Den 22. September 2018, Samstag – Globetrottel’s Blog – Richtung Izmir

Wetter: Sonne

Programm des Tages: weiterFahrt

Recht hohe Luftfeuchtigkeit in der Nacht,
kühl geworden ist es auch,
morgens nur 22°C auf dem Thermometer.

Das ist dann die letzte Nacht am schwarzen Meer,
weiter geht es zur türkischen Mittelmeerküste.

Auf bombastischen neuen Autobahnen
kehren wir Istanbul endgültig den Rücken,
obwohl das riesige Einkaufszentrum
immer noch zu Istanbul zählt.
Die Sicherheitskräfte winken uns zu,
bleibt da hinten, hier ist schon alles besetzt.
30 Minuten später,
haben nur rasch die ersten Einkäufe
ins Womo gelegt,
gibt es keine Parkplätze mehr.
Später sind wir sehr verwundert,
nachdem wir den ersten Überblick
von den vielen Geschäften bekommen haben,
wo kommen die Leute nur alle her?

Jürgens Spürnase hat uns zum Essen
zu einem Restaurant außerhalb der Centers geführt,
der nannte sich zwar nur Döner,
aber schick wie ein ☆☆☆☆☆ Restaurant!
Wir bekommen schon Muffensausen,
gleich zwei Kellner im weißen Hemd
rücken unsere Stühle, decken blitzschnell
den Tisch um und reichen die Speisekarte!

Ein blitzschneller Blick entlang der Lira Spalte,
nichts teurer wie 40 TL!  😄
Die Begriffe der Speisen sind uns dann
auch nicht sofort klar.
Klar, Döner können wir einordnen,
aber die anderen Speisen? 😕

Der zweite Kellner ist unserem
Tischkellner zu geordnet worden,
da hat der Oberkellner unauffällig
mitgedacht und gedacht:
GlobeTrottel, die können die Karte nicht lesen.
So wird uns die Karte übersetzt,
bestellt und alles sehr zügig gebracht.
Sehr lecker ist es auch,
gegessen haben wir je einen Döner xyz 😠,
Salat, Brot, Coca Cola,Wasser,
Ayran und zwei Tee dazu (62 TL).

Noch knapp zwei Stunden
sind wir rumgelaufen,
haben noch eine Ecke im
hinteren Parkplatzbereich gefunden,
wo eine Dauerkirmes mit einigen
Attraktionen aufgebaut ist
u n d zwanzig, oder gar dreißig
Restaurants, Cafés,
Konditoreien oder Eisdielen,
alle hintereinder aufgereit.

Bevor es weitergeht,
noch aufgetankt,
Diesel und Gas,
für 6,33 TL und 3,56 TL.

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Auf der nächsten fast leeren
6-spurigen Autobahn queren wir
die letzten Überreste des Marmarameers
auf einer gewaltigen Hängebrücke
(Mautpflichtig).

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Bei der ersten Zahlstelle
verlassen wir wieder die Autobahn,
um uns in östlicher Richtung
durch hügeliges Waldgebiet
zum  Iznik-See zu fahren.

Bald sehen wir einen Trinkwasserbrunnen,
wo wir die geschrumpften Vorräte
zügig auffüllen.
Wenige Minuten später
ein schattiges Picknickgelände.
Die letzten Besucher schauen
verwundert auf das Reisemobil
mit dem deutschen Kennzeichen.
Die gibt es hier bestimmt nicht oft,
so abseits der großen Überlandstraßen.

image

Ich bin hier: N 40° 38.069′ E 029° 30.532′ // 87 m
Ü-Platz: Taşağil, Picknickplatz

Sehr gut          
Gut                   
Befriedigend   ✔ + Schattenbäume, ruhig; – leicht vermülltvon Picknickabfällen
Ausreichend  
Mangelhaft    
Ungenügend  

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Kategorien: 2018-09 September, Türkei | Schlagwörter: , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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