann er auch
und so vertreiben wir uns
auf der Talfahrt der längsten
Einseilschwebebahn der Welt
die Fahrzeit.

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gerade runter geht ja noch

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Er erklärt uns, was wir aus dem
Gondelfenster alles sehe ,
das war schon eine große Hilfe,
die Sachen hätten wir
sonst nicht bemerkt.

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An der Talstation verabschieden
wir uns von ihm.

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Nachdenklich macht er uns ein Zeichen,
ihm zu

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folgen.

Vor der Station bugsierte er uns
in ein Taxi und erklärt uns
auf dem Weg in die Stadt
weitere Sehenswürdigkeiten!
Vor dem größten, dem schönsten
oder dem heiligsten
komplemtiert er uns höflich
aus dem Taxi und winkt uns
herzlich nach. 💕

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Wir schauen uns dann
die heiligen Gräber von …
(ehm, 👿  vergessen) an,

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geniessen den Panoramablick
beim historischen Uhrenturm
und wie dann der Muezzin
zum Mittagsgebet ruft,
geht uns GlobeTrottel auf,
dass es schon ein Uhr sind.

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Uhrenturm, frisch geschruppt für den Besuch der GlobeTrottel 😜

Das Mittagessen muß noch
eine halbe Stunde warten,
hier gibt es nichts zu Spachteln,
oder die Lokale sind so klein und verwaist,
dass wir nicht an ein leckeres Essen glauben.

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ohne Worte, hier wäre das Döner e t w a s teuer gekommen

Aber im richtigen Viertel,
oder der richtigen Straße,
da gibt es was zwischen den Kiemen! 🙂

Jürgen will unbedigt einen Kebab❗❗❗
Sein Argument:
Hier in Bursa wurde der
senkrechte Dönerspieß erfunden
und wenn wir hier keinen probieren,
was sollen wir in Deutschland berichten
wenn wir danach gefragt werden?
Haben bei McDoof einen Hamburger gegessen?

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Unser Lokanta hat ausreichend
fünf Tische auf zwei Etagen,
zwei Köche hinter dem Tresen
und einen Kellner.
Am Tresen bestellen wir
zwei Döner komplett,
dazu Ayran und eine Cola.

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Rauchen darf man wie üblich natürlich nicht ! 👍

Jürgens zweiter vernünftiger
Vorschlag des Tages:
Teilen wir uns noch einen Dritten?
findet auch bei Dagmar Anklang.

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die beiden Photos sind noch vor dem Essen

Nach dem Essen dann die ungewisse Frage:
Wie teuer fällt die Rechnung aus? 😟
(Na, weil ihr es seid: 19 TL = ca 2,70 €.)

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gut gegessen, nun aber keine Schuhe mehr 😆

Irgendwie haben wir für weitere
touristische Aktivitäten keinen Sinn,
bei über 25°C ist es uns nach der Kühle
im Nationalpark einfach zu warm.
So laufen wir wahllos durch die Bazare,
den kleinen Einkaufsgassen
und fühlen uns wohl.
Europäische Touristen können wir
nicht ausmachen.

Am Nachmittag dann die Katastrophe!
Fast eine Stunde suchen wir
im Gassenwirrwar nach einem Café.
Am Vormittag waren soo viele im Blickwinkel,
aber jetzt, durstig und mit müden Füßen,
n  i  c  h  t  s  !   😭

Der Riecher der Globetrottel funktioniert,
weit und breit das einzigste Café,
mit Außenbestuhlung und
noch zwei freien Tischen.
Haben aber nur einen besetzt. 😉
Die Kuchenauswahl bescheiden und gering,
aber der Käsekuchen ein Gedicht! 😙
So dürft ihr euch nicht wundern,
dass wir für zwei Cappuccino
und zweimal Kuchen
42 TL bezahlt haben.

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das sind noch längst nicht alle Minarette !

Vom Café aus planen wir
großzügig den Rückweg,
um hier und da,
oder auch dort,
noch etwas Einzukaufen,
frau brauch ja mal was. 😅

Metzgerei und Bäckerei abgehakt,
den Delikatessenladen haben wir
nicht geplant, aber nach der Käseprobe
wandert davon ein Stück in den Rucksack
(1 kg für 30 TL).

Einen Platz, wo die Droschgenfahrer
sich sammeln, findet sich auch rasch
und der fährt uns für 15 TL
drei Kilometer die steile Straße rauf
zur Talstation der Seilbahn.

Kaum das wir abgefahren sind,
wird es merklich kühler,
ehrlich,
schon nach zwei, drei Minuten!

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Bergstation, weißer Haushund trifft auf "wilde" Freigänger 💕

Im unserem in der Sonne abgestellten Womo,
die Gardinen und Rollos weit offen,
sind es gerade mal 19°C.

Ich hin hier: N 40° 07.962′ E 029° 06.754′ // 1.614 m
Ü-Platz: Uludağ, Milli Park, National Park

Sehr gut          
Gut                    ✔
Befriedigend  
Ausreichend   
Mangelhaft     
Ungenügend   

ℹ  💡  🚰  🚮  🚽  🚾   einige Restaurants
Polizei fährt nachts öfters Kontrolle

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Kategorien: 2018-10 Oktober, Türkei | Schlagwörter: , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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